Tagessplitter-Archiv 2016

Foto 30.11.15, 12 57 3431. Dezember 2016

Wie das neue Jahr wohl wird? Und während ich inmitten dieser vielen Menschen stehe, auf das Verstreichen der letzten Sekunden des alten Jahres warte und Bilder vergangener Wunder in mir aufsteigen, sehe ich den Traum von einem wundervollen 2017 vor mir: Zu gutem Jazz durch die Wohnung tanzen. Zu Zweit in der Geborgenheit des anderen aufgehen. Mit Freunden über das Wie und das Warum und das Überhaupt philosophieren bis der Himmel rosa wird. Wagen, was sich der innere Schweinehund nicht zutraut. Erschaffen, was ich mir erträumt. Reden wie mir der Schnabel gewachsen. Nicht verbogen, sondern geradeaus meinen Weg gehen. Und leben!

30. Dezember 2016

Überall höre ich von vielen, guten Vorsätzen für das neue Jahr. Ich habe nur einen, der von keiner Zeitenwende abhängig ist: Glücklich sein! Und das bedeutet für mich, mir und meinen Träumen treu zu sein. Ein mutiger Vorsatz. Ich weiß… Denn er beinhaltet: Mehr schreiben, mehr gute Menschen, mehr wagen, mehr Zutrauen, mehr Liebe!

29. Dezember 2016

Gebraucht zu werden mit den Talenten, die mir mitgegeben, ist ein erfüllendes Gefühl. Und doch verbarg sich hinter allen Wundern dieses Tages Sehnsucht, ungestillte Sehnsucht nach dem Mehr im Leben.

28. Dezember 2016

Der Besuch eines Herzensmenschen made my day! Denn Herzensmenschen sind wir uns bereits seit 1994. Dabei sagt diese Zahl nichts darüber aus, wie nahe wir uns in unseren Herzen auch nach so langer Zeit noch immer sind. Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und ich bin unbeschreiblich dankbar für die Zeit, die wir hatten. Und haben.

27. Dezember 2016

Heute war es an der Zeit, meinen Traum zu möblieren. Und nun kann ich’s kaum erwarten, dass alles da ist. Geduld ist wohl das Talent, deren Vergabeaufruf ich offenbar verträumt habe.

26. Dezember 2016

Für die beste Freundin da zu sein, auch wenn ich völlig ausgepowert und durchgefroren vom Weihnachtsmützen-Spendenlauf bin, ist mir eine Herzensangelegenheit. Dafür sind Freunde da.

25. Dezember 2016

Kugelrund, glücklich und zufrieden streichel ich über meinen gut gefüllten Bauch, während ich immer wieder in Lachen ausbreche über die schönen Stunden heute. Erinnerungen, die gerne bleiben dürfen.

24. Dezember 2016

Ein Dom voller Musik, singen, essen, lachen, aufgefangen und ernst genommen werden und bis in die frühen Morgenstunden erzählen – Weihnachten in meiner Familie.

23. Dezember 2016

Alles glänzt festlich. Die Lichterbögen in den Fenstern laden zu behaglichem Beisammensein ein. Während draußen der Winter mit seinem kalten Atem die Finger klamm und die Wangen rot bläst. Vorfreude und dieses wunderbar wohlige Gefühl von Weihnachten machen sich in mir breit.

22. Dezember 2016

Weihnachten kann kommen. Der Baum steht. Und er sieht zum Niederknien schön aus. Sagt der beste Freund aus dem 1100 Kilometer entfernten Basel. Da ging mir heute gleich zweimal das Herz auf. Es war, als säße er neben mir und Zeit und Entfernung spielten keine Rolle. Das ist Weihnachten.

21. Dezember 2016

Urlaub! Ich lasse mich in diesen wohligen Luxus Zeit fallen und habe Spaß bei den wunderbaren Projekten, an denen ich mitwirke.

20. Dezember 2016

Wunderschöne Abschiedsgesten lassen mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen. Und nun gilt es. Abzuschließen und Neues zu beginnen. Und plötzlich kribbelt Vorfreude mir unter der Haut.

19. Dezember 2016

Bis ich nach Hause kam von einer Freundesrunde in Geborgenheit und Vorweihnachtsstimmung, habe ich das leise Aufbrechen der Hoffnung auf eine bessere Welt wieder in mir gespürt. Doch nun herrscht nur Fassungslosigkeit und Entsetzen über so viel Grausamkeit und Brutalität in Berlin. Wo soll das alles hinführen?

18. Dezember 2016

Ein wunderbar behaglicher Abschiedsbrunch setzt einen guten Schlusspunkt hinter einen wichtigen Teil meines Lebens. Jetzt freue ich mich auf die Auszeit, die vor mir liegt und in der ich neue Energie tanken kann. Denn ich fühle mich leer und ausgebrannt nach den letzten, aufreibenden Wochen.

17. Dezember 2016

Menschen mit Musik glücklich machen, macht mir ein wunderbar weihnachtlich, warmes Gefühl. Und wenn dann noch Herzensmenschen darunter sind, singt auch meine Seele.

16. Dezember 2016

Ich habe so eine unbändige Lust auf das Leben in mir und eine Freude auf alles, was da in der nächsten Zeit kommt.

15. Dezember 2016

Yes! Ich habe mit dem, was ich richtig gut kann, überzeugt! Und den Auftrag festgezurrt. Was für ein wunderbares Gefühl. So darf es ruhig in 2017 weitergehen. Das wird ein spannendes Jahr.

14. Dezember 2016

Wenn unverhofft und unabhängig von einander liebe Menschen an mich denken, mir ihre Gedanken in Worten und kleinen Geschenken senden, ist es, als scheine die Sonne heute nur für mich und meine Seele atmet Glück.

13. Dezember 2016

Es ist wunderbar, nach einem langen Tag nach Hause zu kommen und mich mit dem Gefühl von Geborgenheit zu umhüllen wie mit einer kuscheligen Decke.

12. Dezember 2016

An manchen Tagen möchte ich mich einfach nur fallen lassen. Weil die Kraft fehlt, wieder und wieder zu strampeln und zu kämpfen, um mich nicht von den dunklen Gedanken runterziehen zu lassen, während ich wieder und wieder über die Steine stolpere, die meinen Traum ins Straucheln bringen. Es fühlt sich wie die nie endende Aufgabe des Sisyphos an.

11. Dezember 2016

Es sind jene Menschen, bei denen man einfach sein darf, die annehmen, wer man ist, die berühren und mitfühlen, die zu Herzensmenschen werden. Denn sie machen glücklich.

10. Dezember 2016

Von Familie umgeben. Liebevoll umsorgt und angenommen. Mit Lachen und Singen, mit Schunkeln und Tanzen einen wunderbar verrückten Abend erlebt.

9. Dezember 2016

Der Abschied wird mir, je näher er rückt, um so bewusster. Und mit ihm der Blick in die Zukunft, die alles und nichts verspricht. Zuversicht gibt mir das Gespräch mit Menschen, die an mich glauben.

8. Dezember 2016

Und jetzt auch Du, kleiner Mann. Ganz friedlich bist Du eingeschlafen. Hast meine Welt mit Tränen gefüllt. Doch in meinem Herzen lebst Du weiter und wachst darüber, dass ich nicht allzu zahm werde. Ich liebe Dich!

7. Dezember 2016

Ich weiß, dass Weiterentwicklung nur möglich ist, wenn ich mich aus meiner Komfortzone heraus und in Situationen, die neues Denken erfordern, hinein begebe. Ich habe meine Scheu überwunden und bin raus in die Welt gegangen, sie mir zu erobern. Ich habe Menschen kennengelernt und meinen Traum bei den Hörnern gepackt.

6. Dezember 2016

Alles hat offenbar seine Zeit. Und heute war nicht die Zeit, mich von jemandem klein machen zu lassen, auf dass ich mich schlecht fühle. Heute war die Zeit, Freude an meinem Tun zu haben.

5. Dezember 2016

Nun schon der zweite große Auftrag. Ich habe Hoffnung. Was für ein befriedigendes Gefühl. Ich will es auskosten. Denn das alles habe ich geschafft.

4. Dezember 2016

Laufen vertreibt die Katerstimmung und Singen die dunklen Gedanken. So bin ich heute Abend leer und erfüllt zugleich.

3. Dezember 2016

Musik, Gespräche und wunderbares Essen – ein Tag, der im Gedächtnis bleiben darf.

2. Dezember 2016

Oscar Wilde hat in meinem Adventskalender geschrieben, ich müsse die Liebe in meinem Leben bewahren. Doch was, wenn sie daraus längst verschwunden ist und der Glaube daran durch die vielen Grausamkeiten und Wunden nur noch der Schatten einer Erinnerung ist?

1. Dezember 2016

Heute wusste ich den ganzen Tag, meinen Frust nicht abzustreifen. Trist und grau hing er auf meiner Seele und hat mich niedergedrückt. Seltsamerweise fallen mir dann immer noch mehr Schlechtigkeiten ein, um die meine Gedanken ausweglos in Endlosschleife sich drehen.

30. November 2016

Ein Überaschungspäckchen beschert mir einen Adventskalender der besonderen Art. Und plötzlich bin ich wieder ein Kind, das den 1. Dezember nun kaum erwarten kann. Ein wunderschönes Vorweihnachtsgefühl.

29. November 2016

Wie unterschiedlich sich Tage sein können. Durch den heutigen ist meine Seele leichten Fußes hindurch spaziert. Ich habe die kleinen Wunder wahrnehmen können und habe mich darüber gefreut. Endlich mal einfach so.

28. November 2016

Einen Schlag gegen mein ohnehin nicht gerade überschwängliches Selbstbewusstsein muss ich erst einmal verdauen. Und dazu die Qual schier endloser Stunden im Grau-in-Grau-Käfig geben mir das Gefühl von Nutzlosigkeit.

27. November 2016

Wenn die Begegnung mit einem verhassten Menschen alle kleinen Wunder des Tages vergiftet.

26. November 2016

Entschieden und basta! Bald beginnt etwas Neues. Etwas ganz Neues. Ich habe so ein Gefühl von mehr. Ich trete meinen Ängsten entgegen und merke, wie sie sich immer unwohler fühlen, während es mir umso wohler geht. Es hilft, anzufangen, hat mir heute Peggy gesagt. Sie ist behindert und doch so viel schlauer als ich.

25. November 2016

Es läuft. Zwei Wege bieten sich mir dar. In kuscheligem Vorweihnachtskerzenschimmer werde ich still, freue mich über diese Möglichkeiten und spüre meinem Bauch, dem Entscheider, nach, bei welchem der beiden Richtungen er jubiliert.

24. November 2016

Pläne schmieden, Zukunft malen und eine wunderbar illustre Zeit genießen.

23. November 2016

Es erfordert einen langen Atem, sich und seinen Traum nicht unterkriegen zu lassen. Doch ich spüre wieder Boden unter meinen Füßen. Bestätigung und Unterstützung machen mir Mut, meinen Weg weiterzugehen.

