Paris, le 12 décembre 2019


Selbstporträt van Goghs mit Laser an eine Fabrikwand geworfen © Sandra Grüning
Ein Tag, ein Mann und der ganz normale Wahnsinn © Sandra Grüning

„Was du vorhast, ist doch völlig meschugge“, schreit mein Ich mitten in der Nacht schweißgebadet. Mitten in der Nacht, in der ich mich zu diesem Unterfangen entschieden und sogleich ein Ticket gebucht hatte: Für einen Tag in die Stadt der Liebe oder für mich um ein Vielfaches nahegehender in die Stadt der Kunst.

Und das alles für einen Mann. Natürlich nicht für irgendeinen Mann. Sondern einen Mann, den es ganz sicher kein zweites Mal auf dieser Welt geben wird in seinem Genie und in seinem Wahn. Doch hätte man mir vor ein paar Wochen gesagt, dass ich solch ein Abenteuer für einen Mann auf mich nehmen würde, ich hätte ihn oder sie ausgelacht und für völlig verrückt erklärt. Jetzt bin ich die Verrückte. Verrückt nach Abenteuer. Und verrückt nach van Gogh. Denn ihm werde ich heute begegnen. Ihm, den ich in der Absolutheit seines Schaffens, seines aus sich Herausgehens und Auslebens bis zum kaum noch Ertragbaren, zutiefst bewundere.

Doch so meschugge ist das gar nicht. Schließlich stehe ich jetzt hier. Zwar eineinhalb Stunden verspätet, aber mitten auf dem Flughafen Charles-de-Gaulle. Hinter mir dröhnen noch die Turbinen der Maschine. Vor mir liegt Paris. Und ich bin bereit, es für mich einmal mehr zu erobern. Durch die Streiks hindurch. Ich bin gespannt, wie ich mich durch die hindurch manövriere.

Altes und wunderschön verziertes Pariser Wohnhaus im 12. Arrondissement © Sandra Grüning
Pariser Charme © Sandra Grüning

Es gibt offensichtlich trotz des öffentlichen Verkehrsstillstands einen Bustransfer bis in die Stadt. Sightseeingtour durchs verregnete Paris. Egal! Ich genieße jeden Tropfen an der Scheibe. Sie verwandeln die Stadt in ein farbenschillerndes Kunstwerk. Hauptsache, der Fahrer kommt nicht plötzlich auf die Idee bei dem großen Gestreike auch mitmischen zu wollen. 

Es ist wohl die Crux dieses Tages, dass ich alle paar Stunden ein Stoßgebet gen Himmel schicken muss, damit ich – so wie zum Start des Flugzeugs – auch meine weiteren Stationen zur richtigen Zeit erreiche. Denn die Bustour durch die Innenstadt nimmt Mopsgeschwindigkeitsausmaße an. Ich komme mehr als drei Stunden später als geplant am Gare de Lyon an. Van Gogh wartet da bereits im Atelier des Lumières auf mich. Allerdings liegt zwischen ihm und mir noch fast das gesamte 12. Arrondissement.

Kaum aus dem einzigen Bus gesprungen, der heute streikungehindert zwischen Charles-de-Gaulle und Cité verkehrt, fliege ich vorbei an Nähmaschinen-Läden, Coiffeuren, Rahmenmachern, Foto-Studios, Häkel-Animositäten, Plattenläden, Hutmachern – ja, die gibt es nicht nur bei Alice -, Korsett-Schneidern, Weihnachtsbaumverkäufern, Boulangerien, indischen Kleinkrämern, afrikanischen Kleinkrämern, asiatischen Kleinkrämern mit buntblinkenden Weihnachtsdekorationen, bis ich endlich mit hängender Zunge, aber zehn Minuten nach meiner auf dem Online-Ticket avisierten Zeit vor eben dem verheißungsvollen Kunsttempel stehe. 

Bevor ich’s vergesse, ein kleiner Einschub:

Mein kurzer Ausflug in die Französische Revolution. 

Für ein paar Minuten habe ich selbst beim Streik der Franzosen gegen die Rentenreform mitgespielt. Wenn auch gänzlich unfreiwillig. Denn ich musste mitten durch die lautstark ihren Unmut Verkündenden hindurch. Mitgegangen mitgefangen. Denn so einfach lassen sich die dichten Reihen aus Männern und Frauen und Hunden und Plakaten nicht durchschwimmen. Gefühlt hundert Meter haben sie mich mit ihren grimmig dreinschauenden Gesichtern mit genommen, bis sie mich wieder ausspien. Mein Kopf saß zum Glück noch auf meinem Hals. Bei französischen Revoluzzern kann man das vorher ja nie so genau wissen. Die umstehenden Gendarme musterten mich auffällig, als ich mich eilends von der Protestgruppe entfernte.

