Strand Ahlbeck © Sandra Grüning

19. August 2018

Respektlosigkeit geht gar nicht! Nur leider merken viele Menschen gar nicht, wie respektlos sie andere behandeln. Im Gegenteil: Wenn man sie darauf hinweist, gehen sie erst richtig unter die Gürtellinie.

18. August 2018

Du hast so viel zu erzählen gehabt. Und auch, wenn ich nur die Hälfte von allem verstanden habe, war ich in diesen Momenten mit dir der glücklichste Mensch. Deine Hand zu halten und das Lachen in Deinen Augen zu sehen, wenn sich für einen Augenblick der Schleier lichtet, ist ein wunderbares Geschenk. Ich liebe Dich!

17. August 2018

Es gibt Begegnungen, die rauben mir Energie, weil sie mich ganz unbewusst in die Vergangenheit zerren. Dorthin, wohin ich nie wieder will! Und es gibt Begegnungen, die so anregend und erregend sind, dass sie mich glücklich nach vorne schauen lassen. Dieser Spagat jedoch kostet ungeheuer viel Kraft.

16. August 2018

Heute war ich fleißig, habe viel geschafft. Und doch sind meine Gedanken fast sekündlich zu einer Frau gewandert, die mich die Welt neu sehen lässt. In einer Liebe aufzugehen, die nicht manipuliert, nicht missbraucht, nicht zerstört, sondern bedingungslos nur sich selbst schenkt, ist eine unglaublich schöne Erfahrung! Ich begehre! Wie ich noch nie einen Menschen begehrt habe.

15. August 2018

Dass aus einer Interview-Begegnung Liebe auf den ersten Blick und ein Begehren nach einer wundervollen Frau wird, das mit jeder neuen Begegnung nur noch weiter wächst, hätte ich mir nicht erträumen können.

14. August 2018

Ich bin süchtig! Nach einer ganz besonderen und wundervollen Frau. Was für ein Glück, dass es dieser Frau genauso geht wie mir.

13. August 2018

Einen ganz besonderen Menschen kennen lernen und in die Seele schauen zu dürfen, ist ein Privileg, das mich glücklich macht.

12. August 2018

Was ist Glück? Im Einklang mit mir, anderen Raum geben zu können… Von der Zufriedenheit des Augenblicks getragen zu werden… Im Blick der Herzdame aufzugehen, weil ihre Seele im Gleichklang mit der eigenen schwingt… Fallen lassen können in diese Frau, die mich bis auf den Grund meiner Seele zu berühren vermag.

11. August 2018

Im siebten Himmel: Wenn man auch nach sieben Stunden küssen immer noch nicht genug hat.

10. August 2018

Wenn das Leben plötzlich vor Glück Kopf steht, das Herz Wiener Walzer tanzt, die Gedanken sich beim Träumen von einem anderen Menschen vor Freude überschlagen und die schönsten Momente des Tages Augenblicke sind, die sich tief in die Seele legen.

9. August 2018

Das Schönste an diesem Tag? In den frühen Morgenstunden, in den Armen einer wundervollen Frau einzuschlafen.

8. August 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

7. August 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

6. August 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

5. August 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

4. August 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

3. August 2018

Wenn die Aufregung vor dem nächsten Abenteuer fast unerträglich wird und nur die Stimme der Herzensfrau es vermag, die Gedanken in eine aufregend andere Richtung zu lenken.

2. August 2018

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, schrieb einmal Herrmann Hesse. Dieser Abend mit einer faszinierend anziehenden Frau war von einem unglaublich schönen Zauber erfüllt. Von Leichtigkeit und Lachen, von Neugier und Berühren, Fallen-lassen und Gehalten-werden. Wie lange habe ich so etwas Wundervolles nicht mehr gespürt!

1. August 2018

In jedem Moment, bei jedem Erlebnis, jedem Gespräch, jeder zu Papier gebrachten Zeile war sie heute anwesend. Eine wundervolle Frau, die durch meine Gedanken spaziert und meinen Bauch mit Kribbeln ausfüllt, bis ich das Gefühl habe zu platzen.

31. Juli 2018

Was für ein wundervoller Abend mit einem Herzensmenschen und voller Poesie! Doch wirklich bis auf den Grund meiner Seele berührt, haben mich heute die Worte einer ganz besonderen Frau. Die Bilder, die sie in meine Fantasie gemalt hat, haben mich heute den ganzen Tag begleitet.