22. November 2016

Tagelang geht nichts. Zermürbend. Und auf einmal geht alles. Jetzt weiß ich wieder, warum ich kämpfe und strample und mache. Es ist schön, wieder ein richtig gutes Gefühl zu haben.

21. November 2016

Manchmal fehlt mir der Mut, der Zukunft in die Augen zu schauen.

20. November 2016

Heute war – trotz aller Ungewissheit und Zukunftsangst – ein guter Tag. Vieles ist gelungen. Wunderbar schwer und mit Bach in meiner Seele falle in mein Bett, das geliebte.

19. November 2016

Zu erfahren, was andere Menschen antreibt, was sie bewegt, für was sie brennen und was sie dafür zu geben bereit sind, ist immer wieder bereichernd für mich.

18. November 2016

Dieses In-der-Luft-hängen, es kostet so ungeheuer viel Kraft, sich davon nicht unterkriegen zu lassen.

17. November 2016

Jeden Tag etwas Neues lernen und den Stolz beim Blick auf das Resultat spüren. Da wird das Glas Wein mit der besten Freundin zum verdienten Sahnehäubchen des Tages.

16. November 2016

Mein Traum kommt ins Rollen und ich kaum mit der Zeit hinterher. Nur leben, lässt es sich dummerweise davon noch nicht.

15. November 2016

Ich trage Gefühle in mir, die so intensiv sind, dass ich sie manchmal kaum aushalte. Wie oft habe ich sie als Fluch angesehen. Doch heute Abend sagte mir eine Freundin, die mir zuweilen bis tief in meine Seele zu sehen vermag, diese Fähigkeit, die Welt so eindringlich und empfindsam wahrzunehmen, sei ein Teil von mir – und zwar der schönste.

14. November 2016

Wenn man sich abstrampelt, um nicht zu ertrinken und merkt, dass man dennoch nichts als Strohhalme zu fassen bekommt und die Kraft immer weniger wird. Ich schaue in den Spiegel und erkenne mich kaum noch. Ich bin in den letzten zwei Jahren um zehn Jahre gealtert.

13. November 2016

Musik fängt die Seele auf. Besonders wenn sie traurig ist. Wenigstens für einen Moment vergesse ich bei Bach die Welt und das, was meine Narben immer wieder aufreißt.

12. November 2016

Es macht mich traurig, wenn ich mich auf Menschen nicht verlassen kann. Denn sie zeigen mir damit, wie wenig sie mich wertschätzen.

11. November 2016

Unzufriedenheit ist offenbar heute mein Tagesziel gewesen. Und das Schlimmste daran ist: Ich kann sie sogar körperlich spüren.

10. November 2016

Es gibt Tage, an denen frisst die Angst vor der Zukunft mich auf.

9. November 2016

Wie nah solch konträre Gefühle wie die Erleichterung von der Angst um einen Herzensmenschen und das Anwachsen der Angst vor der Zukunft mit einem Unmenschen an der Spitze einer Weltmacht nebeneinander existieren können.

8. November 2016

Wenn ein Herzensmensch im Krankenhaus liegt, ist selbst der schönste Sonnenaufgang sorgenverhangen. Und meine Seele wünscht, sie könnte einen Teil der Last mittragen und Kraft schenken.

7. November 2016

Stolz auf mich zu sein und auf das, was ich bereits alles geschafft habe, fällt mir unglaublich schwer und kostet mich Kraft und Überwindung und jede Menge Tränen.

6. November 2016

Mit der besten Freundin bis in den Nachmittag hinein brunchen – ein wunderbar amüsanter Schlemmersonntag.

5. November 2016

Einfach mal den Tag Tag sein lassen, tut bisweilen entspannend gut.

4. November 2016

Hoffnungsvolle Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein – meinem Weg.

3. November 2016

An mich und meinen Traum glauben und zu spüren, dass alles, was ich gerade tue, darauf hinläuft, lässt mich für einen Moment hoffen, dass das Bild in mir eines Tages Wirklichkeit werden kann.

2. November 2016

Warum erscheint die Angst so viel näher und vertrauter als die Zuversicht? Dabei hat ein zuversichtliches Gespräch mir heute nicht nur Zukunft malen können, sondern hat, sollte es sich bewahrheiten, mich auch um einiges näher an meinen Traum gebracht.

1. November 2016

Stark zu sein und nicht aufzugeben, während alles in mir nach Aufgeben schreit, ist ein ungeheurer Kraftakt. Vor allem, weil die Angst vor dem Scheitern mir alle Energie entzieht.

31. Oktober 2016

Die kleine, alte Frau, die mit ihrem Schalk in den Augen und ihrem Lachen noch immer mein Herz weich und meine Tränen reich macht. Auch wenn ihr die Worte wieder und wieder verloren gehen, während wir die alten Lieder singen, hält sie dankbar meine Hand. Und plötzlich lächelt sie wissend und sagt mir, wie sehr sie mich liebt.

30. Oktober 2016

Gegen die Angst ansingen. Denn die absolute Hingabe an die Musik lässt keinen Raum für das Monster, das mir die Seele auffrisst.

29. Oktober 2016

Was würde ich mir wünschen, wenn ich einen Wunsch frei hätte? – Ein erfüllendes Lebenswerk, das mich glücklich macht und bei dem ich wundervollen Menschen begegne.

28. Oktober 2016

Freunde und gute Gespräche erhellen diese tristgrauen Tage. Ich habe gern Gäste. Sie machen meinen Meerblick lebendig.

27. Oktober 2016

An manchen Tagen sieht es in mir dunkel und traurig aus. Und das Bedrückende scheint mit jeder Stunde des Tages, erdrückender auf meine Seele sich zu setzen.

26. Oktober 2016

Rauskommen aus der Enge des Büros, die Welt in mich aufsaugen wie eine Verdurstende und erfahren, welche Leidenschaften andere Menschen antreiben, sind Dinge, die mich erfüllen und Freiheit und Leben atmen lassen.

25. Oktober 2016

Ein Gespräch, das Zukunft und Hoffnung malt plus singen und lachen aus ganzer Seele, macht Ängste für Momente nichtig und klein.

24. Oktober 2016

Wenn eine Idee langsam Gestalt annimmt, ist das verdammt aufregend. Auch Dank des Zuspruchs und der Hilfe wundervoller Menschen in meinem Leben. Vielleicht gehe ich am Ende doch noch meinen ganz eigenen Weg.

23. Oktober 2016

Was begehren wir? Das, was uns bis auf den Grund aller Sehnsucht fasziniert und anzieht.

22. Oktober 2016

Raum und Zeit vergessen, weil durch die Blicke zwischen zwei Menschen die ganze Welt zum Stillstand kommt und die Seele sich geborgen und ohne Angst in die Hand eines Herzensmenschen legen kann.

21. Oktober 2016

Der Schock legt sich allmählich und das Begreifen setzt ein. Ich bin tief verletzt und doch aus einem unerklärlichen Grund erleichtert. Bin ich vielleicht meschugge?

20. Oktober 2016

Ein unerwartetes Gespräch, das mich vor vollendete Tatsachen stellt und vor die Frage: Wozu bin ich gut? Jetzt fange ich wieder bei Null an. Doch was will ich eigentlich wirklich?

19. Oktober 2016

Produktiv, trotz Handicap. Alles hat seine Zeit. Und jetzt ist wohl die Zeit des Schaffens und Erschaffens und des Drüberwegarbeitens. Allerdings demonstriert mein Körper mir knallhart seine und meine Grenzen.

18. Oktober 2016

Ein langer Tag geht zu Ende, vollgepackt mit einem intensiven Gespräch, viel Arbeit und singen bis das Herz lacht.

17. Oktober 2016

Erst in der Rückschau erkenne ich heute, was ich alles geschafft habe. Es sind die kleinen Schritte, die mich am Ende des Tages ein gutes Stück vorangebracht haben.

16. Oktober 2016

Und plötzlich ist da dieses Kribbeln, wie von tausend Schmetterlingsflügeln berührt. Und die Bilder im Kopf schlagen Purzelbäume, weil ein Herzensmensch sie in meine Fantasie malt.

15. Oktober 2016

Ein Voll-Wunder-Tag. Herbstlaub raschelt unter den Füßen, die bunten Kronen, gespiegelt in wunderbar strahlenden Augen und durch das Herz rauscht frischer Wind. Angenommen werden, wie man ist. Das ist, wie nach Hause kommen.

14. Oktober 2016

Ostsee atmen, etwas voranbringen und mit einem Herzensmenschen herumalbern, zeigt, dass noch oder wieder Leben in mir steckt.

13. Oktober 2016

Ich habe nicht gewusst, dass der Körper so viel Schlaf brauchen kann.

12. Oktober 2016

Heute geht gar nichts. Selbst die leiseste Berührung auf der Haut treibt mir die Tränen in die Augen. Absolut doof!

11. Oktober 2016

Wenn einem der Körper einen Strich durch die eigenen Gesundheitspläne macht. Und ein Herzensmensch dir den Tag trotzdem versüßt.

10. Oktober 2016

Wenn die Bilder aus der Vergangenheit die Sinne vernebeln und Sehnsucht an der Seele wie ein großer Hund zerrt, wird jeder Moment zum kräfteverschlingenden Kampf um die eigene Würde.

9. Oktober 2016

Wunderbar entspannter Tag mit Ostseeweite im Blick. Mein Schrittzähler ist heute förmlich explodiert vor Freude. Und mein Körper fühlt sich herrlich fix und alle an. Nur mein Kopf ist unermüdlich, den nächsten Gedankensplitter zu ersinnen.

8. Oktober 2016

Lachen macht die Seele heil. Sich wunderbar geborgen zwischen guten Freunden und großartigem Essen fühlen auch. Sich fallen lassen können in den Moment und einfach nur genießen. Unbeschwert glücklich sein.

7. Oktober 2016

Fleißig war ich heute im Außen wie im Innen, im Denken wie im Sein. Mein Kopf fühlt sich an, als hätte er eine 1000 Kilometer lange Kreativautobahn verlegt. Und dennoch findet er noch Raum für den Gedankensplitter an einen besonderen Herzensmenschen.

6. Oktober 2016

Heute war eindeutig ein absoluter Decke-bis-unter-die-Nase-heiße-Schoki-im-Bett-Weltuntergangs-Einkuscheltag. Hätte ich liebend gern gemacht. Doch ein paar kleine Wunder wären mir dann entgangen – wie eine Spontanostseewellendusche ganz vorne am Seebrückensteg oder wundervolle Freundesworte.

5. Oktober 2016

Ich habe mich heute wie ein Tiger im Käfig gefühlt. Die vier Bürowände und das Skript, das es galt fertigzustellen, waren meine Gitterstäbe. Und meine Sehnsucht war draußen im Sturm am Meer. Wie gerne wäre ich heute dort gewesen.

