Tagessplitter

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25. September 2017

Abenteuer planen und mit ganz unterschiedlichen Menschen über Gott und die Welt philosophieren bis die auf dem Kopf steht, sind beides sehr aufmunternde Dinge.

 

24. September 2017

„Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ – Ich bin entsetzt, wie aktuell dieser Satz von Heinrich Heine gerade heute ist; an einem Tag, an dem Menschen gezeigt haben, wie wunderbar sie zusammen für etwas einstehen können. Über Ländergrenzen hinweg. Ich schaue auf diese Wahl und kann es kaum fassen, wie weit entfernt die Wähler dieser rechtsradikalen Partei von dem sind, für das Polen und Deutsche heute gemeinsam gelaufen sind.

23. September 2017

Dieser Abend hat mir wieder gezeigt, wie unwichtig manche Quälereien drumherum sind. Freunde und dieses Gefühl, gut aufgehoben zu sein, sind das, was zählt.

22. September 2017

Der Flug in den Norden ist gebucht. Jetzt gilt es! Das nächste Abenteuer ruft. Und ich bin sehr nervös und aufgeregt und gespannt.

21. September 2017

Den bändergedehnten Fuß zu schonen, gab’s heute Abend keinen Ausgang. Dafür habe ich mir neue Ziele gesteckt, die ich demnächst für mich entdecken möchte. Nordic dreams. Allein der Mut fehlte, gleich alles festzuzurren. Doch es kribbelt in meinen Adern.

20. September 2017

Eine neue Aufgabe hat mich heute so gefesselt und begeistert, dass ich darüber völlig die Zeit vergessen habe. Wundervoll!

19. September 2017

Auch wenn der Tag anstrengend und frustrierend war, eine Chorprobe fürs Weihnachtsoratorium hat meine Seele leicht gemacht und ihr ihre Flügel zurück geschenkt. Singen befreit von Traurigkeit und der Klammer um das Herz. Wenigstens für diese wunderbar kostbaren Momente, die ich in der Musik aufgehe.

18. September 2017

Heute fällt es mir schwer, etwas auszumachen, das meinen Tag geprägt hat. Vielleicht liegt es am eintönigen Dahinplätschern dieses Montags. Doch eines gehört auf jeden Fall in diesen Tag wie in fast jeden einzelnen meines Lebens hier. Während andere in ihren Pausen gegen Häuserwände starren, lasse ich mir zwischendurch meine Gedanken von der Ostseeluft ordentlich durchpusten.

17. September 2017

Wenn es wunderbar nach frischen Pilzen duftet. Spätsommer in meiner Küche. Ich liebe es, aus frischen Zutaten etwas zu zaubern, dass die Geschmacksnerven in den siebenten Himmel befördert. Sich Zeit nehmen für etwas Gutes. Fürs Kochen. Das Leben mit Genuss leben.

16. September 2017

Mein Herz krampft, als ich dich sehe. Gefangen in deiner eigenen Welt, will dir der Zugang zu mir nicht gelingen. Du erzählst wie ein Wasserfall von den Bildern in deinem Kopf. Zusammenhangslos. Wir sitzen in der Nachmittagssonne. Du hältst meine Hand. Dein einziger Halt ins Hier und Jetzt. Doch als ich die alten Lieder ansinge, die du so gut kennst, ist es da, das Leuchten in deinen Augen. Und deine Stimme folgt mir. Glücksmoment.

15. September 2017

Intensiv mit wundervollen Menschen an einem Kunst- und Textprojekt zu arbeiten und zu spüren, dass man daran wächst, ist ein motivierendes Gefühl. Heute hat die Sonne geschienen und ich habe sie endlich einmal wieder gefühlt.

14. September 2017

Ich wollte heute so vieles tun: schreiben, laufen, mich austauschen, lesen. Nichts von alledem habe ich getan. Es ging nicht. Ich hatte Blei in meinen Gedanken. Und ich fühle mich schlecht deswegen. Hätte ich mich zwingen sollen?

13. September 2017

Es ist Herbst geworden. Der Wind peitscht den Regen in Böen an meine Fenster. Und so unwirtlich wie es draußen ist, sieht es auch in mir aus. Die Traurigkeit, die in mir wie ein Herbststurm wütet – es ist ein unglaublicher Kampf, sie nicht vollends gewinnen zu lassen. Sie macht meine Tage dunkel und kalt.

12. September 2017

Es ist, als wäre mir ein Eispickel ins Herz gerammt und umgedreht worden. Früher habe ich mich nicht getraut zu sagen, wie ich mich fühle. Dafür habe ich einen hohen Preis bezahlen müssen. Ich habe hart für ein bisschen Selbstachtung gekämpft. Ich habe gelernt, zu sagen, wie sehr mir etwas weh tut. Doch wenn ich das jetzt tue, ist es noch schlimmer als vorher. Und ich werde dafür bestraft, zu mir gestanden zu haben. Ich weiß nicht mehr weiter.

11. September 2017

Für ein Küstenkind-Projekt in die Geschichte eintauchen und sie in Erzählungen und Anekdoten lebendig werden lassen. Unglaublich, was manch einer für Schätze in seinem Kopf hat. Da fängt mein Historikerherz an zu schlagen.

10. September 2017

Eine Nachricht, die mich schockiert hat, mich in meinen Grundfesten erschüttert, berührt bis ins Herz und mich gleichzeitig in Gedanken katapultiert hat, die ich selbst schon aus übergroßer Verzweiflung heraus gehegt, doch nie in die Tat umgesetzt habe. Vielleicht aus Feigheit. Vielleicht aus dem unbewussten Willen heraus, zu leben. Und ich bin glücklich darüber. Denn ich liebe dieses Leben. Auch wenn es an vielen Tagen ein harter Kampf gegen meine Dämonen und die Traurigkeit über manche Menschen ist. Und während ich diesen düsteren Gedanken nachhänge, wandert mein Blick aus dem Fenster, über das Meer bis an den Horizont. Unfassbar schön!

9. September 2017

Ich bin auf der Suche, dabei mich auszuprobieren, etwas Neues zu finden, das mich beseelt und antreibt. Und dann stehe ich vor diesem unglaublich intensiven und fesselnden Wegehaupt-Bild und jemand spricht meine Gedanken, meine Gefühle geradewegs aus. Seelentausch für einen kunst- und genussvollen Moment zwischen Raum und Zeit. Aufgehen im gleichen Empfinden für das endlose Olivgrün des Feldes, das nahtlos in den Himmel übergeht, für das Besondere, das Andersartige, Unpassende, in dem ich mich wiederfinde.

8. September 2017

Gedanken, die in Endlosschleife durch meinen Kopf kreisen, mich zermürben, quälen, mich wie in einem Sog mit sich reißen, dorthin, wo nur Dunkelheit ist. Ich habe keine Kraft mehr, sie zu erhellen. Bin zu müde. Und dann kommen zwei Herzensmenschen, reißen mich, ohne zu fragen, aus meiner Traurigkeit, durchlüften mein Herz und zeigen mir, dass es sich noch lohnt, dieses Leben. Dass nicht alles darin schlecht ist. Und tun mir einfach nur gut.

7. September 2017

Völlig aus der Bahn geworfen. Ich habe funktioniert wie eine ferngesteuerte Puppe. Ich musste raus! Bin gelaufen und gelaufen, bis ich endlich nichts mehr in mir gespürt habe und ich keine Tränen mehr hatte. Aber es hat nichts gebracht. So viel Falschheit und Verlogenheit tun verdammt weh.

6. September 2017

Wenn man nach einem schönen Abend nach Hause kommt und die Welt, an die man geglaubt und in die man vertraut hat, zusammenbricht wie ein Kartenhaus. Ehrlichkeit und Vertrauen sind für mich das Allerwichtigste. Es bricht mir das Herz, wenn jemand, den ich in meine Seele gelassen habe, das mit Füßen tritt. Das macht mich unglaublich traurig.

5. September 2017

Mich gegen die negativen und deprimierenden Stimmungen mancher Menschen zu behaupten und nicht davon anstecken oder runterziehen zu lassen, bedarf es eines ungeheuren Kraftaktes, viel Lachens mit wunderbar positiven und humorvollen Menschen und jeder Menge Meeresrauschen, das all den gehörten Müll mit hinausnimmt in die Weite.

4. September 2017

Heute war Shootingtag. Und bei einem der Shootings wurde sogar ich abgeschossen. Dabei gelingt es mir sonst gut, mich hinter der Kamera zu verstecken. Heute allerdings musste ich selbst posen. Und das liegt mir gar nicht. Aber als einer von vielen Botschaftern für das Greifswalder Kinderhospiz bin ich doch mal über meinen Riesenschatten gesprungen.

3. September 2017

Einen Tag lang nur faulenzen. Mit dem Kuss einer süßen Kaffeeschnute auf den Lippen im Strandkorb die Sonne genießen und neue Abenteuer planen.

2. September 2017

Was für ein Tag! Richtig auspowern beim Staffel-Marathon mit den Besten. Mit Fun und Action und Flügeln an den Füßen und der Seele. Und einem Geburtstagsonnenuntergangabendessen in romantischer Achterlandidylle. Schlemmen bis der Bauch platzt, lachen bis selbiger gehalten werden muss und träumen von künftigen Schlemmerattacken.

1. September 2017

„Aber für mich ist die Einsamkeit überall, und es ist verrückt, sie in der Einöde mehr zu suchen als anderswo.“ – Trotz des Trubels, der derzeit mein Leben bunt macht, trotz der unzähligen Bilder und Erinnerungen an Erlebtes, das mich hat wachsen lassen, trotz der Küstenkind-Erfolge, trotz der vielen inspirierenden Begegnungen und Gespräche, trotz der Leichtigkeit manch erregender Freundschaften, trotz all dem, trifft mich dieser Satz von George Sand mitten ins Mark und macht mir sehr deutlich, was mir fehlt.

31. August 2017

Sich den ganzen Tag auf dieses eine Gefühl freuen, dieses Freiheitsgefühl, das sich einstellt, wenn der Puls höher schlägt, der Blick über weite Landschaften bis aufs Haff hinaus wandert und der Boden unter den Füßen davoneilt. Neben mir ein Herzensmensch, der die gleiche unbändige Lust verspürt. Lauflustmomente im Zweierpack.

30. August 2017

Wenn etwas unverschuldet gründlich schief läuft und man sich über die Unzuverlässigkeit, die Inkompetenz, ja die Beschränktheit mancher Menschen maßlos ärgert. Ich mag es nicht, von anderen abhängig zu sein. Man wird immer enttäuscht! Doch genauso ärgerlich ist es, wenn so etwas die kleinen Wunder dieses Tages verdunkelt. Harte Überzeugungsarbeit, das nicht zuzulassen.

29. August 2017

Erfüllt mit wunderbaren Sonnenuntergangsostseebildern, gekugelt von kulinarischen Sushi-Höhenflügen und jeder Menge Lachen, geliebt und umfangen von zwei Herzensmenschen – heute wird meine Seele in kunterbunte Träume entgleiten. Das Leben ist schön!

28. August 2017

Heute wurde ich wahrlich umschwärmt. Umschwärmt von hunderttausenden Bienen. Einmal wieder in einen viel zu großen Anzug gesteckt, war ich diesen Wesen bis auf wenige Zentimeter so nah, dass ich permanent Gänsehaut hatte. Eine unglaublich spannende Erfahrung.

27. August 2017

Ausgepowert, aber glücklich. Denn ich hatte einen wunderbaren Nachmittag mit Freunden und dem Schwesterherz mit Mann in traumhafter Achterwasserlandschaft.

26. August 2017

Illuminated Waterworks – ein absolut grandioses Konzert in der Kraftwerkshalle von Peenemünde. Das Baltic Sea Philharmonic, großartige Kompositionen, Soundkunst und Lichtinstallationen. Solch ein Konzert habe ich noch nie erlebt! Beseelt. Mitgerissen. Hingerissen. Glücklich. Getragen. Berührt. Beflügelt. Oder einfach nur: Gänsehautmomente pur.

25. August 2017

Musik, die über weite Klanglandschaften meine Seele auf eine Reise entführt. Die Bilder dieses Abends nehme ich mit in meine Träume. Diese und jenes von deinem Gesicht in meinen Händen.

24. August 2017

Den Moment leben – ganz und gar. Nichts ist wirklich wichtig. Nur das Hier und Jetzt. Heute Abend auf dem Achterwasser auf diesem wunderschönen, weißen Segelschoner hätte die Welt untergehen können. Für diese Momente ist das Leben da. Wenn durch die Adern pures Glück fließt.

23. August 2017

Ruhe atmen. Kraft tanken. Und einfach mal die Schönheit meiner Heimat im Nichtstun genießen. Vom Wasser aus Wege entdecken, die wenig gekannt sind. Und Eindrücke sammeln, die meine Seele dort berühren, wo der Verstand nicht hingreifen kann. Die nur das Herz erfühlt.

22. August 2017

Tausend Diamanten glitzern über das Achterwasser, verleihen diesem Abend lichten Reichtum. Umso schöner, sich in diesen Moment und in Arme fallenlassen zu können, die Geborgenheit schenken. Glücksmoment.

21. August 2017

Ein Treffen, das sich als unerwartet kurzweilig und interessant herausgestellt hat, lehrt mich einmal mehr, mit Vorurteilen vorsichtig zu sein.

20. August 2017

Wenn ein hasserfüllter Brief die eigene Welt kurzzeitig ins Wanken bringt. Gut, dass es Herzensmenschen gibt, die einem den Kopf und die Welt drumherum wieder gerade rücken.

19. August 2017

Sand auf deiner Haut. Und ich spüre und schmecke wie das Leben darunter pulsiert. Genussmoment.

18. August 2017

Mit den besten Freunden in der Lieblingsweinbar bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt schnacken. Schön, wieder zuhause zu sein.

17. August 2017

Eine Ausfahrt am frühen Morgen mit einem Fischer auf die Ostsee raus zum Netzeeinholen – made my day. Eine Herausforderung für mich Angsthasen, ein Abenteuer, ein wunderschönes Gespräch, ein Erlebnis, das wir beide wohl nicht jeden Tag haben. Dazu Sonne, ein absolut schönes Panorama von Bansin, Stille, zappelnde Fische und ich in viel zu großen Ölhosen. Sicher ein Bild für die Götter. Ich bin den ganzen Tag nur am Grinsen. Yes! Meine Berufung ist nicht nur Leidenschaft. Sie macht ungeheuer viel Freude. Lebensfreude!

16. August 2017

Arbeiten am Strand! Es gibt nur wenig Schöneres. Vielleicht die wunderbar weichen Lippen einer Frau, die nach Kaffee schmecken und mich trunken machen wie vom Wein. Das ist definitiv noch ein kleines bisschen schöner.

15. August 2017

Jetzt bin ich vollends wieder im Küstenkindtexten angekommen. Das ist gut. Denn es gibt meinem Kopf und meiner Seele Zeit, die vielen Erlebnisse zu ordnen und abzuspeichern und von manch intensivem Moment, Abstand zu gewinnen. Und die Küstenkind-Projekte machen wieder unglaublich viel Spaß!

14. August 2017

Ich habe einen ganz schlimmen Kater. Einen Erinnerungskater. Ich sitze am Wasser, glücklich, es wieder zu haben, und mir laufen die Tränen. Denn es sind zu viele, einfach viel zu viele Bilder, Eindrücke, Erlebnisse, intensive Momente, die plötzlich aufploppen wie Seifenblasen und sich in mir austoben. Ich habe die Kontrolle verloren. Und verloren sitze ich am Strand und weiß nicht, wohin mit all den Gefühlen. Und plötzlich schreibt mir der Herzensmensch aus dem fernen Bern, dass es ihr ganz genauso geht.

13. August 2017

Zuhause! Die Luft, das nächtliche Rauschen, der Sand zwischen den Fingern – so vertraut, so sehr vermisst. Doch auch, wenn ich mich unendlich freue, wieder Weite in mir zu spüren und mein eigenes Reich um mich, macht es mich traurig, zu wissen, dass die so lang ersehnten Tage nun vorbei sind, der letzte Wein mit dem besten Freund auf den Basler Rheintreppen getrunken ist und Menschen, die ich liebe, wieder unendlich weit weg sind. Viel zu schnell ist die Zeit vergangen. Mein Herz hängt hinterher.

12. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

11. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

10. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

9. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

8. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

7. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

6. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

5. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

4. August  2017

Heute mal „Abenteuerliches“

3. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

2. August 2017

Heute mal „Abenteuerliches“

1. August 2017

Ein Mann, der über und über mit Fähnchen aus der ganzen Welt gespickt auf einem Fahrrad, das Musik macht, laut singend durch die Straßen schwankt, ein Sushi-Tempel, bei dem der japanische Service bei der Bestellung sagt: Dit war’s? Bring ick Ihnen in eener Minute!, ein Waschbecken, das der Architekt des Hotels aus der Puppenstube entwendet haben muss – das geht nur in Berlin. Ein wunderbarer Start in ein wunderbares Abenteuer.

31. Juli 2017

Auf weichen Lippen Abschied feiern. Versinken im Rausch der Endorphine. Während die Fantasie schon mehr als 1300 Kilometer weit weg in antiken Gassen spazieren geht. Morgen geht es los, das Abenteuer. Und mein Magen tanzt Polka.

30. Juli 2017

Beim Italienischlernen am Strand einschlafen, rächt sich spätestens am Abend. Ein gekochter Hummer würde vor Neid erblassen, wenn er mich sähe. Aber Herzensmensch sei Dank, gibt’s frischen Quark aus dem Kühlschrank auf die sonnenübertankte Haut.

29. Juli 2017

Nach einer Nacht voll fliegender Träume einen entspannten Tag lang faulenzen und noch mehr träumen vom la dolce vita des nächsten Abenteuers.

28. Juli 2017

Aaaaaaaaah… Ich habe es getan! Ich bin vom Himmel gefallen. Schon wieder!! Momente, die ich nie wieder vergesse. 3000 Meter nur Luft unter mir und ein Gefühl… zwischen Todesangst und absoluter Euphorie. Unbeschreiblich! Toll!

27. Juli 2017

Wenn ein ganzer Tag nur frustriert. Weil Dinge schief laufen. Weil Dinge anders laufen als erwartet. Weil sich dem eigenen Plan eine höhere Macht entgegenstellt. Und dann dieses Sommergewitter am Abend. Versöhnung mit dem missratenen Tag. Denn ich liebe es, wenn es blitzt und ohrenbetäubend kracht. Ich liebe das Rauschen des Regens und das unter der Kuscheldeckelauschen.

26. Juli 2016

Trotz wunderbar auspowerndem und reizvollem Ablenkungsmanöver am Schwarzen Herz kam das Bewusstsein und die damit einhergehende Panik unter der Dusche wie ein Tritt in den Magen. Morgen springe ich aus dem Flugzeug!!!

25. Juli 2017

Ich liebe es, wenn die Ostsee so wild ist und ich mich mit aller Kraft in den Wind legen muss, wenn Wellen Schaumkämme tragen und das Tosen ohrenbetäubend ist. Dann wird mir bewusst, wie klein meine Ängste und Sorgen sind und wie unwichtig und sinnlos so manche Wut, so mancher Groll ist. Und ich wünsche mir, ich könnte wie eine Möwe auf dem Wind reiten.

24. Juli 2017

Einmal die ganze Hose mit Ostseewasser taufen, nur für ein kleines Video. Passt! Anderthalb Stunden im Stau stehen für eine Begegnung. Passt! Gestern erst gesehen und dennoch telefonieren, nur um die Stimme eines besonderen Menschen noch einmal zu hören. Passt!

23. Juli 2017

Mein Leben ist unbeschreiblich schön und reich. Reich an wundervollen Menschen, bei denen ich mich angenommen und aufgehoben fühle und deren Liebe ich immer wieder spüre, und reich an wundervollen Erlebnissen wie dem heutigen Laufmützenlauf.

22. Juli 2017

Zu wissen, dass diese innigen Momente endlich sind, dass du nicht ewig lebst, um mir so nah wie heute zu sein, macht mir diese Augenblicke umso kostbarer. Auch wenn ich es kaum ertragen kann, deine eingefallenen Wangen zu streicheln, deine knöcherne Hand zu halten. Doch dann blitzt der Schalk in deinen Augen auf und du küsst noch immer so gern. Jedes Lachen, jedes Erkennen, jedes Teilnehmen am Jetzt ist eingebettet in meine Seele. Herzensmensch!

21. Juli 2017

Lachen bis der Bauch weh tut, küssen und berühren bis der Kopf sich vor lauter Sinnenrausch dreht und wohlfühlen in der wunderbar anregenden Begegnung mit einem Kurzzeitnachbarinnenpaar aus Zürich. All das macht mein Leben gerade reich und gibt ihm die Weite und Tiefe, nach der ich mich sehne.

20. Juli 2017

Mit der besten Freundin über Gott und die Welt und alle Kleinigkeiten dazwischen philosophieren, gehört zu den schönsten Dingen im Leben. Genauso wie der Duft einer unglaublich anziehenden Frau, die meine Fantasie beflügelt.

