Tagessplitter

Strand Ahlbeck © Sandra Grüning

24. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

23. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

22. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

21. Februar 2018

Heute gibt es etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

20. Februar 2018

Hatte ich schon mal geschrieben, dass ich verdammt aufgeregt bin? Bin ich. Und wie! Das Adrenalin schießt mir in jede Zelle, wenn ich nur an das Morgen denke.

19. Februar 2018

Es lässt mich immer wieder staunen, wie nah sich Menschen trotz mehr als 1000 Kilometern Distanz sein können. Einen besten Freund zu haben, der mich schon so lange tief berührt, anregt, inspiriert, anspornt und auffängt, ist ein Geschenk, für das ich jedesmal wieder dankbar bin.

18. Februar 2018

Trotz Fieber – die Aufregung steigt. Und die Vorfreude auch.

17. Februar 2018

Wenn einem so eine lausige Erkältung einen Strich durch sämtliche Rechnungen macht. So was ist doch zum Grünärgern!

16. Februar 2018

Nun bist Du Teil der Küstenkind-Werkstatt, siehst mir beim Schreiben zu, füllst den Raum mit Deiner Liebe aus. Wenn ich Dich anschaue, wird es warm in mir. Deine 50 Jahre mehr Lebenserfahrung, Dein Humor, Dein Lachen – all das sehe ich in Deinem Bild. Sie sind ein guter Tagesbegleiter. Ich bin Gott dankbar für jeden Moment mit Dir!

15. Februar 2018

Manche Tage gehen, ohne dass sie Spuren in mir hinterlassen. Selbst mit viel Mühe will mir nichts einfallen, was mich heute wirklich berührt hat.

14. Februar 2018

Wenn sich unter die Vorfreude auf das Mandelblüten-Abenteuer eine kleine Erkältung schummelt, heißt es, alle Kraft in die kleinen Abwehrkiller und positive Gedanken geben.

13. Februar 2018

Einen tollen Partner fürs Küstenkind gewonnen – strike! Und dann dieser Bach…, dessen unglaubliche Harmonien manch eiskalte Menschen einfach vergessen machen.

12. Februar 2018

Projekt Küstenkind-Verschönerung – absolut gelungen!

11. Februar 2018

Ausschlafen, kuscheln, träumen… Und ein wunderbar entspannter Tag mit der Ostsee im Blick, vielen Kilometern in den Beinen und leckerem, urgemütlichem Wein bei den besten Freunden.

10. Februar 2018

Es war das erste, was ich nach meiner Rückkehr gemacht habe: Runter an den Strand. Ich konnte nicht viel sehen. Dafür aber hören. Und riechen. Und spüren, genau am richtigen Ort, zu Hause zu sein!

9. Februar 2018

Ein unglaublich anstrengender Tag in der Big City Berlin, der schon um halb Vier Uhr heute in der Früh begann, geht nun zu Ende. Ich bin fertig und übervoll mit verwirrend chaotischen Gefühlen. Und ich freue mich riesig, morgen Nacht das Meeresrauschen wieder hören und spüren zu können!

8. Februar 2018

Was für ein wunderschöner Wintertag! Da macht das Draußensein trotz Eiseskälte Spaß und lenkt wunderbar ab vom nächsten Abenteuer. So lange wenigstens bis die Finger und Zehen klamm gefroren in wohliger Wärme wieder aufgetaut.

7. Februar 2018

Sonne, Meeresrauschen, klirrende Kälte und Schreiben fürs Küstenkind – all das erfüllt meinen Tag. Und ich will mehr! Mehr vom Leben. Mehr vom Erleben. Mehr vom Spüren. Und mehr vom Schreiben. Und manchmal einfach nur einen Abend auf der Couch mit meinen Büchern, in denen andere die Welt retten.

6. Februar 2018

Selbst Meeresrauschen und Bach’sche Koloraturen konnten meine Aufregung auf die nächsten Abenteuer nicht übertönen. So laut schlug mein Herz schon heute.