4. Oktober 2016

Alles bitte noch einmal ganz neu und ganz anders. Ärgerlich, wenn du dir bereits den Kopf heiß gesponnen hast. Also alles wieder auf Anfang. Zum Glück habe ich die Musik in meinem Leben. Sie inspiriert und erdet mich.

3. Oktober 2016

Entspannung, Ruhe und tiefe Blicke in eine wundervolle Seele haben meinen Tag heute schön gemacht.

2. Oktober 2016

Wenn ein einziger Satz eines besonderen Menschen dein Inneres wieder warm und weich und weit macht.

1. Oktober 2016

Wenn ein besonderer Mensch und wunderschöne Chormusik zugleich deine Seele berühren und die Luft des Raumes um dich zum Vibrieren bringen.

30. September 2016

Bedtime Stories… Ich hab mich den ganzen Tag schon auf das Kuscheln in meinem Bett gefreut. Es ist der Ort, an dem ich mich geborgen fühle wie sonst nirgends auf der Welt.

29. September 2016

An manchen Tagen will meiner Seele trotz der kleinen Wunder darin das Lächeln nicht gelingen. Denn manche Tage liegen wie Blei auf ihr.

28. September 2016

Ist das ein Spaß, vor Ideen und Kreativität überzuquellen, zu erschaffen und dabei zuzusehen, wie sich ein Projekt entwickelt und in der Zusammenarbeit mit ebenso leidenschaftlichen Kreativköpfen zu etwas Wundervollem heranwächst.

27. September 2016

Wenn dir ein besonderer Mensch eine kleine Überraschung ins Büro vorbei bringt, die dich bei deinem Eintreffen voller Vorfreude erwartet und das Glück warm deinen ganzen Körper durchflutet… Doch heute gab’s eine Revanche. Denn Freude schenken, ist fast noch beglückender, als sie zu empfangen.

26. September 2016

Der Moment, wenn mein bester Freund mir sein selbst komponiertes Klavierstück schickt und ich Glückstränen in den Augen und Gänsehaut auf dem ganzen Körper habe.

25. September 2016

Zufrieden ausgepowert nach einem Lauf mit tollen Menschen für einen guten Zweck. Ein erfüllendes Gefühl, das Energie gibt.

24. September 2016

Usedomer Musikfestival – Und ich sitze wieder einmal in der beeindruckenden Turbinenhalle, habe Gänsehaut von diesem bedrückend entrückten Raum und der Musik, die meine Seele davon trägt. Kristjan Järvi rockt mit seinem Schwanensee die Bühne und als Zugabe tanzt das ganze Orchester zu schwedischem Folk. Das gab es in dieser Halle sicher noch nie!

23. September 2016

Was berührt mich? Was treibt mich an? Was ist meine Leidenschaft? Was mein Talent? Was ist für mich das Wesentliche im Leben? Die Geschichte eines anderen Menschen hat mich heute zutiefst berührt. Denn sie hat den Finger in meine eigenen Wunden gelegt und mir meine Fragen und meinen Stand wie einen Spiegel vorgehalten.

22. September 2016

Loslassen. Auch wenn es unglaublich schwer fällt. Nur um selbst wieder frei sein zu können. Frei für dieses leise, hauchzarte Gefühl in mir, das ganz vorsichtig und scheu seine Fühler nach dem Licht ausstreckt. Ich habe Angst, es zu vertreiben, wenn ich ihm einen Namen gebe. Denn es gehört zu jenen Wundern, die so kostbar sind, dass ich sie bewahren möchte in mir, wie einen wertvollen Schatz.

21. September 2016

Ich bin auf dem Weg herauszufinden, was meins ist und was mir widerstrebt, wo ich ich sein kann und wo Masken und Hüllen mehr sind als der Inhalt. Ich wünsche mir, den Mut und das Selbstbewusstsein, egal in welcher Situation, egal in welcher Gesellschaft, ich zu bleiben.

20. September 2016

Musik ist in mir. Bei allem, was ich tue, begleitet sie mich durch meinen Tag. Ob frühmorgens am Strand, unter der Dusche, beim Frühstück, bei den Gedanken an einen besonderen Menschen, der Vorfreude auf Kommendes – Bach webt seine Fugen durch mich hindurch und untermalt sie mit den schönen Bildern der vergangenen Tage.

19. September 2016

Jeden Moment achtsam wahrnehmen, das ist, was ich lerne. Und plötzlich spüre ich bereits Totgeglaubtes wieder in mir. Meine Gedanken gehen auf Reisen zu einem ganz besonderen Menschen in meinem Leben und in meinem Herzen wird es warm. Es fühlt sich wie ein kleines Wunder an.

18. September 2016

Aufgehen in der Musik und einfach nur sein einen ganzen Tag lang, eingerahmt vom Rauschen der Wellen – heute war ein guter und glücklicher Tag!

17. September 2016

Die Freude über die wundervollen Momente, sie kostet mich ungeheuer viel Kraft. Dabei möchte ich nur, dass das Leben sich wieder gut und leicht anfühlt und ich mich ohne das Kämpfen darum über das Rauschen des Meeres, Bachsche Harmonien oder die Nähe eines besonderen Menschen freuen kann.

16. September 2016

Da ist trotz randvollem Leben eine Leere in mir, die mich wie eine Panzerscheibe davon abhält, die kleinen Wunder dieses Tages ganz zu spüren.

15. September 2016

Den Tag mit einem ganz besonderen Menschen im glitzernden Morgenmeer beginnen, legt einen wunderbaren Glücksmoment in meine Seele.

14. September 2016

Das Zuviel an Gefühlen in mir. Nur eine Frage der Zeit, bis das alles unbedingt raus wollte. So habe ich mir die ganze Nacht die Seele aus dem Leib gekotzt.

13. September 2016

Wenn du alle diese kleinen Wunder des Tages brauchst, einen einzigen Gedanken, den du beim Aufwachen hattest, zu ertragen.

12. September 2016

Einen Abend lang mit der besten Freundin Wein und Pizza am spätsommerlichen Strand genießen – inklusive Sternschnuppe und Meeresrauschen -, ist unbezahlbar.

11. September 2016

Traurigkeit und Schwermut haben sich heute wie ein Mantelfutter in meinen Tag gelegt. Nach so wunderschönen Tagen wie gestern falle ich oft in ein Loch – mir zu zeigen, dass man Glück nur so intensiv empfinden kann, wenn man weiß, was Hoffnungslosigkeit und Schmerz sind.

10. September 2016

Ein ganzer Kopf voller Bilder: Mit dem besten Freund bis spät in die Nacht das Hauptstadtpflaster unsicher machen, ist ein wunderbar hoffnungsvolles Gefühl von Geborgenheit und Freiheit zugleich.

9. September 2016

Heute ist ein Teil meiner Seele gestorben. Der, der wohl zu den wundervollsten gehörte.

8. September 2016

Nach einem langen und harten Tag sind meine Batterien restlos leer. Rien ne va plus.

7. September 2016

Manche Brocken brauchen Zeit und Kraft, bis sie verdaut sind.

6. September 2016

Es ist verdammt niederschmetternd, zu merken, dass, obwohl du eine 180 Grad-Wende in deinem Leben und in deinem Ich gemacht hast, es das Bild, das jemand von dir hat, in keiner Weise zu ändern vermag.

5. September 2016

Es macht mich unglaublich traurig, dass so viele Menschen auf Parolen und Angstmacherei hereinfallen, statt selbst zu denken.

4. September 2016

Wenn du merkst, dass Erkenntnisse dich nicht nur weiterbringen, sondern unwillkürlich sogar näher zu den Menschen, die dir am Herzen liegen.

3. September 2016

Völlig leer nach einem super vollen Tag mit besonderen und kuriosen Menschen. An dem die Gefühlsspanne von dumm gelaufen bis Yippie Yah Yeah reichte. Da war alles drin.

2. September 2016

Vorfreude auf morgen, verantwortungsvolle Aufgaben, Baden in der glitzernden, taufrischfrühen Ostsee und ein wunderschönes Gespräch – all das macht diesen Tag zu einem guten Tag.

1. September 2016

Wenn die Welt sich wieder ein Stück weit zusammenfügt und ich spüre, dass meine Gefühle richtig sind.

31. August 2016

Ich habe mir inspirierende Menschen in meinem Leben gewünscht. Und irgendetwas passiert gerade mit und in selbigem. Denn ich mache meine Träume wahr: Ein Abend voller Leckereien und wunderbarer Gespräche mit Freunden in meinem Zuhause. Und ich liebe es!

30. August 2016

Manchmal brauche ich jemanden, der mich packt und kräftig wach rüttelt und mir ab und an zeigt, was ich alles schon geschafft habe auf meinem Weg. Ich bin dankbar für solche Menschen in meinem Leben.

29. August 2016

Dieser Tag trägt den #Sehnsucht. Warum gibt man gerade die Menschen nicht auf, die einem ihre Liebe am allerwenigsten zeigen können? Ich glaube, weil manche Menschen tiefer gehen, so tief, dass sie mit deiner Seele verbunden sind.

28. August 2016

Trotz des Wohlfühlens in mir und meinem Leben bleibt immer diese Sehnsucht nach dem einen Menschen, der schon so lange fehlt. Nach Dir.

27. August 2016

Nachmittage wie dieser sind immer besonders für mich. Denn sie eröffnen mir neue Welten und Sichtweisen. Sie zeigen mir meine Grenzen und einen Blick darüber hinaus.

26. August 2016

Mein Leben ist reich – angefüllt mit wundervollen Menschen und tollen Erlebnissen.

25. August 2016

Wenn dir jemand die Tür vor der Nase zuschlägt, öffnet sich irgendwo eine andere. Was habe ich gelacht über diesen Spruch. Und plötzlich steht sie in meinem Leben – ein neuer und besonderer Mensch.

24. August 2016

Wenn man bei der Begegnung mit einem Menschen vom ersten Augenblick an ein wunderbar warmes Gefühl im Bauch hat.

23. August 2016

Ein Vormittag voller Gespräche. Ich bin dankbar, Menschen so pur, so unter die Haut gehend nah kennen lernen zu dürfen. Solche Gespräche sind unglaublich bereichernd für mich. Und dennoch hat mich diese intensive Zeit all meine Kraft gekostet. Ich war hinterher leer und voll zugleich.

22. August 2016

Den Tag mit einem guten Freund am Strand ausklingen lassen und dabei immer wieder aufs Neue die durch die eigenen Erfahrungen gewonnenen Ein- und Ansichten des Lebens hinterfragen.

21. August 2016

Raus aus der Komfortzone und rein ins Schloss: Und wieder hat mir die Musik zu einem absoluten Hoch- und Glücksgefühl verholfen und mich mein Anderssein für einen Moment vergessen lassen. Nur Jaspar hat – wie ich im Gespräch hinterher erfuhr – mein völliges Aufgehen in seiner Musik wahrgenommen. Da ist wohl jemand genauso sensibel wie ich.