19. Juli 2017

Immer wieder, vor allem in den stillen Momenten wird mir bewusst, welch ein Abenteuer in zwei Wochen auf mich wartet. Dann wird mir schwindelig und mein Herz fängt an zu rasen. Schlägt bis zum Hals vor Aufregung und Vorfreude.

18. Juli 2017

Etwas voranbringen. Erschaffen. Kreieren. All das erfüllt mich gerade sehr. Und doch gibt es eine Kraft, die stärker ist als alle meine Gedanken. Eine Kraft, die den freien Willen aushebelt, die Fantasie lenkt: Es ist das Begehren.

17. Juli 2017

An manchen Tagen strahlt man etwas aus, das andere Menschen unweigerlich zum Strahlen bringt, sie wie ein Magnet anzieht und öffnet. Ich liebe solche Tage. Denn sie sind dafür gemacht, Menschen in die Seele zu schauen und ihnen Vertrauen, Zärtlichkeit und Liebe zurückzugeben.

16. Juli 2017

Ein Sonntag voller Arbeit und Regen. Da bleibt mir nur die Flucht in meine Träume und in kulinarische Sushi-Himmel.

15. Juli 2017

Von der Garten- zur Hafenidylle: Interessante Gespräche, Menschen, Begegnungen. Das Leben ist schön. Ganz besonders auf diesem Fleckchen Erde.

14. Juli 2017

Meine Lieblingsbeschäftigung? Küssen! Küssen! Küssen!

13. Juli 2017

Wenn das Küstenkind durch wundervolle Projekte Flügel bekommt und man den Plausch mit der besten Freundin sogar noch als Arbeit bezeichnen darf… Läuft! Und ich genieße das total.

12. Juli 2017

Heute bin ich im Fluss. Zu sehen, wie sich das Küstenkind entwickelt und immer neue Wege geht, ist Motivation pur. Das Ticken des Regens gegen die Fensterscheiben und die unbändige Vorfreude auf das Italien-Abenteuer, die durch meine Adern kribbelt, tun ihr übriges.

11. Juli 2017

Trotz Blumengeschenk und hauchzarter Verführung, die meine Seele für einen wunderbaren Moment zum Schnurren gebracht hat, blieb mein Herz heute schwer und mein Bauch voller Traurigkeit. Ich weiß, dass diese Tage genauso zum Leben gehören wie die schönen. Aber sie erfordern so unsagbar viel Kraft, so viel Kampf.

10. Juli 2017

Ein Tag mit so vielen kleinen, wundervollen Momenten angefüllt: Sonne auf Glitzerwasser, Freiheit atmen, ein Kuss auf nackte Haut, heikle Situationen meistern, texten und Pläne schmieden und ganz wichtig: Träumen!!! Von großen Abenteuern, die mir bevor stehen.

9. Juli 2017

Endlich mal wieder Faulenzen – auf rosarotem Bademantelhimmel sonnige Ostseeweite tanken und anschließend Grillluft schnuppern in der elterlichen Gartenidylle. Nichtstun kann verdammt anstrengend sein.

8. Juli 2017

Nicht jeder Tag ist ein Super-Tag. Leider. Und manche Dinge sind schwerer zu verdauen als andere. Gerade, wenn sie nicht in der eigenen Macht liegen. Doch zum Glück gibt es Menschen in meinem Leben, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Trotzdem.

7. Juli 2017

Wie war das doch gleich mit dieser Erholung? Ich fürchte, 12-Kilometer-Läufe gehören nicht in die Kategorie Krafttanken. Aber auch, wenn mir jetzt jeder Muskel schmerzt und streikt, war es wunderbares Abschalten und Gutfühlen und absolut lohnenswert. Und das nicht nur wegen des samtweichen Abschlusses.

6. Juli 2017

Heute hat mich das Alter voll erwischt. Mit Muskelkater in jeder Faser meines Körpers schleiche ich vom Auf und Ab meines 14 Kilometer langen Spazierganges über die Nachbarinsel Rügen wie eine Hundertjährige durch das Heute. Einmal ganz abgesehen von einer ausgeprägten und beinahe ausufernden Hundemüdigkeit, die nicht nur in meinen Augen brennt. Wundervolle Tage wie der gestrige brauchen viel Energie. Auch wenn sie sie hundertfach zurückgeben. Ich bin unsagbar dankbar für diesen Tag in meinem Leben!

5. Juli 2017

Oh happy day! Oh happy birthday! Die Fähre genommen. Und ausgebüxt. Nach Rügen. Einfach so. Ich war an der Steilküste und in Baumwipfeln unterwegs, saß bei feinem Freustil-Food und wunderbarem Plausch und bin zerschmolzen vor Genuss. Ich habe mir etwas gegönnt. Denn ich habe mir Zeit genommen. Me-time at it’s best – hat es heute ein Herzensmensch genannt. Wie wahr!

4. Juli 2017

Geburtstage… Sie machen nicht auf einen Schlag älter. Sie machen nur bewusst, wie schnell die Zeit vergeht und decken auf die Träume im Herzen. Früher hatte ich Angst vor Geburtstagen. Angst davor, der Welt nicht gerecht werden zu können. Heute freue ich mich auf meinen morgigen. Denn in mir rauscht die Vorfreude wie das Meer, nur mir selbst gerecht zu sein. Ich habe so viel erreicht in meinem vergangenen Lebensjahr. Habe meine Träume zum Leben erweckt. Und ich habe Lust auf mehr davon. Viel mehr!

3. Juli 2017

Wenn man sich das Hirn über einen Text zermartert, weil die Gedanken sich einfach nicht in die passenden Worte kleiden wollen. Zum Glück gibt es Freunde, die gerade dann des Wegs vorüberfahren, wenn man in Frust abgleiten möchte.

2. Juli 2017

Abends am Strand den Kopf leer schauen und von kommenden Erlebnissen träumen. Und im Bauch breitet sich kribblige Vorfreude auf Mittwoch aus.

1. Juli 2017

Da gibt es diesen einen, besonderen Menschen, bei deren Kuss mein Herz höher schlägt, die mich trotz fremder Sprache zum Lachen bringt, von der ich meine Augen nicht lassen kann. Und ich wünschte mir, ich wäre mutiger.

30. Juni 2017

Ein historischer Tag: Die Ehe ist für alle da – egal ob hetero oder homo. Mich macht das glücklich! Denn es geht dabei nicht um die Frage, ob die Ehe eine überholte Institution ist, sondern darum, dass sich jede und jeder für diese Form der Partnerschaft entscheiden kann und vor dem Gesetz gleich behandelt wird. Schließlich propagieren wir im Grundgesetz, dass alle Menschen gleich sind. Nur waren in Sachen Ehe heterosexuelle Paare bislang gleicher als homosexuelle. Das wurde jetzt zum Glück korrigiert. Zeit wurde es!

29. Juni 2017

Anne, Du Herzensmensch, hast mir heute meinen Tag versüßt. Mit wundervollen Worten und Texten, Lachen und Gesprächen. Solche Tage machen mein Leben reich und mich glücklich!

28. Juni 2017

Der innere Schweinehund war heute riesig. Und das ärgert mich maßlos. Denn ich konnte mich nicht aufraffen, ihn zu bezwingen.

27. Juni 2017

Eine süße Überraschung heute morgen auf meiner Tastatur made my day. Leicht und beflügelt und mit einem Lachen hat mich das kleine Wunder bis zum Abend, bis hin zu Musik und Wein, getragen.

26. Juni 2017

Mittsommer – und das Farbenmeer am Horizont entführt mein Herz in sehnsuchtsbunte Träume. Ich habe Sehnsucht nach Dir. Und wünschte sehnlichst, es wäre nicht so.

25. Juni 2017

Hundemüde bin ich heute von so viel Musik, Laufen und Begegnungen. Und so vielen kontroversen Gefühlen in mir. Ablenkung, um mich ihnen nicht stellen zu müssen? Zum Teil ja.

24. Juni 2017

Es ist vollbracht, das erste der beiden Vivaldi-Werke. Für diese Momente lebe ich, in denen ich die Zeit vergesse und mich in der Musik vollkommen auflöse. Dann bin ich bis in die Haarspitzen nur noch Gefühl.

23. Juni 2017

Da ist sie wieder, diese unbändige Vorfreude, das Aufgehen in der Musik. Mein Leben ist derzeit ausgefüllt, angefüllt bis oben hin mit wunderschönen Momenten und ungeahnt interessanten Begegnungen.

22. Juni 2017

Dafür sind Freunde da… Fürs Ankommen und Angenommenwerden. Bei ihnen spielt es keine Rolle, dass ich Frauen liebe, dass ich durch die Hölle gegangen bin, dass ich anders bin. Denn sie sagen und zeigen mir mit jeder ihrer Gesten, in jedem Moment: Wir lieben Dich! Du bist genau richtig, so wie Du bist – mit all deinen Gefühlen, all deinen Gedanken! Es ist ein Geben und Nehmen. Denn nichts anderes empfinde ich für sie.

21. Juni 2017

Das eigene Handeln reflektieren und meinen perfektionistischen Anspruch an mich in Relation zu dem setzen, was gut tut und gesund ist, ist immer wieder ein hartes Stück Arbeit. Zum Glück habe ich wunderbare Hilfe, die mich erst dann in die Freiheit entlassen will, wenn ich so sehr in mir ruhe, dass mich meine Vergangenheit nicht mehr verletzen kann.

20. Juni 2017

Ein nächtliches Gespräch, das Augen öffnet und alten Wunden ein Pflaster auflegt. Verstanden und angenommen zu werden, von jemandem, den ich im Grunde gar nicht kenne – ein heilsames Gefühl. Und ein befreiendes dazu.

19. Juni 2017

Ein langer Lauf nach einem heißen und vollgepackten Tag lässt alle Gedanken auf der Strecke und macht mich trotz bleischwerer Beine federleicht.

18. Juni 2017

Die Momente sammeln, um die Ewigkeit im Herzen zu tragen. Ich bin ein vom Glück und von Gott geküsster Mensch. Ich habe so viele kleine und große Wunder an diesem Wochenende erlebt: Musik, die die unterschiedlichsten Menschen miteinander verbindet und erhebt, wundervolle Begegnungen und Wiedersehen, eine bewegende Predigt von Anne, Kennenlernen, Gehaltenwerden, Sonnetanken, Geschwisterliebe im Überfluss, Unbeschwertheit und Gaumengenuss und den kitschig honigsüßesten Sonnenuntergang.

17. Juni 2017

Der Geburtstag eines ganz besonderen Menschen – Was für ein unglaublich schöner Tag! Musik, die meine Seele berührt. Menschen, die begeistern, anrühren, zum Lachen bringen, die etwas auf die Beine stellen, Liebe freigiebig und bedingungslos schenken. Und morgen wird dieses wunderbare Fest noch mit einem Konzert, bei dem ich mitwirke, gekrönt.

16. Juni 2017

Um einem besonderen Menschen eine Freude zu machen, habe ich heute geschaffen und kreiert, reflektiert, geschrieben und gebastelt und dabei wunderschöne Erinnerungen zu Tage gefördert. Ich freue mich auf einen schönen Tag. Mit Freunden und wundervoller Musik.

15. Juni 2017

Ich mutiere gerade zur Textspuckmaschine. Damit ich mich dem Texten jedoch intensiver widmen kann, muss sich etwas ändern! Sonst bin ich irgendwann völlig ausgebrannt. Ich brauche einen guten Rat, der mir hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

14. Juni 2017

Ein im Vorhinein als schwierig befürchteter Termin entpuppt sich als berührendes Erlebnis. Ich bin immer wieder beeindruckt von Menschen, die sich für diejenigen, bei denen die Gesellschaft nur zu gern wegsieht, mit ganzem Herzen einsetzen und sich für sie aufopfern.

13. Juni 2017

Ich bin verliebt in dieses Leben… In das Rauschen der Bäume im Wind. In die Weite der Ostsee. Die Farben des Abends. In meine Arbeit als Texterin. In den Austausch mit den Menschen, die ich dabei kennen lerne. In die Musik Vivaldis. Und in das Pulsieren dieser unbändigen Freude in meinen Adern.

12. Juni 2017

Ich war heute unglaublich fleißig und ausgefüllt, angefüllt mit Komplimenten für meine Arbeit. Doch abends, wenn alles zur Ruhe kommt, kommt die Sehnsucht. Die Sehnsucht nach dem einen Menschen, bei dem ich mich fallen lassen kann und aufgefangen werde.

11. Juni 2017

Mein Kopf schwirrt heute vor lauter Arbeitsgedanken. Selbst während eines kurzen Weiteatmens am Strand blieb er tief im Gedankensumpf stecken. Doch leicht ist mein Herz dagegen heute. Denn ein Riesenstein wurde mir davon genommen.

10. Juni 2017

Heute war Musik in meinem Tag. Vivaldi am Morgen. Bach am Nachmittag. Und Jazz am Abend. Ein wundervoller Tag.

9. Juni 2017

Ich bin heute früh schon mit einem wunderbaren Gefühl aufgewacht. Doch ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass gute Texte so gefragt sind und ich förmlich mit Aufträgen überrannt werde. Ich bin einfach nur perplex und sehr glücklich, dass Menschen mit Herz und Know-how geschriebene Texte schätzen. Für mich heißt das jetzt: Gute Planung ist alles. Grins!!!

8. Juni 2017

Traurigkeit legt sich heute auf meinen Tag: Warum entschwinden manche Menschen aus meinem Leben so einfach, obwohl sie einmal Herzensmenschen waren? Habe ich mich in meinem Gefühl für diesen Menschen so sehr geirrt?

7. Juni 2017

Wenn Freunde Familie werden. Mit ihnen zu singen und zu musizieren und sich dabei von einem ganz besonderen Menschen in seiner Begeisterung mitreißen zu lassen, ist ein glücklich machendes Gefühl. Dieses Geburtstagskonzert wird großartig!

6. Juni 2017

Ungewohnte Einblicke ins Ahlbecker Luxuswohnen – Ein wunderschöner Auftrag verleiht mir gerade Flügel. Auch, weil ich damit einen Partner gewinne, über dessen Zusammenarbeit ich mich sehr freue.

Nachtrag:

Ein zufälliges Kennenlernen wird zu einer unvorhersehbaren Konfrontation mit einem Menschen, den ich aus meinem Leben verbannt habe. Es ist wie das Öffnen der Büxe der Pandora. So viele zwiespältige Gefühle wühlen plötzlich meine Seele auf und drohen, mich aus der Bahn zu werfen.

5. Juni 2017

Am Ende eines aufregenden Tages legt sich Zufriedenheit und Glück in meine Seele. Und mein Herz schlägt Purzelbäume. Denn ich habe es gewagt, bin über meinen Schatten gesprungen, aus der Komfortzone heraus, mitten hinein in eine Lesung meiner Gedankensplitter. Yes!

4. Juni 2017

Bei diesem Schietwetter sind couching mit den Texten von morgen und das Erinnern an ein wunderschönes Kompliment vom Morgen die besten Beschäftigungen.

3. Juni 2017

Smalltalk ist nicht meins. Ich entwickle allmählich einen wahren Horror dagegen. Doch mit einer wundervollen Frau ohne Smalltalk-Umwege über das reden, was uns beide wirklich bewegt und antreibt – made my day.

2. Juni 2017

Von einem extrem anstrengenden und kniffligen Auftrag und einem wunderbar sonnigen Nachmittag am Meer bin ich heute so richtig groggy und bettselig.

1. Juni 2017

Ich werde allmählich nervös. Die Vorbereitungen für meine erste Lesung laufen. Ich darf gar nicht daran denken, dass ich vor so vielen Menschen meine eigenen Texte zum Besten gebe. Plötzlich hält keiner meiner Gedankensplitter dem Prädikat „öffentlich vorlesen“ mehr stand.

31. Mai 2017

Einen Strandkorb habe ich mir heute zum Büro erkoren. Sonne, Meeresrauschen und Texten – das passt. Genauso wie die Aussicht mit einem tollen Partner zusammenarbeiten zu können.

30. Mai 2017

Nach 13 Kilometern Fußmarsch ein wenig fußlahm von dieser wunderschönen und geschichtsträchtigen Stadt sitze ich in einem Café meiner Fasson mitten im Holländischen Viertel und grinse. Rundum glücklich und sans souci. Der olle Fritz hat es mir heute besonders angetan. Oder eher der kleine Flirt in überladenen Rokokosälen? Fest steht auf alle Fälle: Breakbeat-Freaks made my day! Das erste Mal seit fast 30 Jahren in dieser Stadt. Und ich bin ein bisschen verliebt. Bis über beide Ohren… ist dieser Tag gelungen.

29. Mai 2017

Yes! Läuft! Interessante Gespräche stellen interessante Projekte in Aussicht. Und zum Runterkommen und Erden gab’s Ostseewind, Fotos im Meer, entspanntes Plaudern mit besten Freunden und wunderbare Gedanken in weizenblond.

28. Mai 2017

Ein Tag am Meer mit Anbaden in der noch schrecklich kalten Ostsee, wunderbarem Faulenzen und einem Sommergewitter. Ich liebe es, dann in meiner Veranda zu sitzen und der Natur bei ihrem Schauspiel zuzuschauen.

27. Mai 2017

Dem eigenen Ich zu vertrauen, ist noch immer nicht meine Stärke. Denn auch, wenn mein Herz für jemanden höher schlägt, schaffe ich es nicht, über meinen Schatten zu springen und mir mehr zuzutrauen.

26. Mai 2017

91 Jahre! Leicht wie ein Engel bist du inzwischen. Und es zerreißt mir das Herz. Dich so zu sehen. Den Verfall nicht aufhalten zu können. Nichts tun zu können, als bei Dir zu sein und deine Hand zu halten. Und durch mein Erzählen ab und an, den Schalk in deine Augen zu zaubern. Ich liebe dich!

25. Mai 2017

Ein wunderschöner Tag – mit Gottes Segen und 99 Luftballons, weltbesten Kuchenwundern, Lachen, Klavierspielen und einem Paradieshimmel über dem Meer. Heute hat mich das Glück geküsst!

24. Mai 2017

Sieben Jahre nicht gesehen… Vier Stunden erzählt. Es gibt Menschen, bei denen fühle ich mich zuhause – egal wie viel Zeit vergangen ist oder wie weit sie entfernt sind. Schön, dass es solche Menschen und solch außergewöhnliche Freundschaften in meinem Leben gibt.

23. Mai 2017

Wunderbar viel gelacht an diesem sonnigen Tag. So macht Arbeiten Spaß. Erst recht, wenn jemand unbedingt mich als Schreiberin für seine Texte möchte und dafür alles gibt. Das macht mich stolz und zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Doch erst einmal bin ich jetzt auf dem Weg in ein paar entspannte Tage.

22. Mai 2017

Es macht mich traurig, dass sich das, was ich als Freundschaft empfinde als bunt gemalte Illusion entpuppt.

21. Mai 2017

Sommer glitzert auf den Wellen und ich sitze den ganzen Tag vor dem Rechner. Da stimmte heute etwas ganz entschieden mit dem Timing nicht. Dafür gab’s zum Feierabend einen langen Meeresrauschensonnenkuss. Doch so sehr ich die Zeit mit mir genieße, hätte ich diesen gern weichen Lippen zurückgegeben.

20. Mai 2017

Abschalten und mir einmal Zeit für mich nehmen. Laufen gehen. Menschen treffen. Einen Ausflug an einen wunderschönen Ort machen. Meerluft schnuppern. Und glitzernde Weite genießen. Damit der Kopf und die Seele wieder leer werden und das beklemmende Gefühl in mir keine Chance hat, sich mehr Platz einzuheimsen, als ihm zusteht.

19. Mai 2017

Immer wieder bin ich dankbar für das wunderschöne Fleckchen Erde, auf dem ich lebe. Das Meer, die Farben, die Weite. Dankbar für meine unbeschreiblich schöne Wohnung, die mir ein Zuhause ist. Für die Menschen in meinem Herzen, die mein Leben reich und bunt machen.

18. Mai 2017

Wenn trotz schöner Begegnungen und wunderbar motivierter Projekte die Angst auf die Seele drückt und das Herz einschnürt, hilft nur eines: Das abendliche Rauschen der Ostsee ganz nah und ganz allein spüren.

17. Mai 2017

Mit Freunden kochen und am Lagerfeuer unter Millionen von Sternen über den Weltenlauf erzählen, lachen und philosophieren – dafür ist das Leben da.

16. Mai 2017

Und da ist sie wieder, die Angst vor der Zukunft. Das Gefühl, in der Luft zu hängen. Ich wünsche mir doch nur ein bisschen Sicherheit, um weiter machen zu können. Ich bin diese Angst so satt!

15. Mai 2017

Ich weiß zwar gerade einmal, wie ich meinen Rechner anschalte, kann mich aber offenbar trotzdem so gut in vernetzende Software-Prozesse hineindenken, dass ich für die IT-Branche Texte verfasse, die eine IT-Firma vor Freude ganz aus dem Häuschen bringt. Das macht mich schon ein wenig stolz.

14. Mai 2017

Wenn man spürt, dass der Blick eines besonderen Menschen über all die anderen hinweg nur für einen selbst bestimmt ist und das Herz plötzlich bis zum Hals schlägt.