Laserprojektion eines japanischen Holzschnitts auf eine Fabrikwand, Wellen und Meer © Sandra Grüning
Lasermeer © Sandra Grüning

Zurück zum Zuspätkommen. Bevor ich mir umständlich ein neues Online-Ticket auf dem Äpfelchen ertippe, denn Eintritt in diesen Tempel gibt’s nur via WorldWideWeb, vertraue ich mich der hinreißend lächelnden Einlasserin an. Mein Schulenglisch/Studiumsfranzösisch muss ihr so in den Ohren geklingelt haben, dass sie mich mit einem beinahe umwerfenden Augenaufschlag und einem geflüsterten „Sweet Girl“ hineinbittet. Meine Knie werden weich. Das muss an der Anstrengung des Laufens liegen.

Van Gogh-Ausstellung in alter Fabrikhalle, Laserprojektionen der Bilder an den Wänden und auf dem Boden © Sandra Grüning
In Kunstwerken spazieren gehen – Wenn Malerei Realität wird © Sandra Grüning

Als ich die mehr als 3000 Quadratmeter große, dunkle Fabrikhalle betrete, schlagen mir nicht nur grellbunte Farben entgegen. Musik fällt auf mich nieder. Sanfte Klavierklänge treffen mitten in meine Seele. Und mir schießen ungebremst Tränen in die Augen. Ich stehe mittendrin im schönsten Weizenfeld van Goghs. Um mich herum wogen die übergroßen Ähren sanft in der Musik. Gänsehaut. Nein mehr! Ein Kribbeln wie von tausenden Ameisenfüßen überschwemmt meinen ganzen Körper. Es ist wie ein nicht enden wollender Orgasmus der Sinne. Schlaftrunken traumversunken wandle ich durch die Kunst gewordene Halle. Eine Fantasiewelt voller Farben und Musik. Realität gewordene Traumbilder. Ich bin gebannt, überrannt, gefesselt, beseelt, glücklich bis in die Haarspitzen. Mein Verstand kann es nicht begreifen. Mein Herz nur erfühlen. Denn alles hier ist Gefühl. Ganz gleich, wo ich stehe, sitze, liege – ich bin überwältigt von der Kraft dieser Bilder.

Laserprojektion der Sternennacht von van Gogh in einer Fabrikhalle © Sandra Grüning
Gänsehautglücksgefühl © Sandra Grüning
Laserprojektion eines Blumenstilllebens von van Gogh © Sandra Grüning
Projektionen der Fantasie © Sandra Grüning

Ich möchte nie wieder hier weg! Möchte verweilen in dieser Welt, die mir so sehr zusagt… entspricht. Doch nach dem zweiten Durchlauf der Lasershow räume ich bedauernd das Feld.

Diese Art der Kunstausstellung ist nicht nur etwas ganz Besonderes. Sie ist eine Möglichkeit, die Menschen wieder zu öffnen, für Kunst zu begeistern.

Beleuchtete Brücke über die abendliche Seine © Sandra Grüning
Lichterglanz trotz Regentanz © Sandra Grüning

Draußen ist es gegen diesen anheimelnden Kraftort nass und kalt und viel zu wirklich. Ich muss mich schon wieder sputen, um wenigstens einen kurzen Blick auf die durch das Feuer geschundene Dame zu werfen. Es pieselt. Meine Schritte werden schneller. Es gießt. Meine Beine rotieren. Es eimert. Ich renne.

Zerstörungen an der Kathedrale Notre Dame © Sandra Grüning
Was die Augen zwar sehen, doch das Herz nicht begreifen kann. © Sandra Grüning

Der Blick auf die klaffende Wunde schockiert mich bis ins Mark. Alles sieht zwar nach Neu- und Wiederaufbau aus. Aber es reißt mir ein Loch ins Herz, dieses einst so wunderschöne Gebäude so kaputt zu sehen. Unfassbar stehe ich vor Notre Dame. Der Regen rinnt mir in den Nacken, den Rücken hinunter. Ich weiß, dass viele meinen Schmerz über diese Katastrophe nicht teilen. Aber für mich bringt Kultur, bringen Architektur, Kunst und Musik, meine Seele zum Klingen. An ihnen kann ich spüren, dass wir Menschen zu Größerem in der Lage sind, als uns gegenseitig zu beneiden, zu bekämpfen und zu bekriegen. 

Fassade von Notre Dame bei Nacht © Sandra Grüning
Wenn das Herz schwer wird © Sandra Grüning

Als ich mich endlich von dem Anblick lösen kann, eile ich in die Brasserie Les Deux Palais – den Tipp eines Bekannten. Im Kopf nur eine Frage: Wie konnte das passieren?