20. August 2016

Bei sich sein und zufrieden damit. Und Bücher verschlingen, als hätte es zehn Jahre keine gegeben.

19. August 2016

Nach einem langen Tag ans Meer zu kommen, ist Aufatmen und pures Glück. Weite im Blick. Und alles in mir wird ruhig. Denn hier spüre ich sie, die Freiheit.

18. August 2016

Zusammen kochen, genießen, lachen, philosophieren, spinnen und sinnieren – was für ein wunderschöner Abend.

17. August 2016

Es gibt Menschen, für die gibt es nur Schwarz-Weiß, die wollen keinen Dialog mit dir und auch kein gutes Miteinander. Solche Menschen wollen nur eines, sie wollen sich über andere Menschen erheben, ihnen weh tun und sie klein machen. Und dann gibt es Menschen, die dir mit nur einem Satz ein Lächeln ins Gesicht zaubern, weil sie dir mit einer Kleinigkeit zeigen, wie sehr sie dich schätzen.

16. August 2016

Sich selbst so anzunehmen, wie man ist – inklusive der eigenen, unschönen Seiten -, ist eine Herausforderung. Auch mit wunderbarer Hilfe. Doch ich spüre, dass dieser Weg zu mir wichtig und richtig ist.

15. August 2016

Montage sind doof? Nicht dieser. Es war schön, nach diesem tollen Urlaub wieder an die Arbeit zu gehen, eine Aufgabe zu haben, etwas mitgestalten zu können und, ja, Bestätigung für Gelungenes zu bekommen.

14. August 2016

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende. Angefangen bei der schönsten Taufe, die ich je erlebt habe – und ich habe einige erlebt – am Strand mit Ostseewasser und der Liebe meines Lebens bis hin zu wunderbar entspannten Begegnungen und einem tollen Abend bei Wein und inspirierendem Gespräch mit einem guten Freund.

13. August 2016

Ich bin eine Träumerin, eine verdammte… Doch zum Glück gibt es Menschen in meinem Leben, die mir zeigen, dass Träume lebendig und wahr werden können.

12. August 2016

Ein Tag voller Begegnungen mit wundervollen Menschen, voller Musik, grandioser Texte und Lachen. Ins Bett fallen mit Glücksgefühl.

11. August 2016

Ich schreibe wieder! Es ist als würde etwas, das meinen Kopf und mein Herz mit einer Schraubzwinge umklammert hat, bersten. Ein befreiendes Gefühl.

10. August 2016

Ein paar Plauderstündchen mit dem besten Freund sind etwas Wunderbares. Denn in ihnen fühle ich mich jedes Mal wieder wunderbar geborgen und geschätzt. Solche Freundschaften sind wertvoller als alles Gold dieser Erde.

9. August 2916

Auch eine Stunde nach Verlassen des Partyschiffes noch den Beat in den Adern zu spüren und den Bildern eines wahrhaft spaßigen Abends Raum zu geben… Großartig!

8. August 2016

Was für ein Tag!!! Plattfööt hab ich. Denn ich hab jedes lütt Stück Sankt Pauli-Pflaster erlaufen. Ne ordentliche Astra-Kehle aus’m Schellfischposten gab’s geradewegs dazu und einen Satz staunender Augen. Denn auf der Elbe schippernd, den großen Pötten und hunderten von Kränen bei ihrem Ballett zuzuschauen – made my day. Leben pur! Und pures Glücksgefühl!

7. August 2016

Mit der besseren Freundeshälfte einen wunderbar inspirierenden Strandspaziergangssonntagnachmittag erleben – schöner geht nicht.

6. August 2016

Wenn man sich inmitten einer Vielzahl von Menschen plötzlich unglaublich einsam fühlt.

5. August 2016

Es ist ein wunderbar warmes Gefühl, einer Frau, die nicht weiß, ob sie es noch einmal bis an das Ufer ihrer Herzensinsel schaffen wird, Freude und Zuversicht zu schenken, in dem ich ein Stückchen Strand und Wasser der geliebten Ostsee zu ihr ins 1100 Kilometer entfernte Krankenhaus schicke.

4. August 2016

Wir haben in Erinnerungen gebadet und uns bei den Händen gehalten, haben gesungen, geschunkelt und gelauscht. Und jedes Mal, wenn deine Augen aufleuchteten und du mir sagtest, dass du etwas wiedererkannt hast, hast du mich zum glücklichsten Menschen gemacht. Während es mir gleichzeitig das Herz zerriss, zu wissen, dass nichts wieder so sein würde, wie es einmal war. Denn die Frau, die du einst gewesen bist, ist für immer gegangen.

3. August 2016

Über sich hinauswachsen, weil man sich aus seiner Komfortzone gewagt und eine Herausforderung angenommen hat. Und wieder ist es Musik, die all das in meinem Leben bewirkt – Menschen zusammenbringt und im gemeinsamen Sich-Finden etwas Wunderbares entstehen lässt.

2. August 2016

Zeit zu haben, um herauszufinden, wer man ist und wohin die Reise gehen soll, ist ein Luxus, den ich mir längst hätte gönnen sollen. Musik ist dabei der Schlüssel zu meiner Seele.

1. August 2016

Fliegen macht glücklich. Vor allem im Cockpit einer Cessna 4000 Meter über meiner Lieblingsinsel: Ein wunderschöner Tag mit unvergesslich schwerelosen Momenten und tollen Menschen.

31. Juli 2016

Ich werde allmählich von der Gejagten – der Zeit oder der Vorstellung anderer – zur Jägerin meiner eigenen, wunderschönen Momente.

30. Juli 2016

Es ist diese Sehnsucht in mir, dass es da noch mehr geben muss. Ich glaube, ich habe sie schon ein Leben lang.

29. Juli 2016

Ich bin stolz auf mich und erleichtert, dass ich mich und vor allem meine Angst vor der Zurückweisung dieses einen Menschen überwunden habe. Der Schritt, zu mir selbst zu stehen, hat mir gezeigt, wie stark ich bin.

28. Juli 2016

Statt immer wieder ums Feuer herum zu tanzen, sollte ich mir endlich ein Herz fassen.

27. Juli 2016

Eine süße Überraschung von jemand Besonderem – this made my day.

26. Juli 2016

Der Weg zu sich selbst ist hart und voll unschöner Erkenntnisse.

25. Juli 2016

Etwas mit seiner Hände Arbeit für jemand anderen erschaffen, ist ein motivierendes und erfüllendes Gefühl. Einzig im Moment und in der Vorfreude zu sein, Freude zu schenken – das bedeutet für mich Glück.

24. Juli 2016

Was für ein schöner Sonnenanbetermeeresrauschenentspannungstag. Und ich habe jeden warmen Strahl wie ein Schwamm in mich aufgesogen, bin zur Nixe mutiert, habe Strandsand in jeder meiner Taschen. Nur manchmal wünsche ich mir einen Menschen, den richtigen, der zu mir passt und mit dem ich die schönen Momente teilen kann.

23. Juli 2016

Wenn man einfach nicht weiß, wie.

22. Juli 2016

Da will ich lernen, positiv zu denken. Und überall geschehen bösartige Anschläge. Angesichts solch grausamer Taten fällt es sicher dem stärksten Optimisten schwer, an das Gute und Schöne zu glauben. Diese Welt kann nur noch Angst machen. Was ist mit den Menschen los?

21. Juli 2016

Das Auf und Ab der Gefühle: Heute war wieder einer jener Tage, an denen ich die ganze Palette durchlebt habe. Vom heiter sonnigen Start bis tief in die Traurigkeit, die Verlustängste und die Enttäuschung über Misslungenes hinein und wieder hinauf zu himmelhochjauchzenden Glücks- und Freudemomenten, Erleichterung, Dankbarkeit und einem leichten Hauch von Zufriedenheit am Ende all der Stunden.

20. Juli 2016

Ich bin dankbar für die Menschen in meinem Leben, bei denen ich spüre, dass ich etwas wert bin.

19. Juli 2016

Man muss sein Herz schützen. Ganz besonders vor Menschen, für die das Leben nur eitel Sonnenschein sein darf und die für die Bedürfnisse anderer kein Herz haben.

18. Juli 2016

Wenn du aus Liebe so lange auf deine eigenen Bedürfnisse in einer Beziehung verzichtest, bis du nicht mehr kannst.

17. Juli 2016

Das Sehnsuchtsmeer rauscht wieder durch meine Adern und Ohren. Doch nichtsdestotrotz taten die vergangenen vier Tage in der alten Heimat mir gut. Abgeschlossenes wurde mit neuen Bildern übermalt. Ich hatte Menschen um mich, die mir zeigen, dass sie mich schätzen und lieben. Und ich habe gespürt, dass Glück, Zufriedenheit und innere Freude in mir selbst entstehen, wenn ich auf mich acht gebe.

16. Juli 2016

Mit bester Aussicht auf die alte Heimat gelacht und geredet und den Sommer genossen. Nur das Sehnsuchtsmeer fehlte im Blick. Ich habe Heimweh.

15. Juli 2016

Die Hochzeit meines besten Freundes. Berührend die Versprechen der Beiden. Voller Lachen und neuer Menschen der Tag. Ich bin glücklich, einen solch ziemlich besten Freund zu haben.

14. Juli 2016

Aufregend und bewegend: Vom Flug über Deutschland, wundervollen Erinnerungen, freudigen Überraschungen bis hin zum längst überfälligen Wiedersehen des besten Freundes. So viele Eindrücke landeten heute in meiner Seele, die jetzt erst einmal durch mich hindurch müssen.

13. Juli 2016

Vorfreude, Anspannung, Aufregung, Bauchkribbeln, Neugier – und alles auf einmal. Denn in ein paar Stunden geht es los in Richtung alte Heimat. Was für Gefühle wohl dort auf mich warten?

12. Juli 2016

Es ist ein verdammt beschissenes Gefühl, aus dem eigenen Teufelskreis nicht wieder herauszufinden, sondern sich mit jedem Gedanken, der aufkommt, nur umso tiefer hineinzudenken.

11. Juli 2016

Ein Tag, dessen Erkenntnisse und Einsichten mich an meine seelische Grenze gebracht haben. Heute hätte ich jemanden gebraucht, der mich hält. Doch die Stille des Abends lässt mich meine Einsamkeit nur um so deutlicher spüren.

10. Juli 2016

Sonne tanken und die Seele zur Ruhe kommen lassen: Il dolce farniente.

9. Juli 2016

Dinge über mich zu erfahren, die ich eigentlich wissen müsste, zeigt mir, wie wenig ich mich schätze.

8. Juli 2016

Absolut müde von einem gesprächvollen Tag, von dem so manches erst verdaut werden will.

7. Juli 2016

Heute kann ich nur sagen: Ich liebe.

6. Juli 2016

Die Oberhand über die Tendenz meiner Gedanken zu behalten, ist ein Eiertanz und wahrer Kraftakt. Dabei helfen allerdings schöne Momente und ein kräftiger Ostseewind ungemein.

