Roma il 4 agosto 2017

  Wohin zieht es ein Küstenkind, wenn es die Gelegenheit dazu hat? Natürlich... Beim Näherkommen frischt der Wind auf. Ich kann atmen. Meine Lungen saugen sich mit salziger Luft voll. Glitzer legt sich schon von Weitem in meinen Blick. Und meine Beine? Bekommen plötzlich ein Eigenleben. Werden schneller und schneller. Und dann liegt es einfach... Continue Reading →

Roma il 3 agosto 2017

  Ausschlafen in der Ewigen Stadt? Mein Körper sagt: JA! Mein Kopf aber will raus. Erleben. Genießen. Ich wühle mich aus meinen weißen Laken. Obwohl... einmal kuscheln geht noch. Denn die Vorahnung um die Hitze draußen lässt das klimagekühlte Drinnen auskosten.  Frühstück gibt's natürlich in der Bar. Nichts anderes kommt in Frage. Und was für... Continue Reading →

Stillleben

Still und verlassen liegt die Straße vor meinem Haus an diesem Abend. Das "Schloß am Meer" mit seinem Türmchen badet seine weiße Haut in der untergehenden Sonne. Golden streichelt sie mit ihren langen Strahlenfingern die altehrwürdige Villa. Gibt ihr einen sommersonnengelben Anstrich. Auf dem Balkon gegenüber sitzt eine Frau und liest. Regungslos. In sich gekehrt.... Continue Reading →

Dolcefarniente

Wolkenträume © Manuel Rodríguez SánchezAusbrechen. Ausreißen. Auszeiten. Fünf Tage im Paradies im Nirgendwo. Fünf Tage nur für mich. Fünf Tage ohne Fernseher. Ohne Hightech-Schnickschnack. Ohne Pflichten und Verpflichtungen. Und sogar ohne Fön. Aber wen kümmert schon eine naturgegebene Chaosmatte im Paradies im Nirgendwo? Selbst das Radio bleibt stumm. Fünf Tage lang. Die Welt könnte untergehen.... Continue Reading →

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