13. Mai 2017

Eltern gehören zu den kostbarsten Schätzen, die ein Mensch in seinem Herzen tragen kann. Ich bin dankbar für die meinen und für das, was sie für mich tun und tun wollen. Doch macht mir genau das auch Angst. Denn ihr Angebot verlangt, dass ich mich ganz konkret mit meinen Lebenswünschen, meiner Zukunft auseinander setze.

12. Mai 2017

Groggy nach diesem wunderschönen Abend gestern. Aber dankbar für die Momente, die heute mein Leben reich gemacht haben: Sonne, Wind, Ostsee, Lachen, Gespräche mit Freunden und ein weiteres Stück Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen, jungen Frau, deren Schreiben ich begleiten darf.

11. Mai 2017

Glückselig nennt man wohl den Zustand, der eintritt, wenn alles stimmt. Dann war ich heute glückselig – beim Schlemmen von wunderbaren Leckereien und Offenbarungen, Erzählen und Lachen. Das alles für ein neues Projekt, bei dem ich wieder mitgestalten darf.

10. Mai 2017

Den ganzen Tag Food-Bilder bearbeiten, macht verdammt hungrig. Und obendrauf ein Hirnwindungsverknottext über Unternehmens-IT-Systeme für den Hamburger Verlag. Das war heute bestimmt ein 6000er Kalorienverbrauchstag. Da habe ich mir ein echtes Bienchen verdient. Ein Bienchen für die Fleißbiene.

9. Mai 2017

Heute weiß ich wirklich, was ich getan habe. Was ein Wirbel beim Kreieren von Food-Fotos und dem Voranbringen guter Ideen. Manchmal brauche ich das, um zu spüren, dass etwas geht. Auch wenn es mich unglaublich viel Kraft kostet. Danach einmal vom Ostseewind den Kopf frei pusten lassen, eine schöne Verabredung einfädeln und mich von wundervoll alter Musik davon tragen lassen.

8. Mai 2017

Die Flüge sind gebucht. Und ich bekomme Panik. Denn das bedeutet, raus aus der Komfortzone und rein ins Abenteuer.

7. Mai 2017

Frühlingssonne, Meeresrauschen, über Fotografen und ihre Bilder schnacken, kleine Flirts, die Umarmungen von lieben Freunden, feinen Wein und anregende Gespräche in Tommy’s Weinbar genießen – ein rundum glücklich machender Sonntag.

6. Mai 2017

Einen Tag lang aufgehoben und angenommen fühlen von wundervollen Menschen. Und mit positiver und kreativer Energie neue Ideen entwickeln.

5. Mai 2017

Nach dem Sturm der vergangenen Tage endlich wieder die Sonne an einem wunderschönen Fleckchen Usedom nebst hölzernen Stegen und stillen Wassern genossen. Und dabei mit neugierigen Blicken und Worten fremde Betten und Ausblicke bestaunt. So macht arbeiten Spaß.

4. Mai 2017

Vollkommen groggy und ausgepowert. Aber rundum glücklich. Und mit einem Lachen denke ich an die Verrücktheit dieses Tages zurück: Durch Regen und Sturm mit einem Herzensmenschen laufen. Kein Zentimeter Haut blieb trocken. Doch jeder durchnässte Zentimeter war es wert. Freiheit und Leben atmen! Etwas durchgeknallt…, das ist für mich ganz nah an wunderbar.

3. Mai 2017

So viel geredet, ohne wirkliches Gespräch, dass ich das Gefühl habe, von den vielen Luftblasen ganz betrunken zu sein.

2. Mai 2017

Ein völlig überraschender Kuss hat mich mit einem Wimpernschlag aus zölibatären Sphären mitten in die Welt und ins Leben zurück geholt. Und ich habe Lust! Ihrem Werben und meinem Begehren nachzugeben und einfach zu genießen.

1. Mai 2017

Sich selbst auszuhalten, die eigenen Ängste, die eigenen Gedanken, die so anders zu sein scheinen als die der meisten Menschen, ist immer wieder ein Kraftakt. Und plötzlich fügt sich dennoch alles. Und der beste Freund, der 1000 Kilometer weit weg in Basel sitzt, legt mit seinen Worten eine warme Decke um mich. Denn er liebt mich. Genauso und genauso anders wie ich bin.

30. April 2017

Wenn das Weltengetöse plötzlich inne hält und das Atmen der Seele hörbar wird. Mit Freunden den Abend bei gutem Essen und einem unglaublichen Sonnenuntergang genießen, ist wie ein Urlaub für eben jene oftmals so getriebene Seele.

29. April 2017

Ein Tag voll wundervoller Momente. Musik, die mich zu Tränen anrührt. Und Worte, die allen Narben einen Sinn geben. Zu erleben, wie tief meine Texte einen anderen Menschen in der Seele berühren, zeigt mir, auf dem richtigen Weg zu sein. Und diese Texte einem Publikum präsentieren zu können – ein nie gewagter Traum. Plötzlich aber öffnen sich Türen, wo zuvor nur Angst geherrscht hat.

28. April 2017

Mich allein der Welt und auch solchen Abenden zu stellen, ist eine Herausforderung für mich, die mich stärkt und mir gut tut. Denn ich habe Kunst, Kultur und lebendig gewordene Worte genossen. Ich habe Menschen getroffen und war alles andere als deplatziert oder allein. Ich habe mich gut gefühlt. Leider mache ich mir viel zu selten bewusst, wie schön mein Leben ist und der Ort, an dem ich lebe.

27. April 2017

Ein wunderbar inszeniertes Theaterstück von Saint-Exupéry hat nicht nur meine Seele berührt, mich zu Tränen gerührt und mein Lachen entfacht. Es hat mit seinem wunderschönen Kern längst vergangene Bilder lebendig gemacht: Wenn du bei Nacht die Sterne anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

26. April 2017

Ein arbeitsreicher Tag geht zu Ende, der mich beruflich und menschlich wieder ein Stück hat wachsen lassen und voran gebracht hat. Darauf gönne ich mir einen Montepulciano und denke dabei mit Vorfreude an den Sommer in der Toskana. An meinen besten Freund – Herzensmensch. Und unsere gemeinsamen Träume.

25. April 2017

Nicht aufzugeben, auch wenn der Glaube an mich und mein Können sich immer wieder verkrümelt, ist kräftezehrend. Wie gut, dass es dazwischen wunderbare Momente mit Herzensmenschen gibt, die mir die Kraft geben, nicht aufzugeben.

24. April 2017

Ich war heute unglaublich müde. Von den gestrigen Höhenflügen, vom Heute, den vielen Gedanken, die unentwegt durch meinen Kopf kreisen und vom Leben, das mich trotz der schönen Momente viel Kraft kostet. So viel, dass ich heute seit Jahren einmal wieder einen Mittagsschlaf gemacht habe.

23. April 2017

Ein großartiger Tag! Ich bin glücklich. Denn ich habe mit wundervollen Menschen gefiebert, gefightet und gefeiert. Und ich habe mir gezeigt, dass ich eine Kämpferin bin, für die aufgeben nicht in die Tüte kommt. Toll, was man zusammen alles erreichen kann.

22. April 2017

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als loslassen zu können. Ich weiß, dass Verzeihen der Schlüssel dazu ist. Doch es will mir nicht gelingen, zu verzeihen. Ich bin noch nicht so weit. Da ist zu vieles in mir, das kaputt ist.

21. April 2017

Schreiben… Schreiben. Schreiben! Und ein wunderbares Gespräch über ein neues Projekt. Und anschließend mit Freunden schlemmen, lachen, Ideen spinnen. Für all das, ist das Leben da, das manchmal so lange auf sich warten lässt. Dessen Momente ich darum aber umso mehr genieße!

20. April 2017

Ich lese. Wie eine Süchtige. Denn in Coelhos „Aleph“ erkenne ich so vieles. Über mich, meine Andersartigkeit und meine Einsamkeit. Über das Besondere zwischen zwei Menschen und die Erkenntnis, dass mir das verloren gegangen ist. Über das Nicht-mehr-glauben-können. Das Auf-der-Stelle-treten.

19. April 2017

Ein Nachmittag auf dem Achterwasser. Ein Nachmittag die Seele leer pusten lassen. Ein Nachmittag Weite und Freiheit spüren. Sehnsucht, die zerrt. Sehnsucht nach Erfüllung, nach Gelassenheit, nach dem Finden im Leben.

18. April 2017

An manchen Tagen taucht sie ganz plötzlich wieder auf, fängt mich ein mit ihrem schwarzen Mantel, schnürt mir die Kehle und das Herz zu und sticht mir in den Magen: die Angst. Und ich strample wie eine Blöde, mich nicht von ihr unterkriegen zu lassen. So vertraut sind die Gefühle mit ihr, versetzen sie mich in längst vergangene Höllen. Aber ich will das nicht mehr fühlen müssen!

17. April 2017

Was für eine Aufregung. Um drei Minuten Sendezeit. Da muss ich schon schmunzeln. Im Nachhinein. Aber es hat sich gelohnt. Eine großartige Werbung für ein wundervolles Projekt, an dem ich beteiligt bin. Und es macht mich stolz, dass ich den NDR dafür begeistern konnte.

16. April 2017

Stimmengewirr um mich. Mein Herz macht vor Freude einen Satz, inmitten von lieben Menschen zu sitzen und in diesen Ostersonntag hineinzufrühstücken. Doch damit nicht genug. Dieser Tag ist gespickt mit wundervollen Momenten. Und ich genieße jeden einzelnen.

15. April 2017

Was für ein wunderschöner und aufregender Tag! Eine Laudatio halten und in zwei berührenden Barockkonzerten singen. Und für all das, für das mein Herz schlägt, so viel Zuspruch bekommen: Ich bin vom Glück geküsst und unglaublich dankbar dafür.

14. April 2017

Eine wunderbare Freundesrunde, in der ich mich angenommen und einfach nur gut fühle. Und die gemeinsame Vorfreude auf das morgige Spektakel wächst an – Ein aufregend großartiges Gefühl!

13. April 2017

Sich auf einen besonderen Tag vorbereiten, ist eine aufregende Sache. Weil die Gedanken in Endlosschleife wieder und wieder um die Momente darin kreisen und das eigene Spiegelbild mich zum ungläubigen Lachen über mich selbst bringt.

12. April 2017

Auf die eigenen Fehler und Schwächen reduziert zu werden, ist ein ziemlicher Dämpfer fürs Selbstwertgefühl. Und schürt Versagensängste.

11. April 2017

So ein Fernsehdreh ist der absolute Euphorieflash. Auch nach Stunden schwebe ich noch auf Wolke 7. Was für ein grandioser Tag mit tollen Menschen und einem großartigen Projekt!

10. April 2017

Freiheit atmen… beim Lauf über diese wunderschöne Insel und in Begleitung eines besonderen Menschen. Und dabei spüren, wie der Entschluss in mir wächst und stark wird, mich von den Launen, Machtspielen und Bösartigkeiten mancher Menschen nicht mehr aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen.

9. April 2017

Sonne und das Glitzern des Wassers haben mich heute durch den Tag begleitet. Mit Blick auf die Ostsee habe ich geschrieben, habe gesungen, gelacht, mich mit Eis verwöhnt und den ersten Spargel in diesem Jahr genossen.

8. April 2017

So viel erlebt an diesem Tag. Doch nur ein paar Worte und Gesten reichen aus, aus einem vollen einen wundervollen Tag zu machen.

7. April 2017

Ich lese gerade die Geschichte einer jungen Frau, die ich nur ein einziges Mal auf der Hochzeit meines besten Freundes gesehen habe. Doch ihr Weg berührt mich so tief. Ihre Worte rühren alles in mir an und auf. Ich kann sie fühlen, ihre Einsamkeit, ihre Wut, das Sich-nicht-annehmen, nicht -lieben-können, das Hadern mit sich und dem Leben. Es ist, als schreibe sie über mein eigenes Leben.

6. April 2017

Nenn mich Netzwerker, Baby. Denn das war ich heute. Es macht einen Riesenspaß. Und das Küstenkind hat endlich seine Homepage. Geschafft und glücklich!

5. April 2017

Ich liebe es, wenn ich spüren kann, dass durch mein Tun Dinge ins Rollen kommen. Ein Kribbeln geht durch meinen ganzen Körper, wenn ich daran denke, was ich heute geschafft und erreicht habe: Wundervolle Neuigkeiten erhalten, erfüllende Projekte vorangebracht, Schulkinder kennen gelernt, die mir gezeigt haben, dass sie oftmals die besseren Menschen sind.

4. April 2017

Einen harten Kampf galt es heute auszufechten. Einen Kampf gegen meine größte Angst. Ich weiß, dass ganz allein ich sie kreiere und ihr Macht über mich gebe. Und trotzdem konnte ich sie nicht besiegen. Aber ich habe mich ihr gestellt und habe sie ausgehalten. Und es hat mich unglaublich viel Kraft und noch mehr Tränen gekostet.

3. April 2017

Es gibt immer wieder diese Tage, an denen ich zweifle und verzweifle, an denen ich fast körperlich spüre, wie wenig ich in mir angekommen bin, wie sehr ich aus dem Gleichgewicht gerate, weil ich nicht bin wie die meisten so liebenswürdigen Menschen und mich danach sehne, erkannt und gemocht zu werden – genauso wie ich bin. Ist das eine Illusion?

2. April 2017

Konstruktive Kritik aushalten lernen, ist etwas Neues für mich. Doch bringt sie mein Geschaffenes voran. Macht es besser und zielorientierter. Und über allem schweben kunterbunte Frühlingsgefühle, die in meinem Kopf in lauter Lachen explodieren.

1. April 2017

Frühling! Überall. Beim Laufen im blühenden Park, im Blick manch besonderer Menschen, die mein Herz höher schlagen lassen, beim Frühstück am Strand, beim ersten Eis in diesem Jahr, in meiner Seele, meinen Gedanken, meinen Träumen.

31. März 2017

Ich habe es in den Händen gehalten, das Buch mit meinem Vorwort und meinen Texten. Es ist ein wunderbar erhebendes Gefühl. Schön, dass ich das an diesem Abend mit den besten Freunden genießen konnte.

30. März 2017

Es ist fast geschafft! Nur noch ein paar Kleinigkeiten, dann hat das Küstenkind eine eigene Homepage. Und das macht mich stolz. Denn ich habe mich in die Welt des Websiten-Bauens ordentlich reingekniet, bis ich – alte Perfektionistin – endlich zufrieden war.

29. März 2017

Gemeinsam laufen und dabei die Welt vergessen. Den Gedanken freie Bahn geben und die negativen, verstaubten Gefühle im Wald tief ins noch blattlose Dickicht werfen. Aufatmen, damit Neues einen Platz in mir findet.

28. März 2017

Die Zeit vergessen, weil man vollkommen in sein Tun vertieft ist. Es ist so motivierend, wenn ich die Lösung für etwas gefunden habe, was mir ordentlich Kopfzerbrechen bereitet hat. Und plötzlich explodieren in meinen Hirnwindungen die Ideen und es brennt in mir weiterzumachen, um voranzukommen. Vorfreude auf das Endprodukt!

27. März 2017

Nichts wollte vorwärtsgehen. Alles war zäh und zog sich in die Länge wie ein labbriger Kaugummi. Trotz Sonne im Gesicht, Weite im Blick und Frühling im Herzen bin ich heute unzufrieden mit mir und dem, was ich nicht geschafft habe.

26. März 2017

Was für ein Frühlingstag! Laufen über die schönste aller Inseln mit ganz besonderen Menschen. Das Ganze für einen guten Zweck. Und nicht zu verachten: Sonne und Käsekuchen tanken! Ich hätte Wurzeln schlagen können an diesem paradiesischen Ort. Ich bin dankbar für den heutigen Tag und seine Begegnungen.

25. März 2017

Ein feiner Whisky, ein Gespräch mit der besten Freundin und dieses wunderbare Gefühl von Geborgenheit – angenommen und geliebt zu werden, wie ich bin. Ich bin dankbar, dass solche Menschen in meinem Herzen wohnen. Sie machen mein Leben reich.

24. März 2017

Ein Küstenkind-Tag, wie ich ihn liebe: Fotoshooting, Schreiben, Ideenspinnen, Tagträumen, Foto-Kunst zum Mittag, Frühling, Sonne, Meer und Pergolesi. Yes! Mehr davon! Reichlich mehr! Denn ich bin hungrig. Lebenshungrig.

23. März 2017

Wenn die Vorfreude auf ein wundervolles Projekt, das bald fertig wird, den ganzen Körper zum Kribbeln bringt und die Vorstellung, es vor anderen zu präsentieren, Schwebegefühle auslöst.

22. März 2017

Frühling! Und ich habe jeden Sonnenstrahl heute genossen. Wenn ich mir mit meinen hunderttausend Gedanken doch bloß nicht immer selbst im Weg stehen würde, wäre das alles noch viel schöner.

21. März 2017

Gemeinsam an Träumen und Visionen arbeiten, ist ein motivierendes Gefühl. Mein Tag war heute reich an solch motivierenden Momenten und Gesprächen. Motivierend fürs Küstenkind, motivierend für mein persönliches Weiterkommen und motivierend für die Verwirklichung eines großen Traumes, der Präsentation meiner eigenen Texte bei der Eröffnung eines Literatursalons.

20. März 2017

Manchmal spüre ich die Leere so sehr in mir, als wäre es ein dunkles Energiefeld, das jede Freude aufsaugt. Und das, obwohl es mir seit Wochen so gut geht wie in den letzten Jahren nicht. Ich habe Aufgaben, die mich glücklich machen und ausfüllen, habe Träume, Ziele, Ideen, Freunde, die mich erfüllen und ein Zuhause, in dem ich mich geborgen fühle. Und dennoch fehlt etwas Entscheidendes… Liebe… Will ich zu viel?

19. März 2017

Pergolesi… Ein Name, dessen Töne mir Gänsehaut schenken und mich meinen mangelnden Schlaf während des Eintauchens in selbige vergessen lassen. Die Stimme wie ein Instrument beherrschen lernen, ist bei seelenberührender Musik wie das Erahnen dessen, was der Verstand nicht erfassen kann.

18. März 2017

Müde bin ich. Ein anstrengender Abend liegt hinter mir. Aber auch ein guter. Ein erfolgreicher. Wie gut, dass ich diesen Tag mit einem guten Lauf begonnen habe. Ich spüre, dass mich so viele Menschen enorme Kraft kosten. Und gehe doch darin auf. Ein bisschen schizophren. Ich weiß.

17. März 2017

In einer Erkenntnis bestärkt zu werden, die aus vielen tiefen Verletzungen geboren wurde, ist ein gutes Gefühl. Das hat mir noch einmal deutlich bewusst gemacht, wo ich heute stehe und wie stolz ich auf mich sein kann, was ich aus eigener Kraft geschafft habe.

16. März 2017

Das neue Lieblingsteil – heute in der Post. Die Küstenkind-Website – auf dem Weg. Und der Höhepunkt – ein genussvoller Plausch mit der besten Freundin. Was für ein schöner Tag.

15. März 2017

Endlich wieder Laufen. Endlich wieder Frühling. Und heute traf sich beides zum Rendezvous. Ich bin in den Frühling gelaufen, bis mir die Beine lahm waren und mein Herz leicht wie eine Feder. Ich bin frei!

14. März 2017

Ein Tag, wie er mir gefällt: selbstbestimmt, voller guter Momente, Gespräche, Schreiben und Menschen und endlich wieder Vivaldi.

13. März 2017

Müde bin ich vom gestrigen Tag. Träume und Sehnsüchte haben gezerrt an mir wie ein großer Hund. Wollten mich nicht loslassen, sondern lieber ein bisschen quälen. Und trotzdem war ich fleißig fürs Küstenkind. Das gibt mir ein gutes Gefühl.

12. März 2017

Und ich nehme die Stille mit auf meiner Reise… Die wunderbaren Texte von Marcel Brell legen sich leise auf die vielen Erinnerungen dieses Tages. Ereignisreich, familienvoll, angefüllt mit Musik, die getroffen hat, mitten in meine Seele und mitten in meine Wunden.

11. März 2017

Mit Gleichgesinnten in die italienische Musik des 18. Jahrhunderts abtauchen, darin aufgehen und die Zeit vergessen – dafür ist das Leben da. Und wenn dann der Tag mit den besten Freunden ausklingt, ist das pures Glück.

10. März 2017

Frühling weht mit fröhlichem Rauschen über die Ostsee. Und ich habe ein Gespräch mit der besten Freundin in der Nachmittagssonne genossen, um beim Heimkehren einmal mehr festzustellen: Ich liebe meine wunderschöne Wohnung – Rückzugsort, Wohlfühlnest, Energiespender, Meerblick-Aussichtspunkt, Gedankenaufreisenschickhafen, Inneneinrichtungsaustobwunder, Feinschmeckeroase, Besucherfreude, Küstenkindheimat.

9. März 2017

Menschen um mich, wunderbarer Gedankenaustausch, Ostseeluft in der schniefenden Nase – Aufatmen. Auch wenn der Kopf jetzt platzen will und das Fieber mir eine Lektion erteilt. Das brauchte ich heute!