5. Juli 2016

Ich habe jeden Moment dieses Tages genossen – egal ob die Erlebnisse oder die  Gespräche mit lieben Menschen oder die stillen Augenblicke ganz für mich.

4. Juli 2016

Ich stand so lange in der Dunkelheit am Wasser, bis ich es wieder spüren konnte, das Glücksgefühl der ersten Tage auf dieser Insel. All meine Sorgen habe ich nun mit Ostseewasser abgespült. Und übrig bleibt nur das Gefühl. Das Gefühl bleibt immer jung, hat mir neulich jemand gesagt. Ich will es herausfinden.

3. Juli 2016

Ich genieße die Stille mit mir in dieser unglaublich schönen Wohnung mit Meerblick, in der ich mich sauwohl und zuhause fühle.

2. Juli 2016

Ich habe es heute Jogis Jungs gleichgetan und bin gerannt als ginge es ums Europameisterschaftshalbfinale. Erst als alle Gedanken ausgedacht und mein Kopf endlich leer war, bin ich zurück gelaufen. Jetzt weiß ich wenigstens, warum ich fertig bin.

1. Juli 2016

Barfuß über warme Steine durch den Abend spazieren, bis die Füße weichen Sand fühlen und die Ostsee in ihrer Weite die Gedanken kühlt und zum Schweigen bringt. Sich selbst wieder spüren.

30. Juni 2016

Nicht mehr zu wissen, wozu ich gut bin, bringt meine eh schon desolate Seele völlig in die Traurigkeit. Habe ich wirklich geglaubt, wieder ganz und heil zu werden?

29. Juni 2016

Zuhause fühlen, ist so immens wichtig für das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Gerade in meinen verlorenen Momenten von heute. Und wenn dann der Regen vor den Fenstern meiner Veranda auf den Asphalt rauscht und die Wolken sich brodelnd über der Ostsee zusammen ziehen, möchte ich unter der Decke eingekuschelt mit der Welt untergehen.

28. Juni 2016

Heute geht gar nichts. Vom Infekt niedergestreckt.

27. Juni 2016

Aus einem Gespräch mit einem absolut miesen Gefühl herausgehen und sich vom Ergebnis trotzdem nicht herunter ziehen zu lassen, will mir nicht gelingen.

26. Juni 2016

Wenn die Welt sich wieder ein kleines Stück ordnet.

25. Juni 2016

Was für ein Tag! Die Stimme ist zwar hin. Doch das Mozart Requiem hat mir trotz 30 Grad eine 60-minütige Gänsehaut geschenkt. Heute schlafe ich beseelt ein.

24. Juni 2016

Schon die erste Hauptprobe mit dem Orchester ging so unter die Haut, dass überall die Tränen in den Augen standen. Wie wird es dann erst morgen bei der Aufführung sein? Mozarts Requiem ist einfach nicht von dieser Welt!

23. Juni 2016

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben dir entgleitet und du nicht weißt, was du dagegen tun kannst, außer dich selbst zu schützen.

22. Juni 2016

Am Anfang einer Party fremdel ich immer sehr und würde am liebsten verschwinden. Dorthin, wo ich mich sicher fühle. Vor allem, wenn es mir nicht so gut geht. Ich brauche eine Weile, bis ich die Atmosphäre und die Menschen um mich genießen kann. Ob ich das wohl jemals ablege?

21. Juni 2016

Wenn du an etwas für dich ganz Großartigem arbeitest, das dir sehr am Herzen liegt und dir der Mensch, mit dem du das Ergebnis am liebsten teilen möchtest, dir sagt: „Lass mal. Das kann ich gerade nicht gebrauchen“, ist das eine ziemlich harte Nuss, die ich jetzt erstmal verdauen darf.

20. Juni 2016

Mit dem besten Freund über das Leben, die Liebe und die Dinge plaudern, die uns begeistern, inspirieren und motivieren. Selbst über mehr als 1000 Kilometer und Jahre hinweg verbindet uns ein tiefes, wunderbar warmes Gefühl von Freundschaft. Und ich spüre, dass diese Freundschaft etwas ganz Besonderes ist.

19. Juni 2016

…und wieder ein wunderschöner Abend am Strand. Mit meiner Liebe und Wollknäuel Herr Schurke.

18. Juni 2016

Ein unverhofft schöner Abend mit herrlichem Essen und einem paradiesischen Sonnenuntergang. Ich lebe an einem der schönsten Fleckchen dieser Erde. Luxus!

17. Juni 2016

Ich wälze Probleme. Und das pikst mich. Denn dass ich ein Problemwälzer bin, macht mir kein gutes Gefühl.

16. Juni 2016

Was für ein schönes Gefühl, nach einem guten Tag nach Hause in deine Arme zu kommen und dich zu küssen.

15. Juni 2016

Einem jungen Seeadler direkt in die Augen geschaut – ein aufregendes Gefühl und ein faszinierender Moment.

14. Juni 2016

Dieser Moment, wenn ich über die Düne komme und sich der Abend mit seinen Farben und die Ostsee mit ihren langgezogenen Wellen in meinen Blick legt.

13. Juni 2016

Der schönste Moment des Tages: Das nach Hause kommen und geborgen fühlen.

12. Juni 2016

Eintauchen in eine Welt aus alten Fotos und Fischergeschichten – Ich liebe dieses Echte, Unverfälschte, Urwüchsige und doch so Empfindsame der Menschen von der Insel.

11. Juni 2016

In meinen ganzen Tag hat sich die Ostsee heute mit ihrem Rauschen eingewoben. Wie ein Continuo gab sie dem in Endlosschleife durch meinen Kopf ziehenden Mozartschen Requiem die perfekte Begleiterin. Tausendmal erholsamer als das Rauschen und Flimmern des Fernsehers. Und am wunderbarsten, wenn sie durch mich hindurch rauscht, während ich in den Armen meiner Liebe die Welt vergesse.

10. Juni 2016

Mein Kopf ist heute so voll hanseatischen Inputs, dass er sich anfühlt, als würde er gleich platzen.

9. Juni 2016

Morgen heiratet ein ganz besonderer Mensch, mit dem mein Leben 19 wundervolle Jahre verbunden war. Er wird immer einen ebenso besonderen Platz in meinem Herzen haben. Auch wenn ich mich über seinen Weg freue, kommen viele Bilder in mir hoch und die Frage, ob mein Weg richtig ist. Und mein Herz sagt: Ja! Alles ist gut so, wie es gekommen ist!

8. Juni 2016

Ich hatte heute seit Langem einmal wieder ein Zuhause-Gefühl bei einem Menschen. Ein Phänomen, das sich bei mir bei Winzigkeiten wie einer Geste, einem Blick oder einer Berührung einstellt und mich wie eine warme Welle durchflutet.

7. Juni 2016

Dieses Gefühl von Verlorenheit spukt jetzt nicht mehr nur durch meine Tage, sondern auch durch meine Träume.

6. Juni 2016

Manche Tage beginnen federleicht und enden bleischwer. Und ich kann nicht einmal sagen, warum?

5. Juni 2016

Mit solch herrlichen Wellen wie heute macht das Baden erst so richtig Spaß. Besonders schön ist, dass ich dieses Wellenvergnügen mit meiner Liebe teilen konnte.

4. Juni 2016

Zufrieden und dankbar, denn ich habe heute viele Dinge gemacht, die mir gut tun: Frühstücken am Strand, Eis essen, Yoga, Sundowner mit meiner Liebe und Meerblick.

3. Juni 2016

Mir wurde attestiert, dass ich um das Wie genau wüsste. Doch für mich ist das Machen die viel größere Hürde.

2. Juni 2016

Dieses Gefühl, dass sich etwas in dir verändert, du es aber noch nicht greifen kannst.

1. Juni 2016

Nach einem mit freudigem Wiedersehen angefüllten Tag nach Hause zu kommen, ist eines der schönsten Gefühle, die ich kenne.

31. Mai 2016

Das Highlight des Tages: Sonne zum Mittag.

30. Mai 2016

In der Arbeit verschwunden. Wie gut, dass ich wenigsten heute Früh die Nase in den Wellenrauschwind gesteckt habe. Freiheit riechen.

29. Mai 2016

Ein wunderschöner Tag! Vom Frühstück am Strand bis zum Meer, das durch die Nacht in mein Schlafzimmer rauscht. Und doppelt schön ist dieser Tag, weil ich ihn mit meiner Liebe geteilt habe.

28. Mai 2016

Zufrieden, weil ich, entgegen der Schwere in mir, laufen gegangen bin. Ich glaube, das Wichtigste ist: Etwas tun, über den Dämon rüber springen und rausgehen. Das bringt mich ein bisschen aus meinem Tief.

27. Mai 2016

Ein Gespräch, das unerwartet zu einem echten Inspirationsmoment wird. Manche Menschen schaffen es, mit ihrem Andersleben, ihrem Anderswahrnehmen meinen Geist weit zu machen.

26. Mai 2016

Es tut gut, wenn dir jemand nach langer Durststrecke unverhofft sagt, was für tolle Arbeit du machst.

25. Mai 2016

Ich will mehr leben! Auch wenn sich manchmal schon der kleinste Gedanke schwer wie Blei anfühlt. Doch wie kann ich dabei auch mich mehr leben, ohne den Menschen, die ich mag, vor den Kopf zu stoßen?

24. Mai 2016

An manchen Tagen bin ich kurzzeitig einfach überfordert und froh, wenn der Kopf ausgeschaltet wird.

23. Mai 2016

Wenn der Tag schon von Beginn an mit Dingen, die mir gut tun, in Schwung kommt und die Stunden Tempo auf die Straße bringen, ist das Leben plötzlich licht und leicht.

22. Mai 2016

Der erste Strandtag. Ich brauche mehr von diesem Nichtsmüssen.

21. Mai 2016

Einfach nur da zu sitzen, die Ostseeweite und die Sonne zu genießen, ist Luxus pur. Und ich lebe darin. Das mache ich mir viel zu selten bewusst.

20. Mai 2016

Diese Woche hat mehr Kraft als der ganze Umzug gekostet.

19. Mai 2016

Es ist ein Gefühl, als tanze man auf rohen Eiern.

18. Mai 2016

Über die eigenen Fehler zu fallen, ist verdammt schmerzvoll. Ich habe mir offenbar genau diesen Weg gewählt. Doch ich lerne.

17. Mai 2016

Wenn sich Ahnungen bewahrheiten. An manchen Tagen klebt einfach schon von vornherein ein schlechtes Gefühl. Nichts wollte heute so recht gelingen. Schon gar nicht das Miteinander mit manchen Menschen.

16. Mai 2016

Und morgen wieder arbeiten. Vorfreude. Und Unsicherheit. Denn ich bräuchte noch etwas Zeit für mich. Ich komme doch gerade erst wieder zu mir.