5. Februar 2018

Lange hat es gedauert, bis ich dieses wunderbare Gefühl von Freiheit, Weite und Schönheit wieder tief in mir gespürt habe und der Drang übermächtig war, nach draußen an den Strand zu gehen. Heute war es so. Ich musste raus! Gleich dreimal. Und wäre am liebsten gar nicht vom Wasser weggegangen. Sonne, Schneeflocken, Wellenrauschen, der Frost, der mir in die Wangen kneift. Das hat Magie. Doch ebensolche Magie hat auch das neue Küstenkind-Projekt, das mich an den Schreibtisch zurück zog.

4. Februar 2018

Alte Musik, die unter die Haut geht, und Familientrubel, der laut und fröhlich durchs schwesterliche Haus klingt – so sieht ein wunderschöner Sonntag aus.

3. Februar 2018

Und wieder ein Tag mit Zweien. Gleich zwei Begegnungen/Dates erfüllten mich und meine Zeit, die wohl unterschiedlicher nicht hätten sein können. Eines, das für Bauchkribbeln und eines, das für Herzkribbeln gesorgt hat. Doch berührt haben sie mich beide.

2. Februar 2018

Zwei wunderbar anregende Aufregungen kreuzten heute meinen Weg: Ein petrolfarbenes Schmuckstück, das jetzt das Küstenkind verschönert, und das Einchecken für das nächste, das Mandelblüten-Abenteuer.

1. Februar 2018

Mit einem Lächeln aufwachen und ab an den sonnenüberfluteten Strand. Die lichte Einsamkeit tief einatmen und im Bauch dieses Glücksgefühl spüren. Selbst das bereits Befürchtete und dann Eingetroffene einstecken und akzeptieren. Mich nicht davon unterkriegen lassen und mit einem Freund über spannende Projekte spinnen bis tief in die Nacht.

31. Januar 2018

Nach einem produktiven Tag ein gutes Essen zelebrieren, ist für mich Lebensgenuss pur. Potenzierbar nur noch mit Küstenkind-Träumen in Petrol.

30. Januar 2018

Unzufriedenheit und Verdruss über Situationen, die nicht zu ändern sind, und Menschen, denen nicht auszuweichen ist, sind keine motivierenden Begleiter für einen Tag. In meinem Kopf wiederhole ich in Endlosschleife: Annehmen, akzeptieren und einen guten Wein trinken. Auch solche Tage gehören zum Leben. Morgen gibt es einen neuen.

29. Januar 2018

Etwas, das völlig gegen mein Inneres und gegen meinen Bauch geht, tun zu müssen, macht meine Seele krank. Doch sehe ich bis jetzt kein Drumherum, sondern nur ein Mittendurch.

28. Januar 2018

Sonntag, Klappe, der Reichhaltige: Ein Vormittag, der mich mit seinen Worten unglaublich berührt und zum Nachdenken gebracht hat. Und ein Nachmittag voller auspowern, Menschen kennen lernen, reden, lachen, jemandem bis ins Lauf-Ziel Rückenwind schenken und himmlisch köstlichem Kuchen.

27. Januar 2018

Bin ich noch einmal bereit, Kompromisse für die und in der Liebe zu machen? Mein Bauch sagt: Nein!

26. Januar 2018

Flirten – Das Gefühl zu leben und das Leben zu fühlen. Zu genießen. Zu lachen. Leicht wie eine Feder zielt es trotz aller Leichtigkeit doch immer dorthin, wo es tief berühren kann.

25. Januar 2018

Wenn die Nachricht einer Frau – die tiefer berührt, als es seit Langem jemand vermochte – das eigene Glücksgefühl im Bauch mit wundervollen Worten bestärkt. Zufriedenheit, Wärme, Neugier – alles auf einmal macht sich wohlig in mir breit.