8. März 2017

Wenn dir vom vielen Liegen schon alles weh tut, du nicht mehr schlafen kannst nach so vielen Stunden Dauerträumen und Herumdösen und du die Wände hoch laufen könntest, doch dir die Kraft dazu fehlt. Ich bin nicht für Erkältungen gemacht. Ich weiß, ich bin ungeduldig und undankbar. Doch zum Nichtstun verdammt zu sein, geht meiner Natur gegen den Strich.

7. März 2017

Schlafen, einfach nur schlafen. Niedergestreckt von ein paar Bazillen. Denen werde ich es zeigen! Meine Armee: eine Batterie von Medikamenten und erwähnter Schlaf in Massen.

6. März 2017

Wenn man sich von kleinen, süßen Frauen anstecken lässt.

5. März 2017

Müde, erfüllt mit schönen und anregenden Erinnerungen und glücklich, wieder zuhause an meinem Fleckchen Strandhimmel zu sein.

4. März 2017

Was für ein spannender Tag. CWC-Fotoerotik, Sushi-Geschmacksvergnügen, Großstadtluft, Inputoverload und jede Menge Girlpower-inda-Box. Allerdings sind die Hauptstadtfrauen nichts für mich. Zu cool. Viel zu cool! Ich sehne mich nach etwas anderem.

3. März 2017

Ich bin verdammt aufgeregt…

2. März 2017

Der Küstenkind-Ausblick aufs Meer ist jeden Tag wieder ein Traum. Dabei gehen meine Gedanken auf Wanderschaft. Hin zu einem Kaffeetrinken mit einer wundervollen Frau, die ich schon lange näher kennenlernen wollte. Mehr davon! Ich wünsche mir mehr von solch echten und warmherzigen Menschen.

1. März 2017

Frühling liegt in der Luft. Ich kann ihn riechen. Ich kann ihn spüren. Das langsame Aufbrechen von etwas Neuem, das die alten, einengenden Schalen ablegt, um unter Schmerzen etwas Neues hervorzubringen. Ja, es fällt mir verdammt schwer und es tut so weh, loszulassen. Und es versetzt mich in Panik, zuzulassen. Aber ich habe diese Sehnsucht und diese Gewissheit in mir, dass es der richtige Weg ist. Dass ich das für mich tun muss!

28. Februar 2017

Ein schöner Lauf mit einem Herzensmenschen in den Sonnenuntergang. Glück hat viel mit Leichtigkeit zu tun, habe ich irgendwo gelesen. Und heute war ich einfach federleicht.

27. Februar 2017

An manchen Tagen habe ich das Gefühl, zu nichts gut zu sein, nichts zu können und nicht einen Schritt vorwärts zu kommen. Schwimmen, um nicht unterzugehen. Strampeln, um nicht zu versinken. Es raubt so viel Kraft, so viel Energie. Energie, die ich dringend für anderes brauche.

26. Februar 2017

Ich habe Pläne gemacht, die mich meiner geliebten Komfortzone entreißen. Das will ich. Denn das Leben ist schließlich nicht zum Dranvorbeileben da. Doch nun habe ich Panik vor dem, was auf mich zukommt. Surreal.

25. Februar 2017

Ich bin dem Frühlingsvogelgezwitscher gefolgt, habe getanzt und gelacht und hatte eine Menge Spaß.

24. Februar 2017

Ich hatte heute das Gefühl, im Fluss zu sein. Ich habe mich wohl gefühlt. In jedem Moment. Ich habe gespürt, dass es vorwärts geht. Diese innere Freude, wenn etwas gelingt. Das motiviert mich. So sehr, dass ich mich herauswagen will aus meiner Komfortzone, in die ich mich lange genug verkrochen habe.

23. Februar 2017

Ein gutes Gespräch hat mich heute wunderbar geerdet und mich sehr deutlich erkennen lassen, wie wichtig es ist, Gefühle zuzulassen, damit sie mich nicht an die Vergangenheit fesseln und mich um das Jetzt bringen.

22. Februar 2017

Wenn wunderbare Menschen und mein geliebtes Küstenkind – das mir immer wieder zeigt, wo es lang geht – mich wachrütteln, für mich da sind, statt mir ihre Liebe zu entziehen und mir zeigen, wofür ich manchmal auch finstere Momente aushalte, sind das die schönsten Wegweiser zurück ins Licht.

21. Februar 2017

Ich und meine Dämonen – und in diesem Fall bin ich der Esel -, wir schaffen es immer wieder, Großartiges und Schönes kaputt zu machen und Herzensmenschen weh zu tun. Warum kann ich nicht funktionieren wie andere Menschen auch?

20. Februar 2017

Unmotiviert bis in die Haarspitzen habe ich mich heute durch den Tag gequält. Immer wieder diese Angst, es nicht zu schaffen, nicht zu wissen wie, nicht gut genug zu sein, nichts geben zu können. Sie lähmt und bremst mich völlig aus.

19. Februar 2017

Webseitenbasteln fürs Küstenkind – Eine Fähigkeit, die mir nicht wie das Schreiben in die Wiege gelegt wurde. Aber ich werde mich durchbeißen. Aufgeben gibt’s nicht. Wenigstens weiß ich, was mein Talent ist und was nicht.

18. Februar 2017

Manchmal habe ich Angst, dass ich die Dunkelheit in mir brauche, um so schreiben zu können, wie ich es kann.

17. Februar 2017

Da sind sie wieder, die Dämonen. Manchmal kriechen sie auch jetzt noch aus irgendeiner Ecke und fallen über mich her wie ausgehungerte Tiger. Ich weiß, dass auch die dunklen Gedanken zu mir gehören und dass ich sie zulassen sollte. Aber sie saugen mich aus und rauben mir alle Kraft. Sie machen alles schwer und meine Tage nachtschwarz. Ich habe es so satt!

16. Februar 2017

Einen Abend mit dem besten Freund verbringen, ist Auftanken für die Seele. Schön, dass es solche Menschen in meinem Leben gibt.

15. Februar 2017

Es gibt Tage, an denen ich am liebsten aus der Haut fahren möchte, weil die meine mich mit Schmerzen und offenen Wunden unsagbar quält, dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen kann. Dabei ist das Kinderkram gegen die Tatsache, dass einer der mir liebsten Menschen im Krankenhaus liegt.

14. Februar 2017

Ein Tag, der von gähnend langweilig bis aufregend alles in sich hatte. Doch eine Erkenntnis zog sich wie ein roter Faden durch jede Stunde: „Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“

13. Februar 2017

Das Jetzt genießen: Einen langen Lauf, die Nähe eines Herzensmenschen, ihren Duft. Im Moment leben. Ganz bewusst.

12. Februar 2017

Die Macht der Anziehung: Wenn es wie aufgeladen knistert zwischen zwei Menschen und Worte das Begehren nur umso stärker werden lassen. Was für ein wunderbar sinnlicher Tag, an dem ich jeden Augenblick genossen habe.

11. Februar 2017

Manchmal kann das Küstenkind ganz schön Frust erzeugen… Ich bin zu ungeduldig, will alles auf einmal, jetzt und sofort. Und dabei vergesse ich zu oft, die schönen Augenblicke des Tages wirklich wahrzunehmen. Die Momente mit den Menschen zu genießen, die mich einfach in den Arm nehmen, die mich halten und tragen.

10. Februar 2017

Fleißig habe ich heute fürs Küstenkind geschrieben und Ideen für Neues ersponnen. Ich bin frei! Und das fühlt sich unglaublich gut an.

9. Februar 2017

So lange habe ich es verdrängt, wollte nicht mehr spüren, dass ich ein Mensch bin, der Lust und Begehren empfinden kann. Ich habe mich selbst beschnitten, mir das Leben versagt. Und jetzt kommt all das so geballt zurück, dass ich es manchmal kaum aushalten kann.

8. Februar 2017

Etwas Altes, fast Vergessenes wieder- und ganz neu entdecken, das mein Begehren einst zu einem wichtigen Anteil geprägt hat.

7. Februar 2017

In lustvollen Tagträumen verwoben, haben sich meine Gedanken heute nur im Kreis gedreht.

6. Februar 2017

Mit einem Herzensmenschen in die Abenddämmerung joggen und sich hinterher wunderbar ausgepowert gegenseitig in die Seele schauen. Ein schöner Wochenstart.

5. Februar 2017

Das Nichtstun zelebrieren, in dem ich mir Gutes tue. Und meinen Schmerzen hoffentlich auch.

4. Februar 2017

Einander mit Worten und mit den Augen verführen, ist pure Erotik. Denn die Fantasie kennt keine Grenzen. Kopfkino. In ihrem wie in meinem. Und die Gedanken werden zum sinnlichen Verlangen.

3. Februar 2017

Es ist so verdammt schwer, zu akzeptieren, dass alles seine Zeit hat, zu seiner Zeit geht und zu seiner Zeit kommt. Dabei hätte ich am liebsten alles zur gleichen Zeit. Jetzt, in diesem Moment, in dem das Leben gerade stattfindet. In diesem winzigen Augenblick, in dem es ohne Vergangenheit existiert. Und ohne Zukunft.

2. Februar 2017

Wenn eine winzig kleine Berührung wie ein elektrisches Knistern deinen Körper durchfährt und du dir eines Wunsches gewahr wirst, den du besser nicht haben solltest.

1. Februar 2017

An manchen Tagen wache ich mit einem Lachen auf und gehe ins Leben, als könnte ich die ganze Welt aus den festgefahrenen Angeln heben und sie mir zu eigen machen. An solchen Tagen bremsen auch die Bremser mich nicht aus. Und die Stunden legen ihre Wunder mir vor die Füße. Ich möchte sie halten, diese Tage. Mir ihre Energie einverleiben, um sie zu bewahren. Denn nur allzu schnell kommen die Zweifel wieder, die alles hinterfragen und verdunkeln.

31. Januar 2017

Ich bin auf der Suche. Nach etwas. Nach jemandem. Ich kann es nicht benennen. Und das frustriert und deprimiert mich. Zusehends mehr und mehr. Ich weiß nur, dass es da noch mehr geben muss.

30. Januar 2017

Der Montagsblues hatte mich heute fest im Griff. Oder war es die Vergangenheit? Sinnlos erschien mir alles Kämpfen und Strampeln um das kleine bisschen Glücksgefühl. Zweifel an allem, was ich bislang geschafft, fraßen sich durch mein immer kleiner werdendes Selbstwertgefühl. Und dann geschieht diese wunderbare Begegnung, die mich wieder erdet und mir Zuversicht schenkt. Zufall? Ich glaube nicht an Zufälle.

29. Januar 2017

Die Momente, wenn ich Dir in die Augen schaue, Dir davon erzähle, wie Du vor ein paar Jahren einem Fotografen frech die Zunge herausgestreckt hast und Du plötzlich anfängst zu lachen, schelmisch und wissend, sind die schönsten Augenblicke dieses Tages. Deine vom Alter gezeichnete Hand liegt in meiner. Und wir küssen uns. Ich liebe Dich sehr!

28. Januar 2017

Der Anfang eines fesselnden Buches: Carolin Emcke „Wie wir begehren“. Ihre Gedanken verweben sich mit meinen, die reflektieren, hinterfragen und sich nicht lösen können von ihren Worten. Faszinierend, dass jemand so offen über sein eigenes Empfinden und Innenleben schreibt und damit genau in meines trifft.

27. Januar 2017

Und wieder eines dieser wunderbar inspirierenden Gespräche. Manchmal kann ich es gar nicht glauben, dass ich mit Dingen Geld verdiene, die so anders sind, obendrein so viel Spaß machen und die alle aus meiner eigenen Intention hervorgehen – auch wenn sie mir viel abverlangen. Ich bin sehr dankbar, dass mein Küstenkind so anläuft.

26. Januar 2017

Da interessiert sich jemand für mich und es macht mich traurig, das nicht erwidern zu können. Wie gern würde ich es einmal wieder in mir spüren, das Leben, das wie verrückt durch meine Adern rauscht.

25. Januar 2017

Wenn ein Päckchen dich in eine Vergangenheit katapultiert, in die du nie wieder zurück willst, weil sie dich kaputt gemacht hat. Zum Glück gibt es beste Freunde, die dir mit all ihrer Liebe zeigen, wie schön das Leben ist. Bis du es selbst wieder spüren kannst.

24. Januar 2017

Vivaldi – Musik, die mich Raum und Zeit vergessen lässt, mich ins Venedig einer längst vergangenen Zeit entführt, meine Seele zum Fliegen bringt. Himmlische Harmonien mit Hingabe gesungen. Gänsehaut am ganzen Körper.

23. Januar 2017

Ein typischer Montag, an dem zunächst gar nichts vorwärts ging. Außer beim Küstenkind. Kaum an den Schreibtisch gesetzt, waren sie da, die Ideen für den nächsten Text. Und es macht mich stolz, denn mein Name wird darüber stehen. Nie wieder werde ich mich um mein Recht bringen lassen!

22. Januar 2017

Mit wunderbaren Menschen eine Runde drehen auf geschichtsträchtigem Boden. In Laufschuhen die Welt erobern mit Sonne im Gesicht und dem guten Gefühl, dass das alles auch einem guten Zweck dient. Wunderschöne Momente, für die ich sehr dankbar bin.

21. Januar 2017

Einmal alle Fünf gerade sein lassen – Entspannen, nichts tun, lesen, nichts tun, genießen, nichts tun und mich einfach nur wohlfühlen…

20. Januar 2017

Ein guter Tag: Ich habe heute viel geschafft, hatte vielversprechenden Besuch, der neue Möglichkeiten für das Küstenkind eröffnet. Und ich habe einen ersten Text für ein ganz besonderes Projekt geschrieben. Ich schreibe! Und bin glücklich darüber.

19. Januar 2017

Das wird ein großartiges Projekt! Was soll bei so kreativen Chaosköpfen, einer Menge guten Weins und der fixen Idee, etwas Einzigartiges zu erschaffen, auch anderes herauskommen? Und das Küstenkind mittenmang. In solchen Momenten liebe ich das Leben.

18. Januar 2017

Obwohl es mir derzeit richtig gut geht, haut mich jedes kleine Negativerlebnis aus der Bahn, raubt mir die Energie und die guten Gefühle. Dann sehe ich die vielen, schönen Dinge um mich nicht mehr.

17. Januar 2017

Ich habe das Glück, in jüngster Zeit Menschen kennen zu lernen, bei denen schon die ersten fünf Minuten des Gesprächs unter die Haut gehen. Begegnungen, deren Tiefe oberflächliches Geplänkel vollkommen überflüssig macht. Und bei denen ich mich aufgehoben fühle, weil ich angenommen werde wie ich bin.

16. Januar 2017

Es ärgert mich immer wieder, dass Menschen für gute Fotos ein Vermögen ausgeben, für gute Texte aber nur ein paar Cent übrig haben. Dabei erfordert Schreiben genauso viel Können und Talent wie Fotografieren. Was an den vielen grausigen, selbstgeschriebenen Texten ersichtlich wird.

15. Januar 2017

Ein wunderbares und andersartiges Projekt nimmt langsam Gestalt an. Köpfe rauchen und Ideen kommen. Wenn ein paar herrlich schräge und kreative Menschen sich zusammenfinden, um etwas zu erschaffen, ist das ein Heidenspaß!

14. Januar 2017

Das Küstenkind voranzubringen, ist mir derzeit die schönste Motivation und vertreibt auf wunderbare Weise dunkle Gedanken.

13. Januar 2017

Es war, als würde sich mein Magen von innen nach außen kehren wollen, als ich heute von mehreren Seiten erfuhr, dass jemand sich mit meinen Texten schmückt. Es bestätigt das Schlechte nur allzu sehr, das ich über diesen Menschen schon gedacht.

12. Januar 2017

Zurückhaltung ist eine harte Tugend. Denn jedes Mal, wenn sie mir bis tief in die Seele schaut und ich mich in ihren Augen verliere, kostet es mich ungeheuer viel Kraft, dagegen anzukämpfen, sie nicht zu berühren. Dabei habe ich große Lust, diese kleine Ader an ihrem Hals nachzuzeichnen bis auf den Grund meiner Sehnsucht.

11 . Januar 2017

Ich bin anders als die meisten Frauen. Das habe ich heute auf unserer Betriebsfeier nur allzu deutlich wieder gespürt. Ich glaube, ich bin nicht gesellschaftsfähig.

10. Januar 2017

Was für ein unverhofft schöner Abend. Völlig überraschend habe ich das Angebot bekommen, einen Literatursalon zu eröffnen. Mit meinen eigenen Text. Ich kann’s kaum glauben. Wahnsinn!

9. Januar 2017

Mit der besten Freundin erfolgreich den Klempnermeister gemacht. Unser Meisterstück: ein Wasserhahn. Ich hab schon lange nicht mehr so viel gelacht. Aber er sieht nicht nur toll aus, sondern funktioniert einwandfrei. Wie sagt man: Passt, wackelt, aber nur ein bisschen, und hat Luft.

8. Januar 2017

Ein bisschen flirten ist ausdrücklich erlaubt! Hach ist das schön… Und ihre Augen erst.

7. Januar 2017

Jetzt hat das Küstenkind eine schnieke Heimat. Mit Meerblick. Ich habe mich ordentlich ins Zeug gelegt. Und nun sieht die Küstenkind-Textwerkstatt großartig aus. Texten mit Aussicht. Ich bin stolz.

6. Januar 2017

Dass ich trotz Chaos im Kopf und noch immer wenig Durchblick völlig entspannt bin, wundert mich sehr. Ich weiß nicht. Ist es Gelassenheit, Zuversicht oder einfach nur Abgestumpftheit? Es fällt mir schwer, dieses angenehme Gefühl in mir anzunehmen. Vielleicht bin ich einfach zu lange auf Bauchschmerzen und negative Erlebnisse getrimmt, dass ich Schönes kaum noch spüren und zulassen kann.

5. Januar 2017

Sich selbst wahrzunehmen, zu lieben und Gutes zu tun, ist eine Lektion, die ich wieder und wieder verinnerlichen muss. Zu schnell lassen sich meine Aufmerksamkeit und Achtsamkeit ablenken von Oberflächlichkeiten. Ich bin dankbar dafür, dass es Menschen in meinem Leben gibt, die unermüdlich diese Aufmerksamkeit und Achtsamkeit von mir fordern.

4. Januar 2017

Ein Überraschungspäckchen von einer wundervollen Frau aus dem fernen Bern hat mich zu Tränen gerührt. Bücher, Waffeln aus Holland und ein handgeschriebener Brief – wie ein Wunder aus einer anderen Zeit – hat sich mit seinem Inhalt bis in meine Seele gelegt. Und sie erwärmt. Es berührt mich, wie nah sich Menschen sein können, obwohl sie so viele Kilometer trennt. Eine Verbundenheit, die so tief geht, ist selten und kostbar wie ein Schatz.

3. Januar 2017

Texten fürs Küstenkind. Da weiß ich, was und wofür ich arbeite, kämpfe und mich manchmal quäle. Und es beflügelt mich.

2. Januar 2017

Erschlagen vom geballten Input und dem Gefühl, nichts kapiert und mitgenommen zu haben. Ich kämpfe gewaltig damit, mich davon nicht entmutigen und unterkriegen zu lassen. Am liebsten würde ich mich irgendwo verkriechen und die Welt Welt sein lassen.

1. Januar 2017

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Ich habe heute Menschen mit Bachscher Vokalkunst glücklich gemacht, meine Meinung gesagt und dazu gestanden, auch wenn’s unangenehm war und mit Freunden bei einem Glas Wein das Leben genossen.

31. Dezember 2016

Wie das neue Jahr wohl wird? Und während ich inmitten dieser vielen Menschen stehe, auf das Verstreichen der letzten Sekunden des alten Jahres warte und Bilder vergangener Wunder in mir aufsteigen, sehe ich den Traum von einem wundervollen 2017 vor mir: Zu gutem Jazz durch die Wohnung tanzen. Zu Zweit in der Geborgenheit des anderen aufgehen. Mit Freunden über das Wie und das Warum und das Überhaupt philosophieren bis der Himmel rosa wird. Wagen, was sich der innere Schweinehund nicht zutraut. Erschaffen, was ich mir erträumt. Reden wie mir der Schnabel gewachsen. Nicht verbogen, sondern geradeaus meinen Weg gehen. Und leben!

30. Dezember 2016

Überall höre ich von vielen, guten Vorsätzen für das neue Jahr. Ich habe nur einen, der von keiner Zeitenwende abhängig ist: Glücklich sein! Und das bedeutet für mich, mir und meinen Träumen treu zu sein. Ein mutiger Vorsatz. Ich weiß… Denn er beinhaltet: Mehr schreiben, mehr gute Menschen, mehr wagen, mehr Zutrauen, mehr Liebe!

29. Dezember 2016

Gebraucht zu werden mit den Talenten, die mir mitgegeben, ist ein erfüllendes Gefühl. Und doch verbarg sich hinter allen Wundern dieses Tages Sehnsucht, ungestillte Sehnsucht nach dem Mehr im Leben.