15. Mai 2016

Wie wohltuend ein Nachmittag ohne Plan ist. Lesen, Klavier spielen, nichts tun. Es ist lange her, dass ich mir das gegönnt habe.

14. Mai 2016

Es ist so verdammt schwer, die innere Stimme zu hören, wenn das Draußen so laut stürmt.

13. Mai 2016

Es ist vollbracht. Die Aussicht zum Meer ist fertig. Und ich bin sowas von groggy.

12. Mai 2016

Auch wenn mir der Dämon heute schwer auf der Seele sitzt, habe ich gekämpft. Und die Aussicht zum Meer ist fast fertig.

11. Mai 2016

Ein Umzug ist jedes Mal wieder die große Überraschung. Man weiß nie, was im nächsten Karton an Hausrat zu Tage kommt.

10. Mai 2016

Stil und Charakter zeigen sich in jeder Lebenslage. Dieser Abend hatte beides: Stil und Charakter. Und er war – dank verrücktester Kochkunst – purer Genuss.

9. Mai 2016

Heute war er, der große Tag. Und Dank tatkräftig liftiger und liebender Hilfe ging es gut voran. Ein wunderbares Gefühl, sich Träume zu erfüllen.

8. Mai 2016

Geschuftet, gestritten, genossen, gelebt, geliebt: That’s life.

7. Mai 2016

Nach einem langen Tag in der Abendsonne mit einem Döner am Strand sitzen und den Kitern beim Fliegen zuschauen – das ist Freiheit.

6. Mai 2016

Ich werde noch vom Schreibtischtäter zum Putz- und Renovierungsteufel. Wenn abends dann vom Lieblingsmenschen köstlich Gezaubertes auf mich wartet, ist meine Seele glücklich satt.

5. Mai 2016

Sie wird schön, die Aussicht zum Meer. Mit Liebe und viel Schweiß gestaltet.

4. Mai 2016

Viel geschafft heute. Das motiviert. Nur mein Leben, das schafft mich. Denn Schritt zu halten mit selbigem, macht mich kaputt.

3. Mai 2016

Ein Tag, an dem in manchem Projekt der Wurm steckte. Unzufriedenheit mit mir und meiner Arbeit ist kein schönes Kopfkissen für die Nacht.

2. Mai 2016

Alles neu und bunt und sonnig hell macht der Mai. Wie wunderbar, die Arbeit einfach einmal dorthin mitzunehmen, wo der Frühling mir mitten ins Gesicht lacht. Wenn da nur nicht dieser Schatten in meinem Inneren wäre.

1. Mai 2016

So schön es ist, ein Alter von 90 Jahren zu erreichen, so grausam ist es, allmählich die Kontrolle über das eigene Denkvermögen und die Selbstbestimmung über das eigene Leben zu verlieren.

30. April 2016

Handwerk hat goldenen Boden. Und ich Rücken vom goldenen Handwerk Anstreichen. Müde und mit Körper wünsche ich mir nur Schlaf. Ohne Angst vor Morgen.

29. April 2016

Nicht gut genug zu sein, ist ein selbstzerfleischendes Gefühl.

28. April 2016

Die Aufregung steigt. Morgen bekomme ich die Schlüssel zum Meerblick. Dass Zeit manchmal so unglaublich langsam dahin schleicht, während sie in anderen Momenten zu verfliegen scheint. Wer hat sich das nur ausgedacht?

27. April 2016

Ich hatte heute so viele Gedanken für andere, dass für eigene kaum Zeit blieb. Und der winzige Anflug eigener Gedanken war nicht besonders schön – geprägt von selbst auferlegten Schranken und Eifersüchteleien.

26. April 2016

So viel ist in den vergangenen Wochen geschehen, so viel Unerwartetes, so viel Überraschendes, unglaublich Schönes, das mein ganzes Leben umgekrempelt, auf den Kopf gestellt und so reich gemacht hat. In der Rückschau schüttle ich manches Mal ungläubig mit dem Kopf. Es scheint, dass die Seele zum Begreifen Zeit braucht.

25. April 2016

Der Umzug ist offenbar in meinem Kopf angekommen. Er lässt mich auch in den stillen Momenten und im Schlaf nicht mehr los. Wie gut, dass ich einen Menschen an meiner Seite weiß, mit dem Zukunft malen Spaß macht.

24. April 2016

Geduld zählt nicht zu meinen Stärken. Denn ich hasse es, wenn Technik nicht so funktioniert, wie ich es gern hätte. Da hilft nur Laufen und Liebe, um wieder runterzukommen.

23. April 2016

Kunst ist Leben. Ist horizonterweiternd. Ist Perspektivwechsel. Ist kommunikationsfördernd. Ist Dialog. Und für mich eine ganze Welt. Nur die Begegnung mit so vielen Menschen zehrt an mir und kostet viel Kraft.

22. April 2016

Wenn die Frühlingssonne lockt und du an den Rechner gefesselt Daten verdauen darfst, ist es um so schöner, wenn der Abend die Schmetterlinge für dich aufbewahrt hat.

21. April 2016

Den eigenen Weg finden und dennoch dem anderen gerecht zu werden, ohne zu verletzen, ist eine Herausforderung, die mir zuweilen noch gründlich misslingt.

20. April 2016

Mitten im Trubel. Dort war ich heute zu finden. Bin rastlos von einem Ort zum nächsten unterwegs gewesen. Input einsammeln. Output geben. Und war doch so froh, am Ende des Tages mit dir Weite und Ruhe zu atmen.

19. April 2016

Manchmal fängt der Kampf schon direkt mit dem Aufwachen an. Traurigkeit und Schwere legen sich dunkel zwischen die Strahlen der Frühlingssonne. Und das Gestern wirft sein Lasso aus, Wunden aufzureißen und Ängste auf das Morgen zu schüren.

18. April 2016

Struktur lässt das Chaos in meinem Kopf kleiner werden. Damit die Ideen wieder Platz dort finden.

17. April 2016

Sonne und Liebe und voll des Glücks – der Frühling ist in mir angekommen.

16. April 2016

Arbeitsreich, mit viel neuem Input und Mut, zu eigenen Ängsten zu stehen, hat mich dieser Tag viel Kraft gekostet.

15. April 2016

Wenn ein Mensch plötzlich und unerwartet stirbt, den ich als energievollen und vor schöpferischen Ideen sprühenden Geist kennen gelernt habe, will mir das Begreifen des Unwiederbringlichen nicht in meinen Schädel. Manche Tatsachen kann die Seele zunächst nicht greifen.

14. April 2016

Ein Tag, der verging wie Flug und an dem ich das Gefühl hatte, erst abends wirklich lebendig geworden zu sein.

13. April 2016

Nun liege ich hier in deinem Arm. Und alles ist so friedlich. So still. Nur in mir arbeitet es. Nach diesem pickepacke vollen Tag und diesem wunderbaren Abend…

12. April 2016

Ein Tag, der vor sich hin tröpfelte. Bis zum Abend. Der malte Zukunft in meine Träume – in großen, wunderbar bunten Tropfen.

11. April 2016

Heute fühle ich mich fehl, unsicher, voller Ziehen und Zerren und Sehnsucht. Und dann ist da plötzlich dieser eine Moment, in dem die Zeit stehen zu bleiben scheint und ich dich spüren kann, ganz tief in meiner Seele. Und du sagst mir, dass du in diesen Minuten auf der Brücke über dem Wasser gestanden und an mich gedacht hast. Es gibt Dinge auf dieser Welt, die kann man mit Worten nicht erklären. Man kann sie nur fühlen.

10. April 2016

Was will ich wirklich? Habe ich die Kraft, das zu leben? Das, was es fordert, zu bestehen? Dieser Tag hat mich an meine Grenzen gebracht.

9. April 2016

Meißen und teuflisch gute Pferdestärken. Was für ein Tag! Ein Traum ist Wirklichkeit geworden! Ein nigelnagelneues Auto steht vor meiner Tür. Ein Wunderwerk, das unglaublichen Spaß bringt. Viel Kraft und Energie hat es mich gekostet. Doch das alles war es wert. Denn es hat mir auch gezeigt, dass ich bestehen kann vor meinem Spiegelbild, meinem höchsten Richter.

8. April 2016

Den ganzen Tag habe ich mich auf diesen Abend gefreut. Donna Leon und Musik, die meine Seele berührt und mein Herz weit macht. Und dann spüre ich deine Hand in meiner. Unbeschreibliches Glück!

7. April 2016

Manche Tage verrinnen wie Strandsand zwischen den Fingern. Wie im Flug verstreichen die Stunden. Was nicht heißt, dass es in ihnen keine guten Momente gab. Vorfreude, auf das Kommende; das gute Gefühl, etwas Gutes geschaffen zu haben; Zweifel, die plagen; zunichte gemacht von der Wärme im Bauch, etwas gegeben und Liebe empfunden zu haben.

6. April 2016

Es gelingt mir nicht, die Balance zu halten, zwischen dem Wunsch, jemandem Gutes tun zu wollen und dem Wunsch, mir Gutes zu tun. Mindestens einer bleibt auf der Strecke. Denn egal, wofür ich mich entscheide, ich fühle mich falsch. Wo ist da nur der Sinn?

5. April 2016

Das Leben blüht und zwitschert in allen Ecken. Und ich stehe mitten drin in diesem neuen Leben. Gierig sauge ich jeden Sonnenstrahl in mich auf. Tanke Energie und Glücksgefühle. Zu lange und zu viele graue Tage hatte der Winter.

4. April 2016

Ein arbeitsreicher Montag, voller Verantwortung und Diskussionen und einem kleinen Brief, dessen Inhalt mich meinem Traum ein Stück näher bringt. Genauso wie der Vorfreude darauf. Stark fühle ich mich heute. Und in meinem Herzen wohnst du.

3. April 2016

Sein zu können, ohne große Worte und im Einklang, die Stille der Nachmittagssonne zu genießen, gibt mir Kraft und bringt die Gedanken zum Schweigen.

2. April 2016 (Nachtrag)

…und trotzdem zwingt er mich jeden Abend in die Knie, der Dämon aus der Vergangenheit. Ich kämpfe wie ein Berserker gegen ihn, gegen die dunklen Gedanken und die Angst und verliere doch jedes Mal.

2. April 2016

Manchmal sollte man die Vergangenheit dort lassen, wo sie hingehört. Auch wenn sie sich immer mal wieder unabsichtlich und aufwühlend zu Wort meldet. Das einzige, was zählt, ist das Jetzt: Frühstücken in der Sonne mit Blick aufs Meer und dem Lieblingsmenschen an der Seite. Das ist es, worum es im Leben geht.

1. April 2016

Ein wort- und tongewichtiger Abend, an dem ich mir vor Lachen den Bauch gehalten habe. Und am Ende mischt sich doch Wehmut unter das schöne Gefühl. Die gehört an manchen Tagen wohl einfach dazu.