30. Juli 2018

Ich habe noch nie einen Menschen auf so außergewöhnliche Art kennen gelernt. Und ich finde es großartig!

29. Juli 2018

Es ist schwer zu begreifen, wenn ein Mensch stirbt und uns ohnmächtig, mit so vielen Fragen, die unbeantwortet bleiben, zurücklässt.

28. Juli 2018

Mit einem unglaublich schönen Gefühl im Bauch und im Herzen über diesen wunderschönen Tag mit wundervollen Gesprächen hoch oben auf dem Dach zu stehen und dem Feuerwerksspektakel aus einer exklusiven Perspektive zuzuschauen, ist, als würde meine Seele fliegen.

27. Juli 2018

Wie kann das Gespräch mit einer mir völlig fremden Frau derart intensiv sein, dass es mich den ganzen Tag beschäftigt – in Gedanken und Gefühlen?!

26. Juli 2018

Heute fiel mir das Schreiben schwer. Nicht nur, weil die Sommerhitze alles auf ein Schneckentempo entschleunigt hat. Sondern, weil meine Gedanken immer wieder abschweiften, immer wieder in Tagträumen spazieren gingen.

25. Juli 2018

Es gibt Begegnungen, nach denen kribbelt mein ganzer Körper. Begegnungen, bei denen mein Herz kurz aussetzt, um dann umso schneller loszupreschen. Begegnungen, die den ganzen Tag auf den Kopf stellen.

24. Juli 2018

Ich bin aufgeregt wie ein Kind an Weihnachten. Besuch in der Notaufnahme. Ich und freiwillig in ein Krankenhaus gehen – eine Herausforderung! Auch wenn es nur Arbeit ist.

23. Juli 2018

Wenn eine schöne Geschichte ins Laufen kommt und Vorfreude und Aufregung durch meinen Bauch tanzen.

22. Juli 2018

Mit Freunden laufen, durch wunderschöne Landschaften, für Kinder, denen es nicht so gut geht wie uns und für das gute Gefühl von Geborgenheit und Gemeinschaft und leckerem Kuchen im Bauch.

21. Juli 2018

Sommer, Sonne, Strand und Meer… und ein kleines, aber feines Hafenfestival mit guter Musik und vielen Freunden – ein absolut entspannter Tag.

20. Juli 2018

Es ist ein wunderbar beflügelndes Gefühl, wenn jemand zu mir sagt, ich hätte durch mein Schreiben und meine Texte ihrer Arbeit eine völlig neue und inspirierend gute Richtung gegeben.

19. Juli 2018

Abschiedsessen mit einer wundervollen Familie bei mir. Menschen, die mich einfach annehmen wie ich bin. Heute konnte ich Ihnen etwas zurückgeben. Ich durfte sie bekochen und betüddeln. Schön war’s! Voller Lachen und Wärme. Und es hat sich nicht wie Abschied angefühlt. Ich weiß, dass sie ein Teil von mir bleiben werden. Denn Herzensmenschen gehen nie ganz.

18. Juli 2018

Mit der besten Freundin den Abend bei Wein, Goldschmiede-Arbeiten und Plaudereien verbringen, ist schon großartig. Doch zu erfahren, dass in meinem nächsten Abenteuerland an meinem Ankunftstag die Pride stattfindet, ist eine wunderbar skurrile Überraschung.

17. Juli 2018

Vorfreude kribbelt durch meine Adern, meinen Bauch, setzt sämtliche Synapsen in meinem Hirn unter Strom, wenn ich an mein nächstes Abenteuer denke. Keine drei Wochen sind es mehr. Dann sitze ich wieder im Flieger. Ich bin schon sehr gespannt!

16. Juli 2018

Morgens mit dem Eintauchen in die glitzernde Weite den Tag am Strand zu begrüßen. Und abends beim Farbspektakel der untergehenden Sonne mit den Füßen in der warmen Ostsee eben diesen ausklingen zu lassen, ist purer Luxus. Gerade in solchen Momenten ist mir das immer wieder bewusst. Und Dankbarkeit erfüllt mich, über das Glück, hier zu leben.

15. Juli 2018

Eine herrliche, letzte Predigt von Tilman made my day. Denn sie hat mich Glückstränen lachen lassen. Ein wunderbarer Vergleich zwischen der Stimme des Auto-Navis und der Stimme Gottes. Es wäre schön, wenn Gottes Rat so klar und verständlich wäre wie die eines Navis. Mir wäre so manches Mal geholfen. Jetzt werde ich nie wieder ein Navi hören können, ohne dass mein Herz lacht. Momente, die bleiben.