28. Dezember 2016

Der Besuch eines Herzensmenschen made my day! Denn Herzensmenschen sind wir uns bereits seit 1994. Dabei sagt diese Zahl nichts darüber aus, wie nahe wir uns in unseren Herzen auch nach so langer Zeit noch immer sind. Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und ich bin unbeschreiblich dankbar für die Zeit, die wir hatten. Und haben.

27. Dezember 2016

Heute war es an der Zeit, meinen Traum zu möblieren. Und nun kann ich’s kaum erwarten, dass alles da ist. Geduld ist wohl das Talent, deren Vergabeaufruf ich offenbar verträumt habe.

26. Dezember 2016

Für die beste Freundin da zu sein, auch wenn ich völlig ausgepowert und durchgefroren vom Weihnachtsmützen-Spendenlauf bin, ist mir eine Herzensangelegenheit. Dafür sind Freunde da.

25. Dezember 2016

Kugelrund, glücklich und zufrieden streichel ich über meinen gut gefüllten Bauch, während ich immer wieder in Lachen ausbreche über die schönen Stunden heute. Erinnerungen, die gerne bleiben dürfen.

24. Dezember 2016

Ein Dom voller Musik, singen, essen, lachen, aufgefangen und ernst genommen werden und bis in die frühen Morgenstunden erzählen – Weihnachten in meiner Familie.

23. Dezember 2016

Alles glänzt festlich. Die Lichterbögen in den Fenstern laden zu behaglichem Beisammensein ein. Während draußen der Winter mit seinem kalten Atem die Finger klamm und die Wangen rot bläst. Vorfreude und dieses wunderbar wohlige Gefühl von Weihnachten machen sich in mir breit.

22. Dezember 2016

Weihnachten kann kommen. Der Baum steht. Und er sieht zum Niederknien schön aus. Sagt der beste Freund aus dem 1100 Kilometer entfernten Basel. Da ging mir heute gleich zweimal das Herz auf. Es war, als säße er neben mir und Zeit und Entfernung spielten keine Rolle. Das ist Weihnachten.

21. Dezember 2016

Urlaub! Ich lasse mich in diesen wohligen Luxus Zeit fallen und habe Spaß bei den wunderbaren Projekten, an denen ich mitwirke.

20. Dezember 2016

Wunderschöne Abschiedsgesten lassen mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen. Und nun gilt es. Abzuschließen und Neues zu beginnen. Und plötzlich kribbelt Vorfreude mir unter der Haut.

19. Dezember 2016

Bis ich nach Hause kam von einer Freundesrunde in Geborgenheit und Vorweihnachtsstimmung, habe ich das leise Aufbrechen der Hoffnung auf eine bessere Welt wieder in mir gespürt. Doch nun herrscht nur Fassungslosigkeit und Entsetzen über so viel Grausamkeit und Brutalität in Berlin. Wo soll das alles hinführen?

18. Dezember 2016

Ein wunderbar behaglicher Abschiedsbrunch setzt einen guten Schlusspunkt hinter einen wichtigen Teil meines Lebens. Jetzt freue ich mich auf die Auszeit, die vor mir liegt und in der ich neue Energie tanken kann. Denn ich fühle mich leer und ausgebrannt nach den letzten, aufreibenden Wochen.

17. Dezember 2016

Menschen mit Musik glücklich machen, macht mir ein wunderbar weihnachtlich, warmes Gefühl. Und wenn dann noch Herzensmenschen darunter sind, singt auch meine Seele.

16. Dezember 2016

Ich habe so eine unbändige Lust auf das Leben in mir und eine Freude auf alles, was da in der nächsten Zeit kommt.

15. Dezember 2016

Yes! Ich habe mit dem, was ich richtig gut kann, überzeugt! Und den Auftrag festgezurrt. Was für ein wunderbares Gefühl. So darf es ruhig in 2017 weitergehen. Das wird ein spannendes Jahr.

14. Dezember 2016

Wenn unverhofft und unabhängig von einander liebe Menschen an mich denken, mir ihre Gedanken in Worten und kleinen Geschenken senden, ist es, als scheine die Sonne heute nur für mich und meine Seele atmet Glück.

13. Dezember 2016

Es ist wunderbar, nach einem langen Tag nach Hause zu kommen und mich mit dem Gefühl von Geborgenheit zu umhüllen wie mit einer kuscheligen Decke.

12. Dezember 2016

An manchen Tagen möchte ich mich einfach nur fallen lassen. Weil die Kraft fehlt, wieder und wieder zu strampeln und zu kämpfen, um mich nicht von den dunklen Gedanken runterziehen zu lassen, während ich wieder und wieder über die Steine stolpere, die meinen Traum ins Straucheln bringen. Es fühlt sich wie die nie endende Aufgabe des Sisyphos an.

11. Dezember 2016

Es sind jene Menschen, bei denen man einfach sein darf, die annehmen, wer man ist, die berühren und mitfühlen, die zu Herzensmenschen werden. Denn sie machen glücklich.

10. Dezember 2016

Von Familie umgeben. Liebevoll umsorgt und angenommen. Mit Lachen und Singen, mit Schunkeln und Tanzen einen wunderbar verrückten Abend erlebt.

9. Dezember 2016

Der Abschied wird mir, je näher er rückt, um so bewusster. Und mit ihm der Blick in die Zukunft, die alles und nichts verspricht. Zuversicht gibt mir das Gespräch mit Menschen, die an mich glauben.

8. Dezember 2016

Und jetzt auch Du, kleiner Mann. Ganz friedlich bist Du eingeschlafen. Hast meine Welt mit Tränen gefüllt. Doch in meinem Herzen lebst Du weiter und wachst darüber, dass ich nicht allzu zahm werde. Ich liebe Dich!

7. Dezember 2016

Ich weiß, dass Weiterentwicklung nur möglich ist, wenn ich mich aus meiner Komfortzone heraus und in Situationen, die neues Denken erfordern, hinein begebe. Ich habe meine Scheu überwunden und bin raus in die Welt gegangen, sie mir zu erobern. Ich habe Menschen kennengelernt und meinen Traum bei den Hörnern gepackt.

6. Dezember 2016

Alles hat offenbar seine Zeit. Und heute war nicht die Zeit, mich von jemandem klein machen zu lassen, auf dass ich mich schlecht fühle. Heute war die Zeit, Freude an meinem Tun zu haben.

5. Dezember 2016

Nun schon der zweite große Auftrag. Ich habe Hoffnung. Was für ein befriedigendes Gefühl. Ich will es auskosten. Denn das alles habe ich geschafft.

4. Dezember 2016

Laufen vertreibt die Katerstimmung und Singen die dunklen Gedanken. So bin ich heute Abend leer und erfüllt zugleich.

3. Dezember 2016

Musik, Gespräche und wunderbares Essen – ein Tag, der im Gedächtnis bleiben darf.

2. Dezember 2016

Oscar Wilde hat in meinem Adventskalender geschrieben, ich müsse die Liebe in meinem Leben bewahren. Doch was, wenn sie daraus längst verschwunden ist und der Glaube daran durch die vielen Grausamkeiten und Wunden nur noch der Schatten einer Erinnerung ist?

1. Dezember 2016

Heute wusste ich den ganzen Tag, meinen Frust nicht abzustreifen. Trist und grau hing er auf meiner Seele und hat mich niedergedrückt. Seltsamerweise fallen mir dann immer noch mehr Schlechtigkeiten ein, um die meine Gedanken ausweglos in Endlosschleife sich drehen.

30. November 2016

Ein Überaschungspäckchen beschert mir einen Adventskalender der besonderen Art. Und plötzlich bin ich wieder ein Kind, das den 1. Dezember nun kaum erwarten kann. Ein wunderschönes Vorweihnachtsgefühl.

29. November 2016

Wie unterschiedlich sich Tage sein können. Durch den heutigen ist meine Seele leichten Fußes hindurch spaziert. Ich habe die kleinen Wunder wahrnehmen können und habe mich darüber gefreut. Endlich mal einfach so.

28. November 2016

Einen Schlag gegen mein ohnehin nicht gerade überschwängliches Selbstbewusstsein muss ich erst einmal verdauen. Und dazu die Qual schier endloser Stunden im Grau-in-Grau-Käfig geben mir das Gefühl von Nutzlosigkeit.

27. November 2016

Wenn die Begegnung mit einem verhassten Menschen alle kleinen Wunder des Tages vergiftet.

26. November 2016

Entschieden und basta! Bald beginnt etwas Neues. Etwas ganz Neues. Ich habe so ein Gefühl von mehr. Ich trete meinen Ängsten entgegen und merke, wie sie sich immer unwohler fühlen, während es mir umso wohler geht. Es hilft, anzufangen, hat mir heute Peggy gesagt. Sie ist behindert und doch so viel schlauer als ich.

25. November 2016

Es läuft. Zwei Wege bieten sich mir dar. In kuscheligem Vorweihnachtskerzenschimmer werde ich still, freue mich über diese Möglichkeiten und spüre meinem Bauch, dem Entscheider, nach, bei welchem der beiden Richtungen er jubiliert.

24. November 2016

Pläne schmieden, Zukunft malen und eine wunderbar illustre Zeit genießen.

23. November 2016

Es erfordert einen langen Atem, sich und seinen Traum nicht unterkriegen zu lassen. Doch ich spüre wieder Boden unter meinen Füßen. Bestätigung und Unterstützung machen mir Mut, meinen Weg weiterzugehen.

22. November 2016

Tagelang geht nichts. Zermürbend. Und auf einmal geht alles. Jetzt weiß ich wieder, warum ich kämpfe und strample und mache. Es ist schön, wieder ein richtig gutes Gefühl zu haben.

21. November 2016

Manchmal fehlt mir der Mut, der Zukunft in die Augen zu schauen.

20. November 2016

Heute war – trotz aller Ungewissheit und Zukunftsangst – ein guter Tag. Vieles ist gelungen. Wunderbar schwer und mit Bach in meiner Seele falle in mein Bett, das geliebte.

19. November 2016

Zu erfahren, was andere Menschen antreibt, was sie bewegt, für was sie brennen und was sie dafür zu geben bereit sind, ist immer wieder bereichernd für mich.

18. November 2016

Dieses In-der-Luft-hängen, es kostet so ungeheuer viel Kraft, sich davon nicht unterkriegen zu lassen.

17. November 2016

Jeden Tag etwas Neues lernen und den Stolz beim Blick auf das Resultat spüren. Da wird das Glas Wein mit der besten Freundin zum verdienten Sahnehäubchen des Tages.

16. November 2016

Mein Traum kommt ins Rollen und ich kaum mit der Zeit hinterher. Nur leben, lässt es sich dummerweise davon noch nicht.

15. November 2016

Ich trage Gefühle in mir, die so intensiv sind, dass ich sie manchmal kaum aushalte. Wie oft habe ich sie als Fluch angesehen. Doch heute Abend sagte mir eine Freundin, die mir zuweilen bis tief in meine Seele zu sehen vermag, diese Fähigkeit, die Welt so eindringlich und empfindsam wahrzunehmen, sei ein Teil von mir – und zwar der schönste.

14. November 2016

Wenn man sich abstrampelt, um nicht zu ertrinken und merkt, dass man dennoch nichts als Strohhalme zu fassen bekommt und die Kraft immer weniger wird. Ich schaue in den Spiegel und erkenne mich kaum noch. Ich bin in den letzten zwei Jahren um zehn Jahre gealtert.

13. November 2016

Musik fängt die Seele auf. Besonders wenn sie traurig ist. Wenigstens für einen Moment vergesse ich bei Bach die Welt und das, was meine Narben immer wieder aufreißt.

12. November 2016

Es macht mich traurig, wenn ich mich auf Menschen nicht verlassen kann. Denn sie zeigen mir damit, wie wenig sie mich wertschätzen.

11. November 2016

Unzufriedenheit ist offenbar heute mein Tagesziel gewesen. Und das Schlimmste daran ist: Ich kann sie sogar körperlich spüren.

10. November 2016

Es gibt Tage, an denen frisst die Angst vor der Zukunft mich auf.

9. November 2016

Wie nah solch konträre Gefühle wie die Erleichterung von der Angst um einen Herzensmenschen und das Anwachsen der Angst vor der Zukunft mit einem Unmenschen an der Spitze einer Weltmacht nebeneinander existieren können.

8. November 2016

Wenn ein Herzensmensch im Krankenhaus liegt, ist selbst der schönste Sonnenaufgang sorgenverhangen. Und meine Seele wünscht, sie könnte einen Teil der Last mittragen und Kraft schenken.

7. November 2016

Stolz auf mich zu sein und auf das, was ich bereits alles geschafft habe, fällt mir unglaublich schwer und kostet mich Kraft und Überwindung und jede Menge Tränen.

6. November 2016

Mit der besten Freundin bis in den Nachmittag hinein brunchen – ein wunderbar amüsanter Schlemmersonntag.

5. November 2016

Einfach mal den Tag Tag sein lassen, tut bisweilen entspannend gut.

4. November 2016

Hoffnungsvolle Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein – meinem Weg.

3. November 2016

An mich und meinen Traum glauben und zu spüren, dass alles, was ich gerade tue, darauf hinläuft, lässt mich für einen Moment hoffen, dass das Bild in mir eines Tages Wirklichkeit werden kann.

2. November 2016

Warum erscheint die Angst so viel näher und vertrauter als die Zuversicht? Dabei hat ein zuversichtliches Gespräch mir heute nicht nur Zukunft malen können, sondern hat, sollte es sich bewahrheiten, mich auch um einiges näher an meinen Traum gebracht.

1. November 2016

Stark zu sein und nicht aufzugeben, während alles in mir nach Aufgeben schreit, ist ein ungeheurer Kraftakt. Vor allem, weil die Angst vor dem Scheitern mir alle Energie entzieht.

31. Oktober 2016

Die kleine, alte Frau, die mit ihrem Schalk in den Augen und ihrem Lachen noch immer mein Herz weich und meine Tränen reich macht. Auch wenn ihr die Worte wieder und wieder verloren gehen, während wir die alten Lieder singen, hält sie dankbar meine Hand. Und plötzlich lächelt sie wissend und sagt mir, wie sehr sie mich liebt.

30. Oktober 2016

Gegen die Angst ansingen. Denn die absolute Hingabe an die Musik lässt keinen Raum für das Monster, das mir die Seele auffrisst.

29. Oktober 2016

Was würde ich mir wünschen, wenn ich einen Wunsch frei hätte? – Ein erfüllendes Lebenswerk, das mich glücklich macht und bei dem ich wundervollen Menschen begegne.

28. Oktober 2016

Freunde und gute Gespräche erhellen diese tristgrauen Tage. Ich habe gern Gäste. Sie machen meinen Meerblick lebendig.

27. Oktober 2016

An manchen Tagen sieht es in mir dunkel und traurig aus. Und das Bedrückende scheint mit jeder Stunde des Tages, erdrückender auf meine Seele sich zu setzen.

26. Oktober 2016

Rauskommen aus der Enge des Büros, die Welt in mich aufsaugen wie eine Verdurstende und erfahren, welche Leidenschaften andere Menschen antreiben, sind Dinge, die mich erfüllen und Freiheit und Leben atmen lassen.

25. Oktober 2016

Ein Gespräch, das Zukunft und Hoffnung malt plus singen und lachen aus ganzer Seele, macht Ängste für Momente nichtig und klein.

24. Oktober 2016

Wenn eine Idee langsam Gestalt annimmt, ist das verdammt aufregend. Auch Dank des Zuspruchs und der Hilfe wundervoller Menschen in meinem Leben. Vielleicht gehe ich am Ende doch noch meinen ganz eigenen Weg.

23. Oktober 2016

Was begehren wir? Das, was uns bis auf den Grund aller Sehnsucht fasziniert und anzieht.

22. Oktober 2016

Raum und Zeit vergessen, weil durch die Blicke zwischen zwei Menschen die ganze Welt zum Stillstand kommt und die Seele sich geborgen und ohne Angst in die Hand eines Herzensmenschen legen kann.

21. Oktober 2016

Der Schock legt sich allmählich und das Begreifen setzt ein. Ich bin tief verletzt und doch aus einem unerklärlichen Grund erleichtert. Bin ich vielleicht meschugge?

20. Oktober 2016

Ein unerwartetes Gespräch, das mich vor vollendete Tatsachen stellt und vor die Frage: Wozu bin ich gut? Jetzt fange ich wieder bei Null an. Doch was will ich eigentlich wirklich?

19. Oktober 2016

Produktiv, trotz Handicap. Alles hat seine Zeit. Und jetzt ist wohl die Zeit des Schaffens und Erschaffens und des Drüberwegarbeitens. Allerdings demonstriert mein Körper mir knallhart seine und meine Grenzen.

18. Oktober 2016

Ein langer Tag geht zu Ende, vollgepackt mit einem intensiven Gespräch, viel Arbeit und singen bis das Herz lacht.

17. Oktober 2016

Erst in der Rückschau erkenne ich heute, was ich alles geschafft habe. Es sind die kleinen Schritte, die mich am Ende des Tages ein gutes Stück vorangebracht haben.

16. Oktober 2016

Und plötzlich ist da dieses Kribbeln, wie von tausend Schmetterlingsflügeln berührt. Und die Bilder im Kopf schlagen Purzelbäume, weil ein Herzensmensch sie in meine Fantasie malt.

15. Oktober 2016

Ein Voll-Wunder-Tag. Herbstlaub raschelt unter den Füßen, die bunten Kronen, gespiegelt in wunderbar strahlenden Augen und durch das Herz rauscht frischer Wind. Angenommen werden, wie man ist. Das ist, wie nach Hause kommen.

14. Oktober 2016

Ostsee atmen, etwas voranbringen und mit einem Herzensmenschen herumalbern, zeigt, dass noch oder wieder Leben in mir steckt.

13. Oktober 2016

Ich habe nicht gewusst, dass der Körper so viel Schlaf brauchen kann.

12. Oktober 2016

Heute geht gar nichts. Selbst die leiseste Berührung auf der Haut treibt mir die Tränen in die Augen. Absolut doof!

11. Oktober 2016

Wenn einem der Körper einen Strich durch die eigenen Gesundheitspläne macht. Und ein Herzensmensch dir den Tag trotzdem versüßt.

10. Oktober 2016

Wenn die Bilder aus der Vergangenheit die Sinne vernebeln und Sehnsucht an der Seele wie ein großer Hund zerrt, wird jeder Moment zum kräfteverschlingenden Kampf um die eigene Würde.

9. Oktober 2016

Wunderbar entspannter Tag mit Ostseeweite im Blick. Mein Schrittzähler ist heute förmlich explodiert vor Freude. Und mein Körper fühlt sich herrlich fix und alle an. Nur mein Kopf ist unermüdlich, den nächsten Gedankensplitter zu ersinnen.

8. Oktober 2016

Lachen macht die Seele heil. Sich wunderbar geborgen zwischen guten Freunden und großartigem Essen fühlen auch. Sich fallen lassen können in den Moment und einfach nur genießen. Unbeschwert glücklich sein.

7. Oktober 2016

Fleißig war ich heute im Außen wie im Innen, im Denken wie im Sein. Mein Kopf fühlt sich an, als hätte er eine 1000 Kilometer lange Kreativautobahn verlegt. Und dennoch findet er noch Raum für den Gedankensplitter an einen besonderen Herzensmenschen.

6. Oktober 2016

Heute war eindeutig ein absoluter Decke-bis-unter-die-Nase-heiße-Schoki-im-Bett-Weltuntergangs-Einkuscheltag. Hätte ich liebend gern gemacht. Doch ein paar kleine Wunder wären mir dann entgangen – wie eine Spontanostseewellendusche ganz vorne am Seebrückensteg oder wundervolle Freundesworte.

5. Oktober 2016

Ich habe mich heute wie ein Tiger im Käfig gefühlt. Die vier Bürowände und das Skript, das es galt fertigzustellen, waren meine Gitterstäbe. Und meine Sehnsucht war draußen im Sturm am Meer. Wie gerne wäre ich heute dort gewesen.

4. Oktober 2016

Alles bitte noch einmal ganz neu und ganz anders. Ärgerlich, wenn du dir bereits den Kopf heiß gesponnen hast. Also alles wieder auf Anfang. Zum Glück habe ich die Musik in meinem Leben. Sie inspiriert und erdet mich.

3. Oktober 2016

Entspannung, Ruhe und tiefe Blicke in eine wundervolle Seele haben meinen Tag heute schön gemacht.

2. Oktober 2016

Wenn ein einziger Satz eines besonderen Menschen dein Inneres wieder warm und weich und weit macht.

1. Oktober 2016

Wenn ein besonderer Mensch und wunderschöne Chormusik zugleich deine Seele berühren und die Luft des Raumes um dich zum Vibrieren bringen.

30. September 2016

Bedtime Stories… Ich hab mich den ganzen Tag schon auf das Kuscheln in meinem Bett gefreut. Es ist der Ort, an dem ich mich geborgen fühle wie sonst nirgends auf der Welt.

29. September 2016

An manchen Tagen will meiner Seele trotz der kleinen Wunder darin das Lächeln nicht gelingen. Denn manche Tage liegen wie Blei auf ihr.

28. September 2016

Ist das ein Spaß, vor Ideen und Kreativität überzuquellen, zu erschaffen und dabei zuzusehen, wie sich ein Projekt entwickelt und in der Zusammenarbeit mit ebenso leidenschaftlichen Kreativköpfen zu etwas Wundervollem heranwächst.