24. Januar 2018

Heute war überall Frühling. In der Luft, in den Blumen auf meinem Schreibtisch, in den sanften Strahlen der Januarsonne, in jeder meiner Zellen, in der Begegnung, im Lachen, im Eintauchen in die Gedanken und die Welt eines wundervollen Menschen.

23. Januar 2018

Musik und Lachen – eine Kombi, die heilsam wirkt. Ganz besonders, wenn sie tief berührt, Gänsehaut verursacht und Freudentränen in die Augen zaubert.

22. Januar 2018

Durch das Verhalten eines Menschen zum Weinen gebracht werden – Ich hatte gehofft, dass niemand mir je wieder so nah kommt, dass das passiert.

21. Januar 2018

Nach solch wundervollen Tagen falle ich oft in ein großes Loch, das mir alle Energie und Lebenslust raubt. Leere in mir und Müdigkeit. Und viel zu viel Traurigkeit.

20. Januar 2018

Den Moment genießen. Jeden einzelnen dieses Tages abspeichern. Wir haben uns die große Stadt erobert, sie uns zu eigen und dabei reichlich Beute gemacht: Bilder, Eindrücke, Erlebnisse, Skurrilitäten und Genüsse, Lachen, Inspiration und Glücksmomente.

19. Januar 2018

Berlin – mit der besten Freundin eintauchen in die Kultur, die Kunst, die Szene. Eintauchen in das Leben dieser Stadt, das Lachen, den Genuss. Vom Vernissage-Bling Bling bis ins Clärchens.

18. Januar 2018

Eine wunderschöne Begegnung made my day. Worte, die berühren. Die neugierig machen. Blicke, in denen ich mich aufgehoben fühle. Lachen. Etwas, das von Anfang an da war. Etwas, das tiefer geht als bloßes Verstehen. Ein gleiches Schwingen im Gefühl und in der Empathie für den anderen.

17. Januar 2018

An manchen Tagen ist alles anders. Vorfreude! Auf ein Treffen mit einer wundervollen Frau. Und die Tür, die verschlossen, mit unzähligen Schlössern versehen, vor Kurzem einfach aufgebrochen von einer anderen wundervollen Frau, wirft einen Spalt hellen Lichts ins Dunkel.

16. Januar 2018

So viel Arbeit wartet auf mich, so viele spannende Ideen und Projekte mit inspirierenden Menschen wollen angegangen werden. Wundervolle Aussichten. Doch die Freude über all das kommt nicht bei mir an. Ich kann sie nicht fühlen, nehme sie nur wie durch einen Schleier wahr. Ich bin müde, unmotiviert. Fühle mich trotz dieser Fülle leer. Und kann mir das nicht erklären. Selbst der Bachsche Harmonienrausch hat mich heute kaum berührt.

15. Januar 2018

Ich bin kein Mensch für Zahlen und Tabellen. Ein Nachmittag über dergleichen brüten und mein Kopf fühlt sich an wie in einer Schraubzwinge, deren Druck selbst ein wunderbarer Sauvignon Blanc nicht so einfach zu lösen vermag. Doch das Schlimmste ist das Gefühl, nichts Sinnvolles getan zu haben, nichts geschaffen zu haben, womit ich jemandes Herz anzurühren im Stande bin. Es fühlt sich an wie verlorene Zeit.

14. Januar 2018

In wohliger Wärme wunderbar entspannen. Doch mit dem Loslassen der Gedanken kommt die Sehnsucht. Die absurde Sehnsucht nach einer unerreichbaren Frau.

13. Januar 2018

Die Bilder dieses Abends legen sich in meine Gedanken, wie sich das Schwarz der Druckmaschine auf die Seiten eines Buches legt. Begegnungen und Worten Raum geben, die mich berührt haben und inspiriert und bestätigt. Angestoßen. Auf den Weg gebracht, was wie ein Samen in meiner Fantasie bereits aufgegangen.