31. März 2016

Völlig loslassen und meinen Kopf auch mal ausschalten, gelingt mir noch nicht immer. Aber der Weg dorthin ist wunderbar. Wunderbar aufregend und wild. Ich habe das Gefühl, getragen zu werden – vom Leben, das gerade wie ein warmer Frühlingswind durch meine Tage weht und von dir, meinem Lieblingsmenschen, bei dem ich einfach sein kann.

30. März 2016

Ich träume wieder. Von Sonne, Meer und dir. Wunderbare Worte und Gedanken haben mich durch diesen Tag getragen und den Abend krönte ein wahrer Sinnengenuss. Das Leben ist schön!
Sicher ist Liebe nicht alles im Leben. Aber ohne sie ist alles Leben nichts.

29. März 2016

Schon das Aufwachen war eine Qual. Völlig kraftlos habe ich mich heute durch den Tag gearbeitet. Das Übermaß an Gefühlen fordert offenbar seinen Tribut. Wie gut, dass es bei dir einen Ort gibt, an dem meine Seele Kraft tanken kann.

28. März 2016

So vieles ist in den vergangenen Tagen so unvorhersehbar passiert. Doch mein Gefühl für das, was da gerade geschieht, schleicht hinterher. Ist das alles zu schön, um wahr zu sein? Ausgepowert. Müde. Und erschöpft, ist es für den Dämon in mir ein Leichtes, mir finstere Gedanken in die Seele einzureden. Denn mit der Ruhe kommt die Angst, wieder fallengelassen zu werden. Dabei tut die Wärme in meinem Bauch so gut.

27. März 2016

Nach einem Tag voller Gefühle geborgen in deinen Armen einschlafen zu können, ist das schönste Ostergeschenk.

26. März 2016

Ich liebe das Meer in der Nacht. Und während die Ostsee durch mich hindurch rauscht, ziehen die Bilder dieses Tages durch meine Seele. Aufregende Bilder. Wohltuende Bilder. Von Musik, die mich immer wieder berührt und in den Himmel hebt. Und von der Liebe, die mir die Welt wieder bunt malt gegen alle dunklen Farben. Neu und lebenswert. Es sind Bilder voller Glück. Ja, ich war heute aus tiefster Seele glücklich!

25. März 2016

Alles, was ich fühle, bist du. Und alles, was ich ersehne, bist du. Denn ohne dich bin ich nur ein gebrochener Teil eines Ganzen.
Und plötzlich wird das, was ich mir am sehnlichsten wünsche Wirklichkeit.
Doch damit bin ich vollkommen überfordert, weiß den richtigen Weg nicht. Ich habe Angst, fehl zu gehen, erneut zu fallen und dann keine Kraft mehr zu haben, mich aus den Fängen meines Dämons freizukämpfen.

24. März 2016

Die Zeit zu vergessen. Weil man im Hier und Jetzt vollkommen aufgeht. Im Spiegel mit dem anderen die ganze Welt – oder wenigstens einen kleinen Teil – zu bereisen und sich zu wünschen, dieser Abend möge zeitlos sein. Dafür ist das Leben da!

23. März 2016

Mit Wut auf einen anderen Menschen schlafen zu gehen, ist ein mieses Gefühl. Vor allem, weil dieser Mensch mir viel bedeutet. Doch zum Glück habe ich die Wut rausgelassen. Das war wichtig und gut. Es ist mir schleierhaft, wie ich ähnliche Gefühle eineinhalb Jahre in mich reinfressen konnte und gegen meine Natur gelebt habe.

22. März 2016

Wie du dich bewegst, wenn du tanzt, wie deine Augen lachen – du gehst in meinem Kopf spazieren. Frühling…

21. März 2016

Dass man nach solch angefüllten Tagen immer in ein großes Loch fallen muss. Heute sitzt der Dämon schwer auf meiner Seele und das Freischwimmen kostet enorm viel Kraft.

20. März 2016

Nach dem sanften Wecken per Hotel-Feueralarm, Bibbern auf Berlins Straßen im Bademantel und jeder Menge geliebter Newton-Fotografien bin ich wieder dort, wo ich hingehöre: zu Hause an der Ostsee. Und mein Herz wird weit. Trotz der vielen schönen Erlebnisse ist mir klar geworden, dass ich mir noch Zeit geben muss, um wieder unbeschwert und ohne Angst auf Menschen zuzugehen und mich auf sie einzulassen.

19. März 2016

Ein Abend voller Begegnungen, voller Flirts, voller Musik. Und am Ende ein Kuss. Ich lebe!

18. März 2016

Was ist nur gerade mit meinem Leben los? Es fährt Achterbahn mit mir. Heute der nächste Riesenwunsch erfüllt. Zack! Und morgen erst… Party in der Big City! Und ich stehe auf der Gästeliste! Ich kann das alles gar nicht begreifen. Meine Vorfreude tendiert von leicht grenzdebilem Lachen über Anspannung, Ungeduld, Neugierde, Herzrasen bis hin zu Panik. So aufgeregt war ich selten.

17. März 2016

Immer wenn ich glaube, ich habe sie besiegt, die dunklen Gedanken, zeigen sie mir, wie lebendig sie noch sind und werfen mich um all meine erkämpften Schritte zurück in die Traurigkeit. Warum wollen Menschen mir nur immer wieder sagen, was ich zu fühlen habe? Vielleicht spüre ich die Welt eben einfach anders als die meisten. Ist das denn so schlimm?

16. März 2016

Die Freude auf das, was kommt, sie kommt allmählich wieder. Ich kann wieder spüren, was Vorfreude ist – ohne dass mir jemand sagt, ich hätte mich jetzt zu freuen.

15. März 2016

Sich mitten in den Sturm stellen. Dorthin, wo das Meer mir das große Rauschen bis an die Füße wirft. Und sich einfach den Tag aus dem Kopf pusten lassen. Mein Leben rast gerade wie ein Wirbelwind durch meine Stunden. In diesem Moment jedoch, hier am tosenden Meer, ist alles ruhig in mir. Und ich spüre, wie sehr ich noch immer aus meinem Gleichgewicht bin.

14. März 2016

„Träume groß!“, hat mir vor einer knappen Woche ein ganz besonderer Freund geraten. Ich wusste nicht, dass große Träume, für die man allein einsteht, so große Kraft erfordern. Doch es lohnt sich! Denn mein zweiter großer Traum wird wahr. Müde und überglücklich erträume ich mir gerade den Weg zum nächsten Ziel. Denn das mit dem Groß-Träumen war ein guter Rat.

13. März 2016

Manche Tage möchte ich gern streichen. Tage, an denen die Welt innen wie außen dunkel ist. Wie soll das Lachen in mir wieder eine Heimat finden, wenn so viele Menschen den Weg des Hasses und des Stumpfsinns dem des Miteinanders und des Denkens vorziehen?

12. März 2016

Längst vergangene Bilder schauen, Handball erleben, Zukunft malen. Ich glaube, das reicht an Adrenalin für einen Tag.

11. März 2016

Lachen, bis man sich den Bauch hält und das einen ganzen Abend lang, heißt, den Moment zu leben und zu genießen – in seiner heitersten Form.

10. März 2016

Ein erster großer Traum wird wahr! Denn aus dem Luftschloss wird bald ein echtes Schloss. Mit Meerblick! Bin ich aufgeregt. Mein Herz macht seit heute Mittag Freudensprünge.

9. März 2016

Wie ein Echo hallt jeder Augenblick dieses Tages in mir nach: Den Horizont erweitert. Neue Orte erkundet. Spaß gehabt. Und immer noch dieser unbeschreiblich bezaubernde Duft einer wahrhaft anziehenden Umarmung in meiner Nase.

8. März 2016

Vom wunderbar wohltuenden Sonnenaufgangstagesstart in die Selbstzweifel und dunklen Gedanken abgestürzt, um am Ende, mit einem vergnügten Lachen ins Bett zu fallen. Manche Tage sind Achterbahnfahrten mit Doppellooping.

7. März 2016

Gezittert und gekämpft, geschlemmt und genossen, geredet und gelacht, geschätzt und gemocht – was für eine proppenvoller Tag.

6. März 2016

Das ist doch mal eine Option: Den Tag nehmen wie er kommt. Und das hieß heute, alles runterfahren und in meiner Seele nur der Musik Raum und Gehör schenken.

5. März 2016

Auf Motivsuche am Strand spazierenzugehen, vertreibt für eine kleine Weile alle dunklen Gedanken und lässt mich von neuen Abenteuern und Wagnissen träumen. Denn beim Blick über das Meer wird unwichtig und ungewichtig, was meine Seele einmal verletzt hat.

4. März 2016

Ein besonderer Abend, an dem ein wundervoller Mensch zu einem ebenso besonderen wurde. Es ist ein gutes Gefühl, Menschen zu begegnen, die meiner Seele verwandt sind. Das gibt mir Kraft und Hoffnung.

3. März 2016

Beim Blick über das Achterwasser die Seele auf dem gleißenden Spiegel tanzen lassen. In solch ruhigen Momenten, wenn das Stimmengewirr des Tages aus meinem Kopf verklingt und alles still wird in mir, fühle ich sie um so stärker, die Leere.

2. März 2016

Da fällt mir ein Satz ein, den zwei gute Freunde mir gerade eben noch mit auf den Weg in die Nacht mitgaben: Das ist das Mysterium, über das sich tausende Dichter und Denker in tausenden Bücher bereits den Kopf zerbrachen und auf das sie trotz allem Kopfzerbrechen keine Antwort fanden.

1. März 2016

Leben heißt wagen… Die Aussicht fest im Blick bin ich losgelaufen. Und es fühlt sich gut und verdammt aufregend an.

29. Februar 2016

Zu erfahren und zu verstehen, was in meiner Seele vor sich geht, ist verstörend und befreiend zugleich.

28. Februar 2016

Es gibt Menschen in meinem Leben, für deren Dasein und Worte ich unglaublich dankbar bin.

27. Februar 2016

Und plötzlich nimmt das Leben Fahrt auf: Eine wunderbare Aussicht, die mich Luftschlösser bauen und mein Herz höher schlagen lässt.

26. Februar 2016

Das Schlimmste ist, genau zu wissen, wie es sich anfühlt, wenn alles gut ist. Doch nach ein paar Augenblicken dieses wunderbar leichten und befreiten Gefühls hat er dich wieder eingefangen, der Dämon in deiner Seele.

25. Februar 2016

Wenn das Geschaffte des Tages dir ein gutes Gefühl gibt und du die Welt beim Klavierspiel vergessen kannst.

24. Februar 2016

Die verbotenen Früchte sind leider immer auch die verlockendsten.

23. Februar 2016

Egal, wo ich hingehe, sie ist schon dort, legt selbst auf die schönen Momente ihren dunklen Schleier, macht die stillen Augenblicke zu sinnentleerten Taktschlägen der Zeit.

22. Februar 2016

Gerade an Tagen, an denen ich ohnehin schon von dem schwarzen Dämon in mir zu Boden gedrückt werde, kommt garantiert jemand, dem es Spaß macht, noch einmal so richtig kräftig nachzutreten.