27. September 2016

Wenn dir ein besonderer Mensch eine kleine Überraschung ins Büro vorbei bringt, die dich bei deinem Eintreffen voller Vorfreude erwartet und das Glück warm deinen ganzen Körper durchflutet… Doch heute gab’s eine Revanche. Denn Freude schenken, ist fast noch beglückender, als sie zu empfangen.

26. September 2016

Der Moment, wenn mein bester Freund mir sein selbst komponiertes Klavierstück schickt und ich Glückstränen in den Augen und Gänsehaut auf dem ganzen Körper habe.

25. September 2016

Zufrieden ausgepowert nach einem Lauf mit tollen Menschen für einen guten Zweck. Ein erfüllendes Gefühl, das Energie gibt.

24. September 2016

Usedomer Musikfestival – Und ich sitze wieder einmal in der beeindruckenden Turbinenhalle, habe Gänsehaut von diesem bedrückend entrückten Raum und der Musik, die meine Seele davon trägt. Kristjan Järvi rockt mit seinem Schwanensee die Bühne und als Zugabe tanzt das ganze Orchester zu schwedischem Folk. Das gab es in dieser Halle sicher noch nie!

23. September 2016

Was berührt mich? Was treibt mich an? Was ist meine Leidenschaft? Was mein Talent? Was ist für mich das Wesentliche im Leben? Die Geschichte eines anderen Menschen hat mich heute zutiefst berührt. Denn sie hat den Finger in meine eigenen Wunden gelegt und mir meine Fragen und meinen Stand wie einen Spiegel vorgehalten.

22. September 2016

Loslassen. Auch wenn es unglaublich schwer fällt. Nur um selbst wieder frei sein zu können. Frei für dieses leise, hauchzarte Gefühl in mir, das ganz vorsichtig und scheu seine Fühler nach dem Licht ausstreckt. Ich habe Angst, es zu vertreiben, wenn ich ihm einen Namen gebe. Denn es gehört zu jenen Wundern, die so kostbar sind, dass ich sie bewahren möchte in mir, wie einen wertvollen Schatz.

21. September 2016

Ich bin auf dem Weg herauszufinden, was meins ist und was mir widerstrebt, wo ich ich sein kann und wo Masken und Hüllen mehr sind als der Inhalt. Ich wünsche mir, den Mut und das Selbstbewusstsein, egal in welcher Situation, egal in welcher Gesellschaft, ich zu bleiben.

20. September 2016

Musik ist in mir. Bei allem, was ich tue, begleitet sie mich durch meinen Tag. Ob frühmorgens am Strand, unter der Dusche, beim Frühstück, bei den Gedanken an einen besonderen Menschen, der Vorfreude auf Kommendes – Bach webt seine Fugen durch mich hindurch und untermalt sie mit den schönen Bildern der vergangenen Tage.

19. September 2016

Jeden Moment achtsam wahrnehmen, das ist, was ich lerne. Und plötzlich spüre ich bereits Totgeglaubtes wieder in mir. Meine Gedanken gehen auf Reisen zu einem ganz besonderen Menschen in meinem Leben und in meinem Herzen wird es warm. Es fühlt sich wie ein kleines Wunder an.

18. September 2016

Aufgehen in der Musik und einfach nur sein einen ganzen Tag lang, eingerahmt vom Rauschen der Wellen – heute war ein guter und glücklicher Tag!

17. September 2016

Die Freude über die wundervollen Momente, sie kostet mich ungeheuer viel Kraft. Dabei möchte ich nur, dass das Leben sich wieder gut und leicht anfühlt und ich mich ohne das Kämpfen darum über das Rauschen des Meeres, Bachsche Harmonien oder die Nähe eines besonderen Menschen freuen kann.

16. September 2016

Da ist trotz randvollem Leben eine Leere in mir, die mich wie eine Panzerscheibe davon abhält, die kleinen Wunder dieses Tages ganz zu spüren.

15. September 2016

Den Tag mit einem ganz besonderen Menschen im glitzernden Morgenmeer beginnen, legt einen wunderbaren Glücksmoment in meine Seele.

14. September 2016

Das Zuviel an Gefühlen in mir. Nur eine Frage der Zeit, bis das alles unbedingt raus wollte. So habe ich mir die ganze Nacht die Seele aus dem Leib gekotzt.

13. September 2016

Wenn du alle diese kleinen Wunder des Tages brauchst, einen einzigen Gedanken, den du beim Aufwachen hattest, zu ertragen.

12. September 2016

Einen Abend lang mit der besten Freundin Wein und Pizza am spätsommerlichen Strand genießen – inklusive Sternschnuppe und Meeresrauschen -, ist unbezahlbar.

11. September 2016

Traurigkeit und Schwermut haben sich heute wie ein Mantelfutter in meinen Tag gelegt. Nach so wunderschönen Tagen wie gestern falle ich oft in ein Loch – mir zu zeigen, dass man Glück nur so intensiv empfinden kann, wenn man weiß, was Hoffnungslosigkeit und Schmerz sind.

10. September 2016

Ein ganzer Kopf voller Bilder: Mit dem besten Freund bis spät in die Nacht das Hauptstadtpflaster unsicher machen, ist ein wunderbar hoffnungsvolles Gefühl von Geborgenheit und Freiheit zugleich.

9. September 2016

Heute ist ein Teil meiner Seele gestorben. Der, der wohl zu den wundervollsten gehörte.

8. September 2016

Nach einem langen und harten Tag sind meine Batterien restlos leer. Rien ne va plus.

7. September 2016

Manche Brocken brauchen Zeit und Kraft, bis sie verdaut sind.

6. September 2016

Es ist verdammt niederschmetternd, zu merken, dass, obwohl du eine 180 Grad-Wende in deinem Leben und in deinem Ich gemacht hast, es das Bild, das jemand von dir hat, in keiner Weise zu ändern vermag.

5. September 2016

Es macht mich unglaublich traurig, dass so viele Menschen auf Parolen und Angstmacherei hereinfallen, statt selbst zu denken.

4. September 2016

Wenn du merkst, dass Erkenntnisse dich nicht nur weiterbringen, sondern unwillkürlich sogar näher zu den Menschen, die dir am Herzen liegen.

3. September 2016

Völlig leer nach einem super vollen Tag mit besonderen und kuriosen Menschen. An dem die Gefühlsspanne von dumm gelaufen bis Yippie Yah Yeah reichte. Da war alles drin.

2. September 2016

Vorfreude auf morgen, verantwortungsvolle Aufgaben, Baden in der glitzernden, taufrischfrühen Ostsee und ein wunderschönes Gespräch – all das macht diesen Tag zu einem guten Tag.

1. September 2016

Wenn die Welt sich wieder ein Stück weit zusammenfügt und ich spüre, dass meine Gefühle richtig sind.

31. August 2016

Ich habe mir inspirierende Menschen in meinem Leben gewünscht. Und irgendetwas passiert gerade mit und in selbigem. Denn ich mache meine Träume wahr: Ein Abend voller Leckereien und wunderbarer Gespräche mit Freunden in meinem Zuhause. Und ich liebe es!

30. August 2016

Manchmal brauche ich jemanden, der mich packt und kräftig wach rüttelt und mir ab und an zeigt, was ich alles schon geschafft habe auf meinem Weg. Ich bin dankbar für solche Menschen in meinem Leben.

29. August 2016

Dieser Tag trägt den #Sehnsucht. Warum gibt man gerade die Menschen nicht auf, die einem ihre Liebe am allerwenigsten zeigen können? Ich glaube, weil manche Menschen tiefer gehen, so tief, dass sie mit deiner Seele verbunden sind.

28. August 2016

Trotz des Wohlfühlens in mir und meinem Leben bleibt immer diese Sehnsucht nach dem einen Menschen, der schon so lange fehlt. Nach Dir.

27. August 2016

Nachmittage wie dieser sind immer besonders für mich. Denn sie eröffnen mir neue Welten und Sichtweisen. Sie zeigen mir meine Grenzen und einen Blick darüber hinaus.

26. August 2016

Mein Leben ist reich – angefüllt mit wundervollen Menschen und tollen Erlebnissen.

25. August 2016

Wenn dir jemand die Tür vor der Nase zuschlägt, öffnet sich irgendwo eine andere. Was habe ich gelacht über diesen Spruch. Und plötzlich steht sie in meinem Leben – ein neuer und besonderer Mensch.

24. August 2016

Wenn man bei der Begegnung mit einem Menschen vom ersten Augenblick an ein wunderbar warmes Gefühl im Bauch hat.

23. August 2016

Ein Vormittag voller Gespräche. Ich bin dankbar, Menschen so pur, so unter die Haut gehend nah kennen lernen zu dürfen. Solche Gespräche sind unglaublich bereichernd für mich. Und dennoch hat mich diese intensive Zeit all meine Kraft gekostet. Ich war hinterher leer und voll zugleich.

22. August 2016

Den Tag mit einem guten Freund am Strand ausklingen lassen und dabei immer wieder aufs Neue die durch die eigenen Erfahrungen gewonnenen Ein- und Ansichten des Lebens hinterfragen.

21. August 2016

Raus aus der Komfortzone und rein ins Schloss: Und wieder hat mir die Musik zu einem absoluten Hoch- und Glücksgefühl verholfen und mich mein Anderssein für einen Moment vergessen lassen. Nur Jaspar hat – wie ich im Gespräch hinterher erfuhr – mein völliges Aufgehen in seiner Musik wahrgenommen. Da ist wohl jemand genauso sensibel wie ich.

20. August 2016

Bei sich sein und zufrieden damit. Und Bücher verschlingen, als hätte es zehn Jahre keine gegeben.

19. August 2016

Nach einem langen Tag ans Meer zu kommen, ist Aufatmen und pures Glück. Weite im Blick. Und alles in mir wird ruhig. Denn hier spüre ich sie, die Freiheit.

18. August 2016

Zusammen kochen, genießen, lachen, philosophieren, spinnen und sinnieren – was für ein wunderschöner Abend.

17. August 2016

Es gibt Menschen, für die gibt es nur Schwarz-Weiß, die wollen keinen Dialog mit dir und auch kein gutes Miteinander. Solche Menschen wollen nur eines, sie wollen sich über andere Menschen erheben, ihnen weh tun und sie klein machen. Und dann gibt es Menschen, die dir mit nur einem Satz ein Lächeln ins Gesicht zaubern, weil sie dir mit einer Kleinigkeit zeigen, wie sehr sie dich schätzen.

16. August 2016

Sich selbst so anzunehmen, wie man ist – inklusive der eigenen, unschönen Seiten -, ist eine Herausforderung. Auch mit wunderbarer Hilfe. Doch ich spüre, dass dieser Weg zu mir wichtig und richtig ist.

15. August 2016

Montage sind doof? Nicht dieser. Es war schön, nach diesem tollen Urlaub wieder an die Arbeit zu gehen, eine Aufgabe zu haben, etwas mitgestalten zu können und, ja, Bestätigung für Gelungenes zu bekommen.

14. August 2016

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende. Angefangen bei der schönsten Taufe, die ich je erlebt habe – und ich habe einige erlebt – am Strand mit Ostseewasser und der Liebe meines Lebens bis hin zu wunderbar entspannten Begegnungen und einem tollen Abend bei Wein und inspirierendem Gespräch mit einem guten Freund.

13. August 2016

Ich bin eine Träumerin, eine verdammte… Doch zum Glück gibt es Menschen in meinem Leben, die mir zeigen, dass Träume lebendig und wahr werden können.

12. August 2016

Ein Tag voller Begegnungen mit wundervollen Menschen, voller Musik, grandioser Texte und Lachen. Ins Bett fallen mit Glücksgefühl.

11. August 2016

Ich schreibe wieder! Es ist als würde etwas, das meinen Kopf und mein Herz mit einer Schraubzwinge umklammert hat, bersten. Ein befreiendes Gefühl.

10. August 2016

Ein paar Plauderstündchen mit dem besten Freund sind etwas Wunderbares. Denn in ihnen fühle ich mich jedes Mal wieder wunderbar geborgen und geschätzt. Solche Freundschaften sind wertvoller als alles Gold dieser Erde.

9. August 2916

Auch eine Stunde nach Verlassen des Partyschiffes noch den Beat in den Adern zu spüren und den Bildern eines wahrhaft spaßigen Abends Raum zu geben… Großartig!

8. August 2016

Was für ein Tag!!! Plattfööt hab ich. Denn ich hab jedes lütt Stück Sankt Pauli-Pflaster erlaufen. Ne ordentliche Astra-Kehle aus’m Schellfischposten gab’s geradewegs dazu und einen Satz staunender Augen. Denn auf der Elbe schippernd, den großen Pötten und hunderten von Kränen bei ihrem Ballett zuzuschauen – made my day. Leben pur! Und pures Glücksgefühl!

7. August 2016

Mit der besseren Freundeshälfte einen wunderbar inspirierenden Strandspaziergangssonntagnachmittag erleben – schöner geht nicht.

6. August 2016

Wenn man sich inmitten einer Vielzahl von Menschen plötzlich unglaublich einsam fühlt.

5. August 2016

Es ist ein wunderbar warmes Gefühl, einer Frau, die nicht weiß, ob sie es noch einmal bis an das Ufer ihrer Herzensinsel schaffen wird, Freude und Zuversicht zu schenken, in dem ich ein Stückchen Strand und Wasser der geliebten Ostsee zu ihr ins 1100 Kilometer entfernte Krankenhaus schicke.

4. August 2016

Wir haben in Erinnerungen gebadet und uns bei den Händen gehalten, haben gesungen, geschunkelt und gelauscht. Und jedes Mal, wenn deine Augen aufleuchteten und du mir sagtest, dass du etwas wiedererkannt hast, hast du mich zum glücklichsten Menschen gemacht. Während es mir gleichzeitig das Herz zerriss, zu wissen, dass nichts wieder so sein würde, wie es einmal war. Denn die Frau, die du einst gewesen bist, ist für immer gegangen.

3. August 2016

Über sich hinauswachsen, weil man sich aus seiner Komfortzone gewagt und eine Herausforderung angenommen hat. Und wieder ist es Musik, die all das in meinem Leben bewirkt – Menschen zusammenbringt und im gemeinsamen Sich-Finden etwas Wunderbares entstehen lässt.

2. August 2016

Zeit zu haben, um herauszufinden, wer man ist und wohin die Reise gehen soll, ist ein Luxus, den ich mir längst hätte gönnen sollen. Musik ist dabei der Schlüssel zu meiner Seele.

1. August 2016

Fliegen macht glücklich. Vor allem im Cockpit einer Cessna 4000 Meter über meiner Lieblingsinsel: Ein wunderschöner Tag mit unvergesslich schwerelosen Momenten und tollen Menschen.

31. Juli 2016

Ich werde allmählich von der Gejagten – der Zeit oder der Vorstellung anderer – zur Jägerin meiner eigenen, wunderschönen Momente.

30. Juli 2016

Es ist diese Sehnsucht in mir, dass es da noch mehr geben muss. Ich glaube, ich habe sie schon ein Leben lang.

29. Juli 2016

Ich bin stolz auf mich und erleichtert, dass ich mich und vor allem meine Angst vor der Zurückweisung dieses einen Menschen überwunden habe. Der Schritt, zu mir selbst zu stehen, hat mir gezeigt, wie stark ich bin.

28. Juli 2016

Statt immer wieder ums Feuer herum zu tanzen, sollte ich mir endlich ein Herz fassen.

27. Juli 2016

Eine süße Überraschung von jemand Besonderem – this made my day.

26. Juli 2016

Der Weg zu sich selbst ist hart und voll unschöner Erkenntnisse.

25. Juli 2016

Etwas mit seiner Hände Arbeit für jemand anderen erschaffen, ist ein motivierendes und erfüllendes Gefühl. Einzig im Moment und in der Vorfreude zu sein, Freude zu schenken – das bedeutet für mich Glück.

24. Juli 2016

Was für ein schöner Sonnenanbetermeeresrauschenentspannungstag. Und ich habe jeden warmen Strahl wie ein Schwamm in mich aufgesogen, bin zur Nixe mutiert, habe Strandsand in jeder meiner Taschen. Nur manchmal wünsche ich mir einen Menschen, den richtigen, der zu mir passt und mit dem ich die schönen Momente teilen kann.

23. Juli 2016

Wenn man einfach nicht weiß, wie.

22. Juli 2016

Da will ich lernen, positiv zu denken. Und überall geschehen bösartige Anschläge. Angesichts solch grausamer Taten fällt es sicher dem stärksten Optimisten schwer, an das Gute und Schöne zu glauben. Diese Welt kann nur noch Angst machen. Was ist mit den Menschen los?

21. Juli 2016

Das Auf und Ab der Gefühle: Heute war wieder einer jener Tage, an denen ich die ganze Palette durchlebt habe. Vom heiter sonnigen Start bis tief in die Traurigkeit, die Verlustängste und die Enttäuschung über Misslungenes hinein und wieder hinauf zu himmelhochjauchzenden Glücks- und Freudemomenten, Erleichterung, Dankbarkeit und einem leichten Hauch von Zufriedenheit am Ende all der Stunden.

20. Juli 2016

Ich bin dankbar für die Menschen in meinem Leben, bei denen ich spüre, dass ich etwas wert bin.

19. Juli 2016

Man muss sein Herz schützen. Ganz besonders vor Menschen, für die das Leben nur eitel Sonnenschein sein darf und die für die Bedürfnisse anderer kein Herz haben.

18. Juli 2016

Wenn du aus Liebe so lange auf deine eigenen Bedürfnisse in einer Beziehung verzichtest, bis du nicht mehr kannst.

17. Juli 2016

Das Sehnsuchtsmeer rauscht wieder durch meine Adern und Ohren. Doch nichtsdestotrotz taten die vergangenen vier Tage in der alten Heimat mir gut. Abgeschlossenes wurde mit neuen Bildern übermalt. Ich hatte Menschen um mich, die mir zeigen, dass sie mich schätzen und lieben. Und ich habe gespürt, dass Glück, Zufriedenheit und innere Freude in mir selbst entstehen, wenn ich auf mich acht gebe.

16. Juli 2016

Mit bester Aussicht auf die alte Heimat gelacht und geredet und den Sommer genossen. Nur das Sehnsuchtsmeer fehlte im Blick. Ich habe Heimweh.

15. Juli 2016

Die Hochzeit meines besten Freundes. Berührend die Versprechen der Beiden. Voller Lachen und neuer Menschen der Tag. Ich bin glücklich, einen solch ziemlich besten Freund zu haben.

14. Juli 2016

Aufregend und bewegend: Vom Flug über Deutschland, wundervollen Erinnerungen, freudigen Überraschungen bis hin zum längst überfälligen Wiedersehen des besten Freundes. So viele Eindrücke landeten heute in meiner Seele, die jetzt erst einmal durch mich hindurch müssen.

13. Juli 2016

Vorfreude, Anspannung, Aufregung, Bauchkribbeln, Neugier – und alles auf einmal. Denn in ein paar Stunden geht es los in Richtung alte Heimat. Was für Gefühle wohl dort auf mich warten?

12. Juli 2016

Es ist ein verdammt beschissenes Gefühl, aus dem eigenen Teufelskreis nicht wieder herauszufinden, sondern sich mit jedem Gedanken, der aufkommt, nur umso tiefer hineinzudenken.

11. Juli 2016

Ein Tag, dessen Erkenntnisse und Einsichten mich an meine seelische Grenze gebracht haben. Heute hätte ich jemanden gebraucht, der mich hält. Doch die Stille des Abends lässt mich meine Einsamkeit nur um so deutlicher spüren.

10. Juli 2016

Sonne tanken und die Seele zur Ruhe kommen lassen: Il dolce farniente.

9. Juli 2016

Dinge über mich zu erfahren, die ich eigentlich wissen müsste, zeigt mir, wie wenig ich mich schätze.

8. Juli 2016

Absolut müde von einem gesprächvollen Tag, von dem so manches erst verdaut werden will.

7. Juli 2016

Heute kann ich nur sagen: Ich liebe.

6. Juli 2016

Die Oberhand über die Tendenz meiner Gedanken zu behalten, ist ein Eiertanz und wahrer Kraftakt. Dabei helfen allerdings schöne Momente und ein kräftiger Ostseewind ungemein.

5. Juli 2016

Ich habe jeden Moment dieses Tages genossen – egal ob die Erlebnisse oder die  Gespräche mit lieben Menschen oder die stillen Augenblicke ganz für mich.

4. Juli 2016

Ich stand so lange in der Dunkelheit am Wasser, bis ich es wieder spüren konnte, das Glücksgefühl der ersten Tage auf dieser Insel. All meine Sorgen habe ich nun mit Ostseewasser abgespült. Und übrig bleibt nur das Gefühl. Das Gefühl bleibt immer jung, hat mir neulich jemand gesagt. Ich will es herausfinden.

3. Juli 2016

Ich genieße die Stille mit mir in dieser unglaublich schönen Wohnung mit Meerblick, in der ich mich sauwohl und zuhause fühle.