Der Garçon – ein typischer Franzose: Glatze, Schnurrbart und ein unaufdringliches Verve, das mehr als charmant ist – bittet mich sogleich an einen Tisch am Fenster, als er von meinem Dinner-Plänen hört.

Altes Pariser Café-Haus © Sandra Grüning
Die Brasserie Les Deux Palais ist noch ein mondänes Pariser Café-Haus © Sandra Grüning

Ich sehe sicher aus wie ein begossener Pudel. Unablässig tropft es von meinem Kopf auf den Tisch. Meine Nase läuft davon. Und ich fühle mich alles andere als taufrisch. Ich bestelle erst einmal einen Café au Laite und ein Croque Madame. Ersteren habe ich leider schon tausend Mal besser getrunken. Zweiteres lässt mich allerdings dahinschmelzen. So gern ich Nils aus dem heimischen Bistro habe und so lecker sein Croque Madame sonst auch schmeckt, aber der echte Franzose muss irgendeine Geheimzutat haben, dass sein Croque so unnachahmlich lecker schmeckt. Ist sein Ei etwa vom gallischen Gockel? Oder liegt’s vielleicht am geschmolzenen Käse? Am Schinken? Oder an dem, was sich dazwischen tummelt? Ich kann es nicht sagen. Ich kann es nur genießen. 

Meiner Seele wird wieder warm. Und ich von Minute zu Minute ein wenig trockener. Auch Dank des leistungsstarken Pustegerätes auf der Toilette, unter dem ich mich verrenke wie eine geübte Yogini. Ein bisschen Farbe ins Gesicht und ich sehe fast aus wie neu. Fast…

Mondänes Pariser Café-Haus © Sandra Grüning
Das kann man mal Wandgestaltung nennen © Sandra Grüning

So kann ich auf dem Rückweg zu meinem Tisch auch endlich den Charme der Brasserie in mich aufnehmen. Hohe Spiegel. Noch höhere Decken. Jede Menge Stuck und Gold. Und ein Flair wie aus einem jener französischen Filme, in denen Catherine Deneuve als Belle de Jour oder mehr noch als Manon mit laszivem Augenaufschlag ihr nächstes Opfer unwiderstehlich einfängt wie die Schlange das Kaninchen. Besonders angenehm, ich höre nur Französisch. Zu dieser Jahreszeit tummeln sich Urlauber glücklicherweise wohl andernorts.  

Ich schaue auf die Uhr und mir wird himmelangst. Schon so spät? Ich frage den Garçon wie ich am besten zum Flughafen komme. Denn ich müsse um 8 Uhr dort sein. Er nimmt doch glatt an, ich meine morgen. Sorry. Ein Übersetzungsfehler meinerseits. Nein, heute Abend. Ihm entgleisen leicht die Gesichtszüge. Doch bevor sie ganz im Boden verschwinden, fängt er sich und lotst mich zum Châtelet-Les-Halles. Als ich den Streik erwähne, winkt er ab. Der sei längst vorbei. Sein Wort in Gottes…

Blau angestrahltes Pariser Gebäude © Sandra Grüning
Weihnachten können sie, die Franzosen © Sandra Grüning

Mit einem überfreundlichen Lächeln werde ich entlassen und mache mich mit einem mulmigen Gefühl auf den Weg und ab in den Regen. Erneut ziemlich begossen komme ich auf empfohlenem Bahnhof an. Doch wie befürchtet fährt von hier heute nichts. In gar keine Richtung. Der Schock sitzt. Und lähmt mich kurzfristig völlig. Ich sehe meinen Flieger schon ohne mich gen Heimatinsel düsen. Denn die Zeit rinnt mir durch die Finger wie Strandsand. Meine Beine, meine Arme, einfach alles wird schwer. Sogar mein Hirn windet sich bleischwer durch meinen Kopf. Auch auf den Straßen von Paris geht nichts mehr. Weder vor, noch zurück. Verkehrsinfarkt. Alle Taxis leuchten rot. Doch auch sie stehen nur hupend und qualmend inmitten der Blechmassen. Zum Stillstand verdammt.