21. Februar 2016

Manches im Leben geht so tief, dass es nicht mehr aus dir herausfindet.

20. Februar 2016

Schmusige Huskies, Menschenmassen, riesige Feuer… Vollgestopft mit Erlebnissen…

19.  Februar 2016

Ein wunderschöner Tag und ein wunderschöner Abend gehen zu Ende. Und dennoch fehlt etwas.

18. Februar 2016

Ich habe das Gefühl, als würdest du mich einen jeden Tag hindurch begleiten. Vielleicht, weil du in meinem Herzen wohnst.

17. Februar 2016

Menschen, die dich nicht nur nehmen wie du bist, sondern dich dafür lieben, dass du genauso bist, wie du bist, sind unbezahlbar. Und wenn es ihnen dann ein Herzenswunsch ist, dass du am wichtigsten Tag ihres Lebens an ihrer Seite bist, bin ich der glücklichste Mensch auf dieser Welt, diesen Wunsch zu erfüllen.

16. Februar 2026

Nach der grauen Tristesse heute Sonne satt. Blaue Weite. Himmel. Meer. Frühling auf der Haut. Gieriges Auftanken meiner Seele, die kurz vor dem Verhungern, nach Wärme und Schmetterlingen sich sehnt.

15. Februar 2016

Da hat mir der wilde Ostseesturm heute mächtig meinen Kopf durchgepustet und sämtlich die Sehnsuchtsgedanken hinaus aufs Meer gejagt. Von Zeit zu Zeit ist solch eine Frischlufthirnwäsche eine Wohltat.

14. Februar 2016

Im Prinzip, bin ich leicht glücklich zu machen: Ein gutes Essen, ein gutes Gespräch lassen mich die Welt und meine Traurigkeit für einen Moment vergessen und mein Herz weit werden… What a happy Valentine’s Day.

13. Februar 2016

Ich bin heute der Vergangenheit begegnet. Und mein Herz fing an zu rasen. Genauso wie an dem Tag, an dem ich ihr das erste Mal begegnet bin. Wird das jemals aufhören? Ich glaube, irgendetwas ist kaputt in mir.

12. Februar 2016

In der Stille wohnt Kraft und in dem einsam weiten Blick auf das Meer Inspiration.

11. Februar 2016

Die Kunst der Langsamkeit: Heute mutig beschlossen, mich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Und es funktioniert. Trotz Chaos auf dem Schreibtisch. Meine Seele dankt es mir gerade mit einem wunderbar wohligen Zufriedenheitsgefühl.

10. Februar 2016

Wenn dich jemand nach einem langen und anstrengenden Tag mit seinem Wesen zur Ruhe bringt, ist das wie ein kleiner Urlaub.

9. Februar 2016

Was für ein Tag: Von einem brodelnd heißen Kessel in den nächsten gesprungen. Jetzt bin ich so was von gar. Oder sagt man durch? Zumindest durch den Wind.

8. Februar 2016

Es gibt keinen schöneren Start in die Woche, als die Worte eines Freundes, mit denen er dir sagt, dass du ein wundervoller Mensch bist, mit dem er gern befreundet ist.

7. Februar 2016

Gutes Essen und Freunde – zwei Dinge, die das Leben lebenswert machen.

6. Februar 2016

An manchen Tagen liebe ich die Stille und die Einsamkeit meiner Wohnung.

5. Februar 2016

Ich finde, Tage dürfen nicht einfach so vergehen. Darum habe ich für etwas gekämpft, was mir wichtig ist. Und habe überzeugt. Ein wunderbares Gefühl.

4. Februar 2016

Und da ist immer noch diese Wut… Darüber, dass ich mich einmal für einen Menschen aufgegeben habe, damit er mich mit Füßen tritt. Und darüber, dass mich trotz alledem die Sehnsucht immer noch zerreißt. Offenbar ist mein Herz nicht fähig zu lernen.

3. Februar 2016

Es ist faszinierend eine andere Kultur kennen zu lernen und herauszufinden, dass der Mensch aus eben jener ganz ähnlich denkt und träumt wie ich.

2. Februar 2016

Mein tägliches Mantra: Ich will mich von der Dämonin in mir nicht unterkriegen lassen! Nicht die Traurigkeit ist Herrin über mein Leben, sondern ich! Ob das mein Herz irgendwann glaubt?

1. Februar 2016

Der ganz normale Montagswahnsinn gepaart mit tiefer Hoffnungslosigkeit beschert die Traurigkeit, die sich wie Blei auf meine Seele legt. Und ich frage mich, ob es je wieder Frühling wird.

31. Januar 2016

Von Bach und einem spontan geselligen Abendessen wunderbar beflügelt, fühlt sich die Welt heute federleicht an.

30. Januar 2016

Was für ein wunderbar wohliges Gefühl, wenn die ganze Familie zu Besuch kommt und das sonst eher stille Haus in ein stimmenvolles Tollhaus verwandelt.

29. Januar 2016

Wenn man trotz völlig selbstsüchtigem Streit am Morgen, der Reue, die dann den ganzen Tag auf die Seele drückt, abends unverhofft aufatmen kann und das Leben wieder in sich spürt.

28. Januar 2016

Habe kurzerhand den Schreibtisch in der Gerümpeldeponie gegen stylischen Wohlfühltempel getauscht. Fehlt nur noch das Bild an der Wand, ’ne Ich-komme-auch-ohne-Wasser-aus-Pflanze und die kleine Kuschelecke und ich will gar nicht mehr von der Arbeit nach Hause.

27. Januar 2016

Ich habe mich verirrt in meinen Gedanken, hänge fest in meinen Gefühlen und will doch nur eines – raus aus dem falschen Traum, zurück ins Leben.

26.  Januar 2016

Dieser Moment, in dem man vor lauter Chaos im Kopf keinen klaren Gedanken mehr fassen kann und das Gefühl, dass einem alles entgleitet, übermächtig wird… Zum Glück gibt es Menschen in meinem Leben, die mein Chaos vielleicht nicht ordnen können, die es aber ein Stückchen lichter werden lassen.

25. Januar 2016

Das Leben rast wie ein Komet durch die Zeit, während die Gefühle sich noch in sich selber baden, bevor sie im Schneckentempo hinterher spazieren. An manchen Tagen habe ich das Gefühl zerrissen zu werden. Zwischen dem Leben und meinem Herzen.

24. Januar 2016

Überraschungsbesuch mit äußerst anregender Begleitung, faulenzen und schlemmen – drei Dinge, die aus einem grauen Sonntag einen bunten machen.

23. Januar 2016

Es tut gut, in den Arm genommen und festgehalten zu werden, in einem Moment, in dem man droht, den Halt zu verlieren.

22. Januar 2016

Mit der Sonne im Gesicht, dem Meeresrauschen im Ohr und dem Winter auf der Haut spielt Zeit keine Rolle. In diesem Moment zählen nur die Gefühle in mir. Die, widersprüchlicher nicht sein könnten, sich meine Seele zum Schlachtfeld erwählt haben.

21. Januar 2016

Was mir im Schreiben nur zu gut gelingt, gesprochenerweis geraten mir die Dinge oft fehl. Dafür aber ist mir gutes Essen um so näher. Denn hier dichten die Sinne. Und nicht der Mund. Genauso wie beim Schreiben.

20. Januar 2016

Zu erfahren, dass jemand spurlos verschwunden ist, mit dem man am Wochenende noch Späße gemacht hat, trifft wie ein Schlag in den Magen. Und der nachlassende Schock hinterlässt böse Ahnungen beim Blick auf das taubstumme Handy.

19. Januar 2016

Fazit: Yoga am Morgen vertreibt Alpträume und verführt den inneren Schweinehund zum Tagverträumen. Er brauchte danach einen kräftigen Arschtritt, um irgendwann doch noch mal in die Puschen zu kommen.

18. Januar 2016

Es ist wichtig, sich mit Menschen zu umgeben, die beständig sind. Zu lange habe ich jemanden hochgehalten, dessen heutiges Wort am nächsten Tag nichts mehr wert war.

17. Januar 2016

Immer mitten in die Fresse rein… Manche Tage sind bitterböse Rückschläge, an denen kein Dagegenansingen, kein Klavierspielen hilft. Was sonst so herrlich alle dummen Gedanken zu verscheuchen vermag, für das ist meine Seele heute taub.

16. Januar 2016

Raus aus der Komfortzone. Ungekanntes wagen, wird mir derweil zum neuen Hobby. Und die Tapas von der Inselmitte waren dafür ein verdammt leckeres  und amüsantes Experiment.

15. Januar 2016

Ich liebe es, wenn sich nach einem absoluten Chaostag alles wieder ordnet.

14. Januar 2016

Manche Tage sind hart wie ein Zwanzig-Minuten-Ei. Am heutigen habe ich mir ganz schön mein Hirn zermartert.

13. Januar 2016

Hunderttausend Erlebnisse, die erst zu Erinnerungen sich ausmalen wollen. Doch eines legt sich schon jetzt warm in mein Herz: Schön, nach dunkler Nacht, einmal wieder Lachen und Schmetterlinge in mir zu spüren. Ich bin wohl doch noch kein unbewohntes Haus.

12.  Januar 2016

Traute Ostseeluft setzt Glückshormone frei.

11. Januar 2016

Eingeschneit im Thüringer Wald. Das Leben ist schön.

10.  Januar 2016

Was für eine Party! Dieser Tag…

 9. Januar 2016

Mit einem wunderbar kitschigen Sonnenuntergang macht Vorfreude gleich nochmal so viel Spaß.

8. Januar 2016

Mit lieben Menschen das Wunder des Wintermeeres genießen – what a wonderful world. Bis die Vergangenheit einmal mehr den unbeschwerten Moment einholt.

7. Januar 2016

Einsam liegt der vom eisigen Ostwind verschneite Heimweg vor mir. Doch die Erinnerung an den heimelig trauten Abend ist wunderbar wärmend.

6. Januar 2016

Kreativ sein, etwas erschaffen, schreiben zu können, ist für mich atmen, leben.

5. Januar 2016

Jemandem bis auf den Grund seiner  Seele schauen können. Und alles ist gut.

4. Januar 2016

Ein Klavier, ein Klavier, ein wohltemperiertes – zu üben die Etüden und Goldberg’schen Variationen und so manch Improvisation.

3. Januar 2016

Das Thermometer zeigt zwölf Grad unter Null, der Wind ist eisig, der Strandsand gefroren – und dennoch kann ich nicht genug bekommen von meiner Geliebten, der Ostsee.

2. Januar 2016

Sonne, eisiger Wind, der auf der Haut sticht wie tausend Nadeln, das Meeresrauschen und ein langer Lauf am Strand – da spürt man, dass man lebt.

1. Januar 2016

In Musik aufzugehen, ist der schönste Start in die folgenden 364 Variationen dieses ersten Jahrestages.