2. Juli 2016

Ich habe es heute Jogis Jungs gleichgetan und bin gerannt als ginge es ums Europameisterschaftshalbfinale. Erst als alle Gedanken ausgedacht und mein Kopf endlich leer war, bin ich zurück gelaufen. Jetzt weiß ich wenigstens, warum ich fertig bin.

1. Juli 2016

Barfuß über warme Steine durch den Abend spazieren, bis die Füße weichen Sand fühlen und die Ostsee in ihrer Weite die Gedanken kühlt und zum Schweigen bringt. Sich selbst wieder spüren.

30. Juni 2016

Nicht mehr zu wissen, wozu ich gut bin, bringt meine eh schon desolate Seele völlig in die Traurigkeit. Habe ich wirklich geglaubt, wieder ganz und heil zu werden?

29. Juni 2016

Zuhause fühlen, ist so immens wichtig für das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Gerade in meinen verlorenen Momenten von heute. Und wenn dann der Regen vor den Fenstern meiner Veranda auf den Asphalt rauscht und die Wolken sich brodelnd über der Ostsee zusammen ziehen, möchte ich unter der Decke eingekuschelt mit der Welt untergehen.

28. Juni 2016

Heute geht gar nichts. Vom Infekt niedergestreckt.

27. Juni 2016

Aus einem Gespräch mit einem absolut miesen Gefühl herausgehen und sich vom Ergebnis trotzdem nicht herunter ziehen zu lassen, will mir nicht gelingen.

26. Juni 2016

Wenn die Welt sich wieder ein kleines Stück ordnet.

25. Juni 2016

Was für ein Tag! Die Stimme ist zwar hin. Doch das Mozart Requiem hat mir trotz 30 Grad eine 60-minütige Gänsehaut geschenkt. Heute schlafe ich beseelt ein.

24. Juni 2016

Schon die erste Hauptprobe mit dem Orchester ging so unter die Haut, dass überall die Tränen in den Augen standen. Wie wird es dann erst morgen bei der Aufführung sein? Mozarts Requiem ist einfach nicht von dieser Welt!

23. Juni 2016

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben dir entgleitet und du nicht weißt, was du dagegen tun kannst, außer dich selbst zu schützen.

22. Juni 2016

Am Anfang einer Party fremdel ich immer sehr und würde am liebsten verschwinden. Dorthin, wo ich mich sicher fühle. Vor allem, wenn es mir nicht so gut geht. Ich brauche eine Weile, bis ich die Atmosphäre und die Menschen um mich genießen kann. Ob ich das wohl jemals ablege?

21. Juni 2016

Wenn du an etwas für dich ganz Großartigem arbeitest, das dir sehr am Herzen liegt und dir der Mensch, mit dem du das Ergebnis am liebsten teilen möchtest, dir sagt: „Lass mal. Das kann ich gerade nicht gebrauchen“, ist das eine ziemlich harte Nuss, die ich jetzt erstmal verdauen darf.

20. Juni 2016

Mit dem besten Freund über das Leben, die Liebe und die Dinge plaudern, die uns begeistern, inspirieren und motivieren. Selbst über mehr als 1000 Kilometer und Jahre hinweg verbindet uns ein tiefes, wunderbar warmes Gefühl von Freundschaft. Und ich spüre, dass diese Freundschaft etwas ganz Besonderes ist.

19. Juni 2016

…und wieder ein wunderschöner Abend am Strand. Mit meiner Liebe und Wollknäuel Herr Schurke.

18. Juni 2016

Ein unverhofft schöner Abend mit herrlichem Essen und einem paradiesischen Sonnenuntergang. Ich lebe an einem der schönsten Fleckchen dieser Erde. Luxus!

17. Juni 2016

Ich wälze Probleme. Und das pikst mich. Denn dass ich ein Problemwälzer bin, macht mir kein gutes Gefühl.

16. Juni 2016

Was für ein schönes Gefühl, nach einem guten Tag nach Hause in deine Arme zu kommen und dich zu küssen.

15. Juni 2016

Einem jungen Seeadler direkt in die Augen geschaut – ein aufregendes Gefühl und ein faszinierender Moment.

14. Juni 2016

Dieser Moment, wenn ich über die Düne komme und sich der Abend mit seinen Farben und die Ostsee mit ihren langgezogenen Wellen in meinen Blick legt.

13. Juni 2016

Der schönste Moment des Tages: Das nach Hause kommen und geborgen fühlen.

12. Juni 2016

Eintauchen in eine Welt aus alten Fotos und Fischergeschichten – Ich liebe dieses Echte, Unverfälschte, Urwüchsige und doch so Empfindsame der Menschen von der Insel.

11. Juni 2016

In meinen ganzen Tag hat sich die Ostsee heute mit ihrem Rauschen eingewoben. Wie ein Continuo gab sie dem in Endlosschleife durch meinen Kopf ziehenden Mozartschen Requiem die perfekte Begleiterin. Tausendmal erholsamer als das Rauschen und Flimmern des Fernsehers. Und am wunderbarsten, wenn sie durch mich hindurch rauscht, während ich in den Armen meiner Liebe die Welt vergesse.

10. Juni 2016

Mein Kopf ist heute so voll hanseatischen Inputs, dass er sich anfühlt, als würde er gleich platzen.

9. Juni 2016

Morgen heiratet ein ganz besonderer Mensch, mit dem mein Leben 19 wundervolle Jahre verbunden war. Er wird immer einen ebenso besonderen Platz in meinem Herzen haben. Auch wenn ich mich über seinen Weg freue, kommen viele Bilder in mir hoch und die Frage, ob mein Weg richtig ist. Und mein Herz sagt: Ja! Alles ist gut so, wie es gekommen ist!

8. Juni 2016

Ich hatte heute seit Langem einmal wieder ein Zuhause-Gefühl bei einem Menschen. Ein Phänomen, das sich bei mir bei Winzigkeiten wie einer Geste, einem Blick oder einer Berührung einstellt und mich wie eine warme Welle durchflutet.

7. Juni 2016

Dieses Gefühl von Verlorenheit spukt jetzt nicht mehr nur durch meine Tage, sondern auch durch meine Träume.

6. Juni 2016

Manche Tage beginnen federleicht und enden bleischwer. Und ich kann nicht einmal sagen, warum?

5. Juni 2016

Mit solch herrlichen Wellen wie heute macht das Baden erst so richtig Spaß. Besonders schön ist, dass ich dieses Wellenvergnügen mit meiner Liebe teilen konnte.

4. Juni 2016

Zufrieden und dankbar, denn ich habe heute viele Dinge gemacht, die mir gut tun: Frühstücken am Strand, Eis essen, Yoga, Sundowner mit meiner Liebe und Meerblick.

3. Juni 2016

Mir wurde attestiert, dass ich um das Wie genau wüsste. Doch für mich ist das Machen die viel größere Hürde.

2. Juni 2016

Dieses Gefühl, dass sich etwas in dir verändert, du es aber noch nicht greifen kannst.

1. Juni 2016

Nach einem mit freudigem Wiedersehen angefüllten Tag nach Hause zu kommen, ist eines der schönsten Gefühle, die ich kenne.

31. Mai 2016

Das Highlight des Tages: Sonne zum Mittag.

30. Mai 2016

In der Arbeit verschwunden. Wie gut, dass ich wenigsten heute Früh die Nase in den Wellenrauschwind gesteckt habe. Freiheit riechen.

29. Mai 2016

Ein wunderschöner Tag! Vom Frühstück am Strand bis zum Meer, das durch die Nacht in mein Schlafzimmer rauscht. Und doppelt schön ist dieser Tag, weil ich ihn mit meiner Liebe geteilt habe.

28. Mai 2016

Zufrieden, weil ich, entgegen der Schwere in mir, laufen gegangen bin. Ich glaube, das Wichtigste ist: Etwas tun, über den Dämon rüber springen und rausgehen. Das bringt mich ein bisschen aus meinem Tief.

27. Mai 2016

Ein Gespräch, das unerwartet zu einem echten Inspirationsmoment wird. Manche Menschen schaffen es, mit ihrem Andersleben, ihrem Anderswahrnehmen meinen Geist weit zu machen.

26. Mai 2016

Es tut gut, wenn dir jemand nach langer Durststrecke unverhofft sagt, was für tolle Arbeit du machst.

25. Mai 2016

Ich will mehr leben! Auch wenn sich manchmal schon der kleinste Gedanke schwer wie Blei anfühlt. Doch wie kann ich dabei auch mich mehr leben, ohne den Menschen, die ich mag, vor den Kopf zu stoßen?

24. Mai 2016

An manchen Tagen bin ich kurzzeitig einfach überfordert und froh, wenn der Kopf ausgeschaltet wird.

23. Mai 2016

Wenn der Tag schon von Beginn an mit Dingen, die mir gut tun, in Schwung kommt und die Stunden Tempo auf die Straße bringen, ist das Leben plötzlich licht und leicht.

22. Mai 2016

Der erste Strandtag. Ich brauche mehr von diesem Nichtsmüssen.

21. Mai 2016

Einfach nur da zu sitzen, die Ostseeweite und die Sonne zu genießen, ist Luxus pur. Und ich lebe darin. Das mache ich mir viel zu selten bewusst.

20. Mai 2016

Diese Woche hat mehr Kraft als der ganze Umzug gekostet.

19. Mai 2016

Es ist ein Gefühl, als tanze man auf rohen Eiern.

18. Mai 2016

Über die eigenen Fehler zu fallen, ist verdammt schmerzvoll. Ich habe mir offenbar genau diesen Weg gewählt. Doch ich lerne.

17. Mai 2016

Wenn sich Ahnungen bewahrheiten. An manchen Tagen klebt einfach schon von vornherein ein schlechtes Gefühl. Nichts wollte heute so recht gelingen. Schon gar nicht das Miteinander mit manchen Menschen.

16. Mai 2016

Und morgen wieder arbeiten. Vorfreude. Und Unsicherheit. Denn ich bräuchte noch etwas Zeit für mich. Ich komme doch gerade erst wieder zu mir.

15. Mai 2016

Wie wohltuend ein Nachmittag ohne Plan ist. Lesen, Klavier spielen, nichts tun. Es ist lange her, dass ich mir das gegönnt habe.

14. Mai 2016

Es ist so verdammt schwer, die innere Stimme zu hören, wenn das Draußen so laut stürmt.

13. Mai 2016

Es ist vollbracht. Die Aussicht zum Meer ist fertig. Und ich bin sowas von groggy.

12. Mai 2016

Auch wenn mir der Dämon heute schwer auf der Seele sitzt, habe ich gekämpft. Und die Aussicht zum Meer ist fast fertig.

11. Mai 2016

Ein Umzug ist jedes Mal wieder die große Überraschung. Man weiß nie, was im nächsten Karton an Hausrat zu Tage kommt.

10. Mai 2016

Stil und Charakter zeigen sich in jeder Lebenslage. Dieser Abend hatte beides: Stil und Charakter. Und er war – dank verrücktester Kochkunst – purer Genuss.

9. Mai 2016

Heute war er, der große Tag. Und Dank tatkräftig liftiger und liebender Hilfe ging es gut voran. Ein wunderbares Gefühl, sich Träume zu erfüllen.

8. Mai 2016

Geschuftet, gestritten, genossen, gelebt, geliebt: That’s life.

7. Mai 2016

Nach einem langen Tag in der Abendsonne mit einem Döner am Strand sitzen und den Kitern beim Fliegen zuschauen – das ist Freiheit.

6. Mai 2016

Ich werde noch vom Schreibtischtäter zum Putz- und Renovierungsteufel. Wenn abends dann vom Lieblingsmenschen köstlich Gezaubertes auf mich wartet, ist meine Seele glücklich satt.

5. Mai 2016

Sie wird schön, die Aussicht zum Meer. Mit Liebe und viel Schweiß gestaltet.

4. Mai 2016

Viel geschafft heute. Das motiviert. Nur mein Leben, das schafft mich. Denn Schritt zu halten mit selbigem, macht mich kaputt.

3. Mai 2016

Ein Tag, an dem in manchem Projekt der Wurm steckte. Unzufriedenheit mit mir und meiner Arbeit ist kein schönes Kopfkissen für die Nacht.

2. Mai 2016

Alles neu und bunt und sonnig hell macht der Mai. Wie wunderbar, die Arbeit einfach einmal dorthin mitzunehmen, wo der Frühling mir mitten ins Gesicht lacht. Wenn da nur nicht dieser Schatten in meinem Inneren wäre.

1. Mai 2016

So schön es ist, ein Alter von 90 Jahren zu erreichen, so grausam ist es, allmählich die Kontrolle über das eigene Denkvermögen und die Selbstbestimmung über das eigene Leben zu verlieren.

30. April 2016

Handwerk hat goldenen Boden. Und ich Rücken vom goldenen Handwerk Anstreichen. Müde und mit Körper wünsche ich mir nur Schlaf. Ohne Angst vor Morgen.

29. April 2016

Nicht gut genug zu sein, ist ein selbstzerfleischendes Gefühl.

28. April 2016

Die Aufregung steigt. Morgen bekomme ich die Schlüssel zum Meerblick. Dass Zeit manchmal so unglaublich langsam dahin schleicht, während sie in anderen Momenten zu verfliegen scheint. Wer hat sich das nur ausgedacht?

27. April 2016

Ich hatte heute so viele Gedanken für andere, dass für eigene kaum Zeit blieb. Und der winzige Anflug eigener Gedanken war nicht besonders schön – geprägt von selbst auferlegten Schranken und Eifersüchteleien.

26. April 2016

So viel ist in den vergangenen Wochen geschehen, so viel Unerwartetes, so viel Überraschendes, unglaublich Schönes, das mein ganzes Leben umgekrempelt, auf den Kopf gestellt und so reich gemacht hat. In der Rückschau schüttle ich manches Mal ungläubig mit dem Kopf. Es scheint, dass die Seele zum Begreifen Zeit braucht.

25. April 2016

Der Umzug ist offenbar in meinem Kopf angekommen. Er lässt mich auch in den stillen Momenten und im Schlaf nicht mehr los. Wie gut, dass ich einen Menschen an meiner Seite weiß, mit dem Zukunft malen Spaß macht.

24. April 2016

Geduld zählt nicht zu meinen Stärken. Denn ich hasse es, wenn Technik nicht so funktioniert, wie ich es gern hätte. Da hilft nur Laufen und Liebe, um wieder runterzukommen.

23. April 2016

Kunst ist Leben. Ist horizonterweiternd. Ist Perspektivwechsel. Ist kommunikationsfördernd. Ist Dialog. Und für mich eine ganze Welt. Nur die Begegnung mit so vielen Menschen zehrt an mir und kostet viel Kraft.

22. April 2016

Wenn die Frühlingssonne lockt und du an den Rechner gefesselt Daten verdauen darfst, ist es um so schöner, wenn der Abend die Schmetterlinge für dich aufbewahrt hat.

21. April 2016

Den eigenen Weg finden und dennoch dem anderen gerecht zu werden, ohne zu verletzen, ist eine Herausforderung, die mir zuweilen noch gründlich misslingt.

20. April 2016

Mitten im Trubel. Dort war ich heute zu finden. Bin rastlos von einem Ort zum nächsten unterwegs gewesen. Input einsammeln. Output geben. Und war doch so froh, am Ende des Tages mit dir Weite und Ruhe zu atmen.

19. April 2016

Manchmal fängt der Kampf schon direkt mit dem Aufwachen an. Traurigkeit und Schwere legen sich dunkel zwischen die Strahlen der Frühlingssonne. Und das Gestern wirft sein Lasso aus, Wunden aufzureißen und Ängste auf das Morgen zu schüren.

18. April 2016

Struktur lässt das Chaos in meinem Kopf kleiner werden. Damit die Ideen wieder Platz dort finden.

17. April 2016

Sonne und Liebe und voll des Glücks – der Frühling ist in mir angekommen.

16. April 2016

Arbeitsreich, mit viel neuem Input und Mut, zu eigenen Ängsten zu stehen, hat mich dieser Tag viel Kraft gekostet.

15. April 2016

Wenn ein Mensch plötzlich und unerwartet stirbt, den ich als energievollen und vor schöpferischen Ideen sprühenden Geist kennen gelernt habe, will mir das Begreifen des Unwiederbringlichen nicht in meinen Schädel. Manche Tatsachen kann die Seele zunächst nicht greifen.

14. April 2016

Ein Tag, der verging wie Flug und an dem ich das Gefühl hatte, erst abends wirklich lebendig geworden zu sein.

13. April 2016

Nun liege ich hier in deinem Arm. Und alles ist so friedlich. So still. Nur in mir arbeitet es. Nach diesem pickepacke vollen Tag und diesem wunderbaren Abend…

12. April 2016

Ein Tag, der vor sich hin tröpfelte. Bis zum Abend. Der malte Zukunft in meine Träume – in großen, wunderbar bunten Tropfen.

11. April 2016

Heute fühle ich mich fehl, unsicher, voller Ziehen und Zerren und Sehnsucht. Und dann ist da plötzlich dieser eine Moment, in dem die Zeit stehen zu bleiben scheint und ich dich spüren kann, ganz tief in meiner Seele. Und du sagst mir, dass du in diesen Minuten auf der Brücke über dem Wasser gestanden und an mich gedacht hast. Es gibt Dinge auf dieser Welt, die kann man mit Worten nicht erklären. Man kann sie nur fühlen.

10. April 2016

Was will ich wirklich? Habe ich die Kraft, das zu leben? Das, was es fordert, zu bestehen? Dieser Tag hat mich an meine Grenzen gebracht.

9. April 2016

Meißen und teuflisch gute Pferdestärken. Was für ein Tag! Ein Traum ist Wirklichkeit geworden! Ein nigelnagelneues Auto steht vor meiner Tür. Ein Wunderwerk, das unglaublichen Spaß bringt. Viel Kraft und Energie hat es mich gekostet. Doch das alles war es wert. Denn es hat mir auch gezeigt, dass ich bestehen kann vor meinem Spiegelbild, meinem höchsten Richter.

8. April 2016

Den ganzen Tag habe ich mich auf diesen Abend gefreut. Donna Leon und Musik, die meine Seele berührt und mein Herz weit macht. Und dann spüre ich deine Hand in meiner. Unbeschreibliches Glück!

7. April 2016

Manche Tage verrinnen wie Strandsand zwischen den Fingern. Wie im Flug verstreichen die Stunden. Was nicht heißt, dass es in ihnen keine guten Momente gab. Vorfreude, auf das Kommende; das gute Gefühl, etwas Gutes geschaffen zu haben; Zweifel, die plagen; zunichte gemacht von der Wärme im Bauch, etwas gegeben und Liebe empfunden zu haben.

6. April 2016

Es gelingt mir nicht, die Balance zu halten, zwischen dem Wunsch, jemandem Gutes tun zu wollen und dem Wunsch, mir Gutes zu tun. Mindestens einer bleibt auf der Strecke. Denn egal, wofür ich mich entscheide, ich fühle mich falsch. Wo ist da nur der Sinn?

5. April 2016

Das Leben blüht und zwitschert in allen Ecken. Und ich stehe mitten drin in diesem neuen Leben. Gierig sauge ich jeden Sonnenstrahl in mich auf. Tanke Energie und Glücksgefühle. Zu lange und zu viele graue Tage hatte der Winter.

4. April 2016

Ein arbeitsreicher Montag, voller Verantwortung und Diskussionen und einem kleinen Brief, dessen Inhalt mich meinem Traum ein Stück näher bringt. Genauso wie der Vorfreude darauf. Stark fühle ich mich heute. Und in meinem Herzen wohnst du.

3. April 2016

Sein zu können, ohne große Worte und im Einklang, die Stille der Nachmittagssonne zu genießen, gibt mir Kraft und bringt die Gedanken zum Schweigen.

2. April 2016 (Nachtrag)

…und trotzdem zwingt er mich jeden Abend in die Knie, der Dämon aus der Vergangenheit. Ich kämpfe wie ein Berserker gegen ihn, gegen die dunklen Gedanken und die Angst und verliere doch jedes Mal.

2. April 2016

Manchmal sollte man die Vergangenheit dort lassen, wo sie hingehört. Auch wenn sie sich immer mal wieder unabsichtlich und aufwühlend zu Wort meldet. Das einzige, was zählt, ist das Jetzt: Frühstücken in der Sonne mit Blick aufs Meer und dem Lieblingsmenschen an der Seite. Das ist es, worum es im Leben geht.

1. April 2016

Ein wort- und tongewichtiger Abend, an dem ich mir vor Lachen den Bauch gehalten habe. Und am Ende mischt sich doch Wehmut unter das schöne Gefühl. Die gehört an manchen Tagen wohl einfach dazu.

31. März 2016

Völlig loslassen und meinen Kopf auch mal ausschalten, gelingt mir noch nicht immer. Aber der Weg dorthin ist wunderbar. Wunderbar aufregend und wild. Ich habe das Gefühl, getragen zu werden – vom Leben, das gerade wie ein warmer Frühlingswind durch meine Tage weht und von dir, meinem Lieblingsmenschen, bei dem ich einfach sein kann.