14. Juli 2018

Mit einem guten Freund unterwegs gewesen und Inselgeschichten für zwei schöne Projekte gesammelt. Dabei lauschige Plätzchen besucht, eine Nase voll Bootslack geschnuppert, ein Pläuschen gehalten, Hirschsalami gegessen, ganz nebenbei 19.000 Schritte getan und die müden Beine in einem ganz besonderen Garten wieder auf Feng Shui gebracht. Dankbar spüre ich nun jeden einzelnen Knochen in meinem Körper.

13. Juli 2018

Eine Family-Woche vergeht verdammt schnell – hinterlässt wunderschöne Bilder in mir. Viel Erlebtes, noch mehr Erzähltes. Während ich aufs Achterwasser hinaus und in den Sonnenuntergang hinein schaue, fühle ich mich übervoll und leer zugleich. Aber auf jeden Fall glücklich, dass sie alle gekommen sind aus der fernen Schweiz.

12. Juli 2018

Familientreffen sind etwas kräftezehrend Erfüllendes! Alles geht drunter und drüber. Es wird gelacht, geschlemmt, gemalt und erzählt. Alles auf einmal. Und alles im Übermaß. Wer uns nicht kennt, schüttelt mit dem Kopf, ob der Geräuschkulisse und des scheinbaren Chaos‘. Doch ein Teil dieses verrückten Haufens zu sein, gibt mir ein Gefühl von Geborgenheit. Wie still kommt mir jetzt, da Ruhe um mich eingekehrt ist, das Rauschen der Ostsee vor.

11. Juli 2018

Volles Küstenkind-Haus: Wenn der Cousin aus der Schweiz mit seiner ganzen Family zum Kaffee vorbeikommt, ist ordentlich Leben in der Bude.

10. Juli 2018

Ein Termin, zu dem ich heute mit viel Frust im Bauch fuhr, entpuppte sich als eine kleine Liebeserklärung an mich, die mich sehr berührt hat.

9. Juli 2018

Einer dieser Montage, an denen man Mußestunden nachhängt und randvoll angefüllt mit Sehnsucht durch den Tag geht. Einzig das Schreiben an einem großen und schönen Inselprojekt hat mir heute Zufriedenheit in meine Stunden gelegt.

8. Juli 2018

Mein Gesicht sieht ein wenig aus wie der Rosé, den ich heute hatte. Kein Wunder: Sonnenschein erfüllte meinen Tag. Dazu bewegende Worte, kulinarische Genussmomente mit meiner Family aus der fernen Schweiz, Strand und Meer und ein Buch, das mir einen Spiegel vor meine eigenen Gefühle hält.

7. Juli 2018

Family-Day im elterlichen Garten mit grillen, chillen und lachen bis die Tränen kommen und der Bauch weh tut. Meine Schwester und ich sind schon zwei verrückte Hühner.

6. Juli 2018

Das Geschenk eines Herzensmenschen made my day!

5. Juli 2018

Genuss, Genuss, Genuss – Dieser Tag war vom morgendlichen Schwimmen im Glitzermeer bis zum eingelegten Pfirsich mit Pfirsich-Parfait und Himbeerjus ein großartiger Genuss! Ich habe wundervolle Momente erlebt, bin bildervoll, unter großen Fischen und Walen spazieren gegangen, glücklich und kugelsatt. Ein Geburtstag, wie ich ihn mir so schön nicht ausgemalt habe.

4. Juli 2018

Der halbe Mond hängt goldgelb und schwer, zum Greifen nah über der Ostsee. Der Duft des kleinen Lavendel-Straußes in meinem Fahrradkorb weht mir entgegen. In meinen Ohren die letzten Gesprächsfetzen des Abends am Strand. Glücksmomente! Denn mit Freunden in einen solchen Tag am Strand reinfeiern, ist Glücksgefühl, ist Zufriedenheit und Ankommen!