12. Januar 2018

Dass ich mit diesem Monsterkater noch solche Küstenkind-Gespräche führen konnte, ist ein Wunder. Wozu der Körper und der Geist fähig sind?!

11. Januar 2018

Mit der besten Freundin bei gutem Wein die Zeit vergessen, im Gespräch die Welt entdecken, ihre Köstlichkeiten genießen, durch Erlebtes spazieren und einfach nur lachen – aus der Situation heraus, aus Spaß, über die eigenen Unzulänglichkeiten. Berlin… halt dich fest! Wir kommen.

10. Januar 2018

Der Abend ist an manchen Tagen schöner als der Morgen. So bin ich heute aus der Melancholie ins Glücksgefühl gelaufen. Denn Laufen ist momentan mein Glückselixier. Und zu später Stunde entwickelt sich ein kleiner Satz zu einem anregend schönen Austausch mit viel Lachen. Es fühlt sich an, als würde jemand eine lang verschlossene Tür öffnen.

9. Januar 2018

Neue Herausforderungen fürs Küstenkind und für meine Stimme stehen an. Schreiben und Bach passen aber wunderbar zusammen. Solange ich sie nacheinander angehe. Beste Motivation für beides war heute ein eisig schöner Sonnenaufgang am Strand.

8. Januar 2018

Es war ein wunderschöner, frostig kalter Tag. Und ich habe jeden Augenblick am Strand genossen. Gefroren und mit einer Raureifdecke überzogen war der sonst so feine Sand. Ich habe in der eisigen Wintersonne ausgeharrt, bis die Finger ganz klamm und die Wangen ganz rot von der Kälte waren. Doch die Farben der Luft und der Ostsee haben mich wie gebannt festgehalten. Umso schöner der Karamell-Cappuccino im Küstenkind-Büro beim Schreiben neuer Geschichten.

7. Januar 2018

Heute mal was „Gefühltes“. Dort gibt’s meinen neuesten Text „Erinnerungswolken“ zu lesen.

6. Januar 2018

Wunderbar schwer fühle ich mich nach einem schönen Sonnenlauf und stundenlangem Ausspannen bei 90 – 60 – 90 Grad. Man muss es sich auch mal gut gehen lassen und sich selbst verwöhnen.

5. Januar 2018

Heute stand auf meiner Stirn: Bitte ordentlich ärgern! Und jeder hat es gemacht. So vieles lief heute nicht im Fluss, erinnerte an gebrochene Tabus, hat Magenkrämpfe beschert – bis ich irgendwann nicht mehr darüber lachen konnte.

4. Januar 2018

Warum gelingt es meinem Kopf nicht, trotz wunderbarem Lauf mit neuen Fliegengewichtsraketenschuhen, manch unerwünschten Flashbacks ein ‚Betreten Verboten-Schild‘ zu verpassen?

3. Januar 2018

Sie sind da! Meine Superraketenschuhe. Leicht wie eine Feder und zum Verlieben schön. Ich kann’s kaum erwarten, sie zu schnüren und loszulaufen. Morgen!

2. Januar 2018

Kann mich bitte jemand ins Bett kullern? Ich bin so gesättigt von diesem leckeren Käsefondue und den amüsanten und inspirierenden Gesprächen. Wenn Kerpener und Inselkinder zusammen klönen, kann ja nur wunderbar Schräges dabei herauskommen. Ich danke Gott für Freunde wie diese.

1. Januar 2018

Das war doch mal ein wunderschöner erster Tag in diesem neu geborenen Jahr. Davon hätte ich gerne mindestens 364 Tage mehr. Denn mit der Musik, mit der wir heute Menschen berührt haben und einer Einladung zum Essen, bei dem das Lachen neben vielen Leckereien der Hauptgang war, ist mein Glückspegel auf einem wunderbar zufriedenen Level angekommen.

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