Aber irgendetwas in mir, fängt plötzlich an zu rebellieren und zu kämpfen und zu streiken. Mit einer völligen Gelassenheit sagt mir dieses Etwas: Du wirst eine Lösung finden! Es ist wie der Zunder an der Lunte. Nicht lange und ich brenne lichterloh. Mein Hirn arbeitet wie von Zauberhand auf Hochtouren und wirft mir folgende Aufgabe vor die Füße: Lauf, Küstenkind, lauf!!! So schnell wie der TGV – wenn er denn mal fährt. Zum Gare de Lyon. Dort war ich heute schon einmal mit dem Flughafen-Shuttle angekommen. Der fährt bestimmt auch zurück. Ich schaue im schlauen Äpfelchen nach. Und tatsächlich. Er fährt. Und zwar bald. Ich habe für die knapp 3 Kilometer durch die ganze Stadt auf feuchtem Kopfsteinpflaster und in hackigen Stiefelchen 17 Minuten Zeit. Warum sind es bloß keine Siebenmeilenstiefel?, schimpfe ich und sprinte los. Wie gut, dass ich eine Laufmütze bin. Allerdings fehlt mir mein grünes Laufshirt gerade sehr. So als mentale Unterstützung. Aber mein Herz schlägt grün und schon geht’s ab durch den prasselnden Regen, die Pfützen, die Menschenmassen. Vorbei an hell erleuchteten Schaufenstern, Riesentannenbäumen, bunt angestrahlten Hausfassaden. Weihnachten kann Paris.

Riesiger Christbaum in Pariser Einkaufszentrum © Sandra Grüning
Das kann man mal Christbaum nennen © Sandra Grüning

Die Tasche unter den Arm geklemmt, remple ich Menschen an, stolpere über Bordsteine, werde von miesen Ampeln immer wieder aufgehalten. Meine Füße waten längst in sumpfig feuchten Gefilden. Ich bin nass bis auf den Schlüppi. Mir läuft der Regen in einem fort vom dahingerafften Haar in die Augen. Ich verfluche Paris und Frankreich und diese bescheuerte Idee hierher zu kommen und irgendwie könnte ich gerade die ganze Welt in die Tonne treten. So werden wir beileibe keine Freunde. Paris!!!

Aber ich schaffe es. Wie? Keinen Schimmer. Mit hustinöser Lunge auf dem letzten Loch pfeifend schlittere ich ins Ziel und erwische gerade noch rechtzeitig den einzigen Bus, der heute streikungehindert zwischen Charles-de-Gaulle und Cité verkehrt. Gerettet! Heimatinsel, ich komme!

Blick in Flugzeugcockpit © Sandra Grüning
Cockpit-Spicker © Sandra Grüning

Mein Puls steigt noch einmal in die Höhe. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr übrig, den Flieger noch zu schaffen. Pünktlich zum Boarding komme ich am Flughafen an. Beim Sicherheitscheck heißt es: Füße hoch. Ich staune nicht schlecht, dass trotz der Pariser Sintflut, noch immer Strandsand unter meinen Stiefeln zu finden ist. Die kleine Französin ist mächtig erstaunt und fragt mich auf Englisch mit zartschmelzend französischem Akzent, wo ich denn gewesen sei? Und ich antworte stolz auf Englisch mit charmantem maschinengewehrsalvendeutschem Akzent: In der Stadt der Liebe und das dort unter meinen Füßen sei Sand vom Strand meiner Heimatinsel an der Baltic Sea. Sie lächelt freundlich. Und ich freue mich, dass dieses Stück Heimat mich den ganzen Tag lang durch alle hastigen Irrungen und Wirrungen begleitet hat.

Lichter neben dem Rollfeld © Sandra Grüning
Ein letzter Blick zurück © Sandra Grüning

Das Letzte, was ich auf französischem Boden sehe, sind die unzähligen roten, grünen und blauen Lichter der Startbahn und die Silhouette des in der Tricolore angeleuchteten Terminal 1. Als wir abheben, sinkt mein Herz einmal mehr in die Hose. Doch der Ausblick auf die Lichter der Stadt ist atemberaubend. Der Eiffelturm leuchtet mir einmal mit seinem Rundumlicht zum Abschied, bevor wir in den Wolken verschwinden. 

Auch wenn sie sich mit Wolkenbruch und Streik heute mächtig spröde gegeben hat, haben mich die unvergesslich beglückenden Augenblicke und Momente ein wenig mit der Unnahbarkeit dieser Stadt versöhnt. Paris ist eine besondere Stadt – eben eine echte Femme fatale, die alles gibt und dafür alles fordert.

Beim nächsten Mal aber bitte doch lieber ohne „Französische Revolution“.

Bonne nuit et doux rêves. 

Lichter von Paris beim Überflug © Sandra Grüning
Pariser Lichtermeer © Sandra Grüning

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[Der Text enthält Werbung aufgrund von Namensnennung! Alle Anregungen und Vorschläge, Empfehlungen und Bewertungen sind jedoch meine eigene Meinung und mein ganz persönlicher Geschmack, der gerne geteilt, aber auch anders empfunden werden kann.]

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