30. März 2016

Ich träume wieder. Von Sonne, Meer und dir. Wunderbare Worte und Gedanken haben mich durch diesen Tag getragen und den Abend krönte ein wahrer Sinnengenuss. Das Leben ist schön!
Sicher ist Liebe nicht alles im Leben. Aber ohne sie ist alles Leben nichts.

29. März 2016

Schon das Aufwachen war eine Qual. Völlig kraftlos habe ich mich heute durch den Tag gearbeitet. Das Übermaß an Gefühlen fordert offenbar seinen Tribut. Wie gut, dass es bei dir einen Ort gibt, an dem meine Seele Kraft tanken kann.

28. März 2016

So vieles ist in den vergangenen Tagen so unvorhersehbar passiert. Doch mein Gefühl für das, was da gerade geschieht, schleicht hinterher. Ist das alles zu schön, um wahr zu sein? Ausgepowert. Müde. Und erschöpft, ist es für den Dämon in mir ein Leichtes, mir finstere Gedanken in die Seele einzureden. Denn mit der Ruhe kommt die Angst, wieder fallengelassen zu werden. Dabei tut die Wärme in meinem Bauch so gut.

27. März 2016

Nach einem Tag voller Gefühle geborgen in deinen Armen einschlafen zu können, ist das schönste Ostergeschenk.

26. März 2016

Ich liebe das Meer in der Nacht. Und während die Ostsee durch mich hindurch rauscht, ziehen die Bilder dieses Tages durch meine Seele. Aufregende Bilder. Wohltuende Bilder. Von Musik, die mich immer wieder berührt und in den Himmel hebt. Und von der Liebe, die mir die Welt wieder bunt malt gegen alle dunklen Farben. Neu und lebenswert. Es sind Bilder voller Glück. Ja, ich war heute aus tiefster Seele glücklich!

25. März 2016

Alles, was ich fühle, bist du. Und alles, was ich ersehne, bist du. Denn ohne dich bin ich nur ein gebrochener Teil eines Ganzen.
Und plötzlich wird das, was ich mir am sehnlichsten wünsche Wirklichkeit.
Doch damit bin ich vollkommen überfordert, weiß den richtigen Weg nicht. Ich habe Angst, fehl zu gehen, erneut zu fallen und dann keine Kraft mehr zu haben, mich aus den Fängen meines Dämons freizukämpfen.

24. März 2016

Die Zeit zu vergessen. Weil man im Hier und Jetzt vollkommen aufgeht. Im Spiegel mit dem anderen die ganze Welt – oder wenigstens einen kleinen Teil – zu bereisen und sich zu wünschen, dieser Abend möge zeitlos sein. Dafür ist das Leben da!

23. März 2016

Mit Wut auf einen anderen Menschen schlafen zu gehen, ist ein mieses Gefühl. Vor allem, weil dieser Mensch mir viel bedeutet. Doch zum Glück habe ich die Wut rausgelassen. Das war wichtig und gut. Es ist mir schleierhaft, wie ich ähnliche Gefühle eineinhalb Jahre in mich reinfressen konnte und gegen meine Natur gelebt habe.

22. März 2016

Wie du dich bewegst, wenn du tanzt, wie deine Augen lachen – du gehst in meinem Kopf spazieren. Frühling…

21. März 2016

Dass man nach solch angefüllten Tagen immer in ein großes Loch fallen muss. Heute sitzt der Dämon schwer auf meiner Seele und das Freischwimmen kostet enorm viel Kraft.

20. März 2016

Nach dem sanften Wecken per Hotel-Feueralarm, Bibbern auf Berlins Straßen im Bademantel und jeder Menge geliebter Newton-Fotografien bin ich wieder dort, wo ich hingehöre: zu Hause an der Ostsee. Und mein Herz wird weit. Trotz der vielen schönen Erlebnisse ist mir klar geworden, dass ich mir noch Zeit geben muss, um wieder unbeschwert und ohne Angst auf Menschen zuzugehen und mich auf sie einzulassen.

19. März 2016

Ein Abend voller Begegnungen, voller Flirts, voller Musik. Und am Ende ein Kuss. Ich lebe!

18. März 2016

Was ist nur gerade mit meinem Leben los? Es fährt Achterbahn mit mir. Heute der nächste Riesenwunsch erfüllt. Zack! Und morgen erst… Party in der Big City! Und ich stehe auf der Gästeliste! Ich kann das alles gar nicht begreifen. Meine Vorfreude tendiert von leicht grenzdebilem Lachen über Anspannung, Ungeduld, Neugierde, Herzrasen bis hin zu Panik. So aufgeregt war ich selten.

17. März 2016

Immer wenn ich glaube, ich habe sie besiegt, die dunklen Gedanken, zeigen sie mir, wie lebendig sie noch sind und werfen mich um all meine erkämpften Schritte zurück in die Traurigkeit. Warum wollen Menschen mir nur immer wieder sagen, was ich zu fühlen habe? Vielleicht spüre ich die Welt eben einfach anders als die meisten. Ist das denn so schlimm?

16. März 2016

Die Freude auf das, was kommt, sie kommt allmählich wieder. Ich kann wieder spüren, was Vorfreude ist – ohne dass mir jemand sagt, ich hätte mich jetzt zu freuen.

15. März 2016

Sich mitten in den Sturm stellen. Dorthin, wo das Meer mir das große Rauschen bis an die Füße wirft. Und sich einfach den Tag aus dem Kopf pusten lassen. Mein Leben rast gerade wie ein Wirbelwind durch meine Stunden. In diesem Moment jedoch, hier am tosenden Meer, ist alles ruhig in mir. Und ich spüre, wie sehr ich noch immer aus meinem Gleichgewicht bin.

14. März 2016

„Träume groß!“, hat mir vor einer knappen Woche ein ganz besonderer Freund geraten. Ich wusste nicht, dass große Träume, für die man allein einsteht, so große Kraft erfordern. Doch es lohnt sich! Denn mein zweiter großer Traum wird wahr. Müde und überglücklich erträume ich mir gerade den Weg zum nächsten Ziel. Denn das mit dem Groß-Träumen war ein guter Rat.

13. März 2016

Manche Tage möchte ich gern streichen. Tage, an denen die Welt innen wie außen dunkel ist. Wie soll das Lachen in mir wieder eine Heimat finden, wenn so viele Menschen den Weg des Hasses und des Stumpfsinns dem des Miteinanders und des Denkens vorziehen?

12. März 2016

Längst vergangene Bilder schauen, Handball erleben, Zukunft malen. Ich glaube, das reicht an Adrenalin für einen Tag.

11. März 2016

Lachen, bis man sich den Bauch hält und das einen ganzen Abend lang, heißt, den Moment zu leben und zu genießen – in seiner heitersten Form.

10. März 2016

Ein erster großer Traum wird wahr! Denn aus dem Luftschloss wird bald ein echtes Schloss. Mit Meerblick! Bin ich aufgeregt. Mein Herz macht seit heute Mittag Freudensprünge.

9. März 2016

Wie ein Echo hallt jeder Augenblick dieses Tages in mir nach: Den Horizont erweitert. Neue Orte erkundet. Spaß gehabt. Und immer noch dieser unbeschreiblich bezaubernde Duft einer wahrhaft anziehenden Umarmung in meiner Nase.

8. März 2016

Vom wunderbar wohltuenden Sonnenaufgangstagesstart in die Selbstzweifel und dunklen Gedanken abgestürzt, um am Ende, mit einem vergnügten Lachen ins Bett zu fallen. Manche Tage sind Achterbahnfahrten mit Doppellooping.

7. März 2016

Gezittert und gekämpft, geschlemmt und genossen, geredet und gelacht, geschätzt und gemocht – was für eine proppenvoller Tag.

6. März 2016

Das ist doch mal eine Option: Den Tag nehmen wie er kommt. Und das hieß heute, alles runterfahren und in meiner Seele nur der Musik Raum und Gehör schenken.

5. März 2016

Auf Motivsuche am Strand spazierenzugehen, vertreibt für eine kleine Weile alle dunklen Gedanken und lässt mich von neuen Abenteuern und Wagnissen träumen. Denn beim Blick über das Meer wird unwichtig und ungewichtig, was meine Seele einmal verletzt hat.

4. März 2016

Ein besonderer Abend, an dem ein wundervoller Mensch zu einem ebenso besonderen wurde. Es ist ein gutes Gefühl, Menschen zu begegnen, die meiner Seele verwandt sind. Das gibt mir Kraft und Hoffnung.

3. März 2016

Beim Blick über das Achterwasser die Seele auf dem gleißenden Spiegel tanzen lassen. In solch ruhigen Momenten, wenn das Stimmengewirr des Tages aus meinem Kopf verklingt und alles still wird in mir, fühle ich sie um so stärker, die Leere.

2. März 2016

Da fällt mir ein Satz ein, den zwei gute Freunde mir gerade eben noch mit auf den Weg in die Nacht mitgaben: Das ist das Mysterium, über das sich tausende Dichter und Denker in tausenden Bücher bereits den Kopf zerbrachen und auf das sie trotz allem Kopfzerbrechen keine Antwort fanden.

1. März 2016

Leben heißt wagen… Die Aussicht fest im Blick bin ich losgelaufen. Und es fühlt sich gut und verdammt aufregend an.

29. Februar 2016

Zu erfahren und zu verstehen, was in meiner Seele vor sich geht, ist verstörend und befreiend zugleich.

28. Februar 2016

Es gibt Menschen in meinem Leben, für deren Dasein und Worte ich unglaublich dankbar bin.

27. Februar 2016

Und plötzlich nimmt das Leben Fahrt auf: Eine wunderbare Aussicht, die mich Luftschlösser bauen und mein Herz höher schlagen lässt.

26. Februar 2016

Das Schlimmste ist, genau zu wissen, wie es sich anfühlt, wenn alles gut ist. Doch nach ein paar Augenblicken dieses wunderbar leichten und befreiten Gefühls hat er dich wieder eingefangen, der Dämon in deiner Seele.

25. Februar 2016

Wenn das Geschaffte des Tages dir ein gutes Gefühl gibt und du die Welt beim Klavierspiel vergessen kannst.

24. Februar 2016

Die verbotenen Früchte sind leider immer auch die verlockendsten.

23. Februar 2016

Egal, wo ich hingehe, sie ist schon dort, legt selbst auf die schönen Momente ihren dunklen Schleier, macht die stillen Augenblicke zu sinnentleerten Taktschlägen der Zeit.

22. Februar 2016

Gerade an Tagen, an denen ich ohnehin schon von dem schwarzen Dämon in mir zu Boden gedrückt werde, kommt garantiert jemand, dem es Spaß macht, noch einmal so richtig kräftig nachzutreten.

21. Februar 2016

Manches im Leben geht so tief, dass es nicht mehr aus dir herausfindet.

20. Februar 2016

Schmusige Huskies, Menschenmassen, riesige Feuer… Vollgestopft mit Erlebnissen…

19.  Februar 2016

Ein wunderschöner Tag und ein wunderschöner Abend gehen zu Ende. Und dennoch fehlt etwas.

18. Februar 2016

Ich habe das Gefühl, als würdest du mich einen jeden Tag hindurch begleiten. Vielleicht, weil du in meinem Herzen wohnst.

17. Februar 2016

Menschen, die dich nicht nur nehmen wie du bist, sondern dich dafür lieben, dass du genauso bist, wie du bist, sind unbezahlbar. Und wenn es ihnen dann ein Herzenswunsch ist, dass du am wichtigsten Tag ihres Lebens an ihrer Seite bist, bin ich der glücklichste Mensch auf dieser Welt, diesen Wunsch zu erfüllen.

16. Februar 2026

Nach der grauen Tristesse heute Sonne satt. Blaue Weite. Himmel. Meer. Frühling auf der Haut. Gieriges Auftanken meiner Seele, die kurz vor dem Verhungern, nach Wärme und Schmetterlingen sich sehnt.

15. Februar 2016

Da hat mir der wilde Ostseesturm heute mächtig meinen Kopf durchgepustet und sämtlich die Sehnsuchtsgedanken hinaus aufs Meer gejagt. Von Zeit zu Zeit ist solch eine Frischlufthirnwäsche eine Wohltat.

14. Februar 2016

Im Prinzip, bin ich leicht glücklich zu machen: Ein gutes Essen, ein gutes Gespräch lassen mich die Welt und meine Traurigkeit für einen Moment vergessen und mein Herz weit werden… What a happy Valentine’s Day.

13. Februar 2016

Ich bin heute der Vergangenheit begegnet. Und mein Herz fing an zu rasen. Genauso wie an dem Tag, an dem ich ihr das erste Mal begegnet bin. Wird das jemals aufhören? Ich glaube, irgendetwas ist kaputt in mir.

12. Februar 2016

In der Stille wohnt Kraft und in dem einsam weiten Blick auf das Meer Inspiration.

11. Februar 2016

Die Kunst der Langsamkeit: Heute mutig beschlossen, mich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Und es funktioniert. Trotz Chaos auf dem Schreibtisch. Meine Seele dankt es mir gerade mit einem wunderbar wohligen Zufriedenheitsgefühl.

10. Februar 2016

Wenn dich jemand nach einem langen und anstrengenden Tag mit seinem Wesen zur Ruhe bringt, ist das wie ein kleiner Urlaub.

9. Februar 2016

Was für ein Tag: Von einem brodelnd heißen Kessel in den nächsten gesprungen. Jetzt bin ich so was von gar. Oder sagt man durch? Zumindest durch den Wind.

8. Februar 2016

Es gibt keinen schöneren Start in die Woche, als die Worte eines Freundes, mit denen er dir sagt, dass du ein wundervoller Mensch bist, mit dem er gern befreundet ist.

7. Februar 2016

Gutes Essen und Freunde – zwei Dinge, die das Leben lebenswert machen.

6. Februar 2016

An manchen Tagen liebe ich die Stille und die Einsamkeit meiner Wohnung.

5. Februar 2016

Ich finde, Tage dürfen nicht einfach so vergehen. Darum habe ich für etwas gekämpft, was mir wichtig ist. Und habe überzeugt. Ein wunderbares Gefühl.

4. Februar 2016

Und da ist immer noch diese Wut… Darüber, dass ich mich einmal für einen Menschen aufgegeben habe, damit er mich mit Füßen tritt. Und darüber, dass mich trotz alledem die Sehnsucht immer noch zerreißt. Offenbar ist mein Herz nicht fähig zu lernen.

3. Februar 2016

Es ist faszinierend eine andere Kultur kennen zu lernen und herauszufinden, dass der Mensch aus eben jener ganz ähnlich denkt und träumt wie ich.

2. Februar 2016

Mein tägliches Mantra: Ich will mich von der Dämonin in mir nicht unterkriegen lassen! Nicht die Traurigkeit ist Herrin über mein Leben, sondern ich! Ob das mein Herz irgendwann glaubt?

1. Februar 2016

Der ganz normale Montagswahnsinn gepaart mit tiefer Hoffnungslosigkeit beschert die Traurigkeit, die sich wie Blei auf meine Seele legt. Und ich frage mich, ob es je wieder Frühling wird.

31. Januar 2016

Von Bach und einem spontan geselligen Abendessen wunderbar beflügelt, fühlt sich die Welt heute federleicht an.

30. Januar 2016

Was für ein wunderbar wohliges Gefühl, wenn die ganze Familie zu Besuch kommt und das sonst eher stille Haus in ein stimmenvolles Tollhaus verwandelt.

29. Januar 2016

Wenn man trotz völlig selbstsüchtigem Streit am Morgen, der Reue, die dann den ganzen Tag auf die Seele drückt, abends unverhofft aufatmen kann und das Leben wieder in sich spürt.

28. Januar 2016

Habe kurzerhand den Schreibtisch in der Gerümpeldeponie gegen stylischen Wohlfühltempel getauscht. Fehlt nur noch das Bild an der Wand, ’ne Ich-komme-auch-ohne-Wasser-aus-Pflanze und die kleine Kuschelecke und ich will gar nicht mehr von der Arbeit nach Hause.

27. Januar 2016

Ich habe mich verirrt in meinen Gedanken, hänge fest in meinen Gefühlen und will doch nur eines – raus aus dem falschen Traum, zurück ins Leben.

26.  Januar 2016

Dieser Moment, in dem man vor lauter Chaos im Kopf keinen klaren Gedanken mehr fassen kann und das Gefühl, dass einem alles entgleitet, übermächtig wird… Zum Glück gibt es Menschen in meinem Leben, die mein Chaos vielleicht nicht ordnen können, die es aber ein Stückchen lichter werden lassen.

25. Januar 2016

Das Leben rast wie ein Komet durch die Zeit, während die Gefühle sich noch in sich selber baden, bevor sie im Schneckentempo hinterher spazieren. An manchen Tagen habe ich das Gefühl zerrissen zu werden. Zwischen dem Leben und meinem Herzen.

24. Januar 2016

Überraschungsbesuch mit äußerst anregender Begleitung, faulenzen und schlemmen – drei Dinge, die aus einem grauen Sonntag einen bunten machen.

23. Januar 2016

Es tut gut, in den Arm genommen und festgehalten zu werden, in einem Moment, in dem man droht, den Halt zu verlieren.

22. Januar 2016

Mit der Sonne im Gesicht, dem Meeresrauschen im Ohr und dem Winter auf der Haut spielt Zeit keine Rolle. In diesem Moment zählen nur die Gefühle in mir. Die, widersprüchlicher nicht sein könnten, sich meine Seele zum Schlachtfeld erwählt haben.

21. Januar 2016

Was mir im Schreiben nur zu gut gelingt, gesprochenerweis geraten mir die Dinge oft fehl. Dafür aber ist mir gutes Essen um so näher. Denn hier dichten die Sinne. Und nicht der Mund. Genauso wie beim Schreiben.

20. Januar 2016

Zu erfahren, dass jemand spurlos verschwunden ist, mit dem man am Wochenende noch Späße gemacht hat, trifft wie ein Schlag in den Magen. Und der nachlassende Schock hinterlässt böse Ahnungen beim Blick auf das taubstumme Handy.

19. Januar 2016

Fazit: Yoga am Morgen vertreibt Alpträume und verführt den inneren Schweinehund zum Tagverträumen. Er brauchte danach einen kräftigen Arschtritt, um irgendwann doch noch mal in die Puschen zu kommen.

18. Januar 2016

Es ist wichtig, sich mit Menschen zu umgeben, die beständig sind. Zu lange habe ich jemanden hochgehalten, dessen heutiges Wort am nächsten Tag nichts mehr wert war.

17. Januar 2016

Immer mitten in die Fresse rein… Manche Tage sind bitterböse Rückschläge, an denen kein Dagegenansingen, kein Klavierspielen hilft. Was sonst so herrlich alle dummen Gedanken zu verscheuchen vermag, für das ist meine Seele heute taub.

16. Januar 2016

Raus aus der Komfortzone. Ungekanntes wagen, wird mir derweil zum neuen Hobby. Und die Tapas von der Inselmitte waren dafür ein verdammt leckeres  und amüsantes Experiment.

15. Januar 2016

Ich liebe es, wenn sich nach einem absoluten Chaostag alles wieder ordnet.

14. Januar 2016

Manche Tage sind hart wie ein Zwanzig-Minuten-Ei. Am heutigen habe ich mir ganz schön mein Hirn zermartert.

13. Januar 2016

Hunderttausend Erlebnisse, die erst zu Erinnerungen sich ausmalen wollen. Doch eines legt sich schon jetzt warm in mein Herz: Schön, nach dunkler Nacht, einmal wieder Lachen und Schmetterlinge in mir zu spüren. Ich bin wohl doch noch kein unbewohntes Haus.

12.  Januar 2016

Traute Ostseeluft setzt Glückshormone frei.

11. Januar 2016

Eingeschneit im Thüringer Wald. Das Leben ist schön.

10.  Januar 2016

Was für eine Party! Dieser Tag…

 9. Januar 2016

Mit einem wunderbar kitschigen Sonnenuntergang macht Vorfreude gleich nochmal so viel Spaß.

8. Januar 2016

Mit lieben Menschen das Wunder des Wintermeeres genießen – what a wonderful world. Bis die Vergangenheit einmal mehr den unbeschwerten Moment einholt.

7. Januar 2016

Einsam liegt der vom eisigen Ostwind verschneite Heimweg vor mir. Doch die Erinnerung an den heimelig trauten Abend ist wunderbar wärmend.

6. Januar 2016

Kreativ sein, etwas erschaffen, schreiben zu können, ist für mich atmen, leben.

5. Januar 2016

Jemandem bis auf den Grund seiner  Seele schauen können. Und alles ist gut.

4. Januar 2016

Ein Klavier, ein Klavier, ein wohltemperiertes – zu üben die Etüden und Goldberg’schen Variationen und so manch Improvisation.

3. Januar 2016

Das Thermometer zeigt zwölf Grad unter Null, der Wind ist eisig, der Strandsand gefroren – und dennoch kann ich nicht genug bekommen von meiner Geliebten, der Ostsee.

2. Januar 2016

Sonne, eisiger Wind, der auf der Haut sticht wie tausend Nadeln, das Meeresrauschen und ein langer Lauf am Strand – da spürt man, dass man lebt.

1. Januar 2016

In Musik aufzugehen, ist der schönste Start in die folgenden 364 Variationen dieses ersten Jahrestages.

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