Firenze il 9 agosto 2017

Die Sonne ist gerade mit mir aufgestanden. Einsam und still liegt der Pool im fahlen Licht. Selbst die Zikaden schlafen noch. Die Zeit anhalten, um im Augenblick zu verweilen. Ruhe atmen. Die Bilder dieser Tage beginnen sich zu ordnen. Glücklich, mich meinen Ängsten gestellt zu haben, füllt sich meine Seele mit wunderschönen Erinnerungen und Zufriedenheit.... Continue Reading →

Palazzo di Piero il 8 agosto 2017

  Heute ging gar nichts. Denn der Montepulciano-Kater hat mich voll erwischt. Hangover at it's best. Einzig im Schatten träumen, ab und an die Zehen in den Pool eintauchen und wieder träumen, war möglich. Dafür ist dieses Plätzchen hier wie gemacht. Ich fühle mich ein bisschen wie im Paradies. Einem höllisch heißen Paradies. Wer sagt's... Continue Reading →

Roma il 4 agosto 2017

  Wohin zieht es ein Küstenkind, wenn es die Gelegenheit dazu hat? Natürlich... Beim Näherkommen frischt der Wind auf. Ich kann atmen. Meine Lungen saugen sich mit salziger Luft voll. Glitzer legt sich schon von Weitem in meinen Blick. Und meine Beine? Bekommen plötzlich ein Eigenleben. Werden schneller und schneller. Und dann liegt es einfach... Continue Reading →

Frühaufstehergedanken

Sonnenaufgangsträume © Sandra Grüning Es ist wie das Aufatmen vor dem Aufwachen. Das leise Innehalten. Bevor alle Gedanken einstürzen auf meine schlaftrunkene Seele. Jeden Morgen. Gehe ich hinunter ans Meer. Denn es zieht mich unwiderstehlich an. Kaum aus dem noch stillen Haus beschleunigen sich meine Schritte. Süchtig nach Weite finden sie von allein ihren Weg.... Continue Reading →

Stillleben

Still und verlassen liegt die Straße vor meinem Haus an diesem Abend. Das "Schloß am Meer" mit seinem Türmchen badet seine weiße Haut in der untergehenden Sonne. Golden streichelt sie mit ihren langen Strahlenfingern die altehrwürdige Villa. Gibt ihr einen sommersonnengelben Anstrich. Auf dem Balkon gegenüber sitzt eine Frau und liest. Regungslos. In sich gekehrt.... Continue Reading →

Regentropfenträume

Ich liebe das Geräusch des Regens, der an mein Fenster klopft. Im tickenden Takt Sepiaträume aus dem Vergessen ins Leben zurück trommelt... Ihrer beide Hände zittern von den vielen Jahren, die sie einander getragen haben. Die Haare von der Zeit entfärbt. Sie lächeln, freuen sich des Lebens. Vögel fütternd zeigen sie unseren längst ausgeträumten Traum.... Continue Reading →

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