3. Juli 2018

Heute war nicht mein Tag. Ich bin angeeckt. Immer wieder und überall, hatte wenig Geduld, wenig Humor. Obwohl die Menschen um mich herum es mir leicht gemacht haben. Habe ich es mir umso schwerer gemacht. Doch eines hat mich heute berührt und meiner Seele Glück geschenkt: Ein A-cappella-Chorkonzert unter dem Sternenhimmel einer wunderschönen Kirche. Ungewohnter Hörgenuss. Und ungewohnte Harmonien, die mich aus meinem gewohnten Denken herausgeholt haben. Made my day!

2. Juli 2018

Wenn man für einen Menschen nur noch Mitleid empfindet, weil er sich absolut lächerlich macht… Wo ist es hin, das Wundervolle, in das ich mich vor ein paar Jahren verliebt habe? Ich kann es nicht mehr sagen. Denn es ist nichts mehr davon da.

1. Juli 2018

Das offizielle Abschiednehmen von zwei Herzensmenschen – unzählig viele Gefühle, die auf mich einstürzen, mich zum Lachen und zum Weinen bringen. Worte und Musik, die mir unter die Haut gehen. Ein Stück Halt, der verloren geht, ein Stück Lebensqualität, Freunde. Mir tut jeder Muskel, jeder Nerv weh. Ich wusste nicht, dass Abschied eine solch körperliche Angelegenheit ist. Wie soll das erst werden, wenn wir uns persönlich voneinander verabschieden? Daran darf ich noch gar nicht denken!

30. Juni 2018

Den inneren Schweinehund im Kuschelbett liegen lassen und reinspringen in schaumgekrönte Glitzerwellen – so beginnt ein Wochenende perfekt! Und einen Nachmittag entspannt und ohne Termindruck mit coolen Leuten am Strand relaxen, ist die wunderbare Fortsetzung. Leider lenkt all das nur kurzzeitig vom Abschied zweier Menschen ab, die in meinem Herzen wohnen.

29. Juni 2018

Ein ganzer Abend mit dem besten Freund ist ein wunderbares Erden, ist angenommen werden und annehmen, zuhören und öffnen, verstanden werden und verstehen – ist Glück in jeder Zelle.

28. Juni 2018

Mit einer Freundin bis spät in die Nacht den Sommer genießen, über Gott und die Welt und den kleinen Tom in ihrem Bauch schnacken, ist pure Lebenslust. Und wenn ich ihr davon erzähle, dass mein nächstes Abenteuer schon bald beginnt, überschlagen sich die Endorphine in meinem Körper.

27. Juni 2018

An manchen Tagen läuft‘s. Mit einer interessanten Frau ein spannendes Projekt ausbaldowert, auf dessen Ergebnis ich schon jetzt sehr gespannt bin. Anschließend tolle Textaufträge über Inselgeschichten an Land gezogen. Und zum Abschluss ein romantischer Sonnenuntergang am Strand. Ich liebe mein Leben am Meer!

26. Juni 2018

Manchmal frage ich mich, ob das, was einst ein Mensch in mir zerstört hat, irgendwann einmal wieder ganz und heil wird. Denn selbst auf den schönsten Momenten liegt auch jetzt noch ab und an ein Schatten. Ein Schatten aus Traurigkeit und der Angst, sich nie wieder jemandem unbeschwert öffnen zu können.

25. Juni 2018

Ich liebe die Scheinheiligkeit mancher Menschen, die laut in die Welt hinausposaunen: Hauptsache, man tut keinem weh. Denen es aber in Wirklichkeit scheißegal ist, wenn sie einem anderen Menschen weh tun. Wie gut, dass die Natur meiner Insel so schön ist, dass ich bei einem idyllischen Waldlauf ein paar dieser schalen und bitteren Gefühle einfach auf der Strecke lassen kann.

24. Juni 2018

Wenn du nicht aus deiner Haut kannst, aber gern würdest. Weil sie dir zu eng geworden ist und du nicht warten willst, bis die Zeit dir etwas passendes überstreift. Wenn du nicht mehr hören willst, sondern fühlen. Wenn du am liebsten JETZT schreien möchtest, anstatt dich in Geduld zu üben auf das Morgen.

23. Juni 2018

Ein Konzert, das Gänsehaut und Glückstränen in die Augen der Zuhörer gezaubert hat, ein Flirt im Sonnenschein, Landschaften, die sich satt grün und goldgelb in meine Seele gelegt haben, ein Plausch und ein neu entdeckter Lieblingsplatz auf der Insel und zum Abschluss gewinnt überraschend Deutschland – dieser Tag war ein wunderschönes Erlebnis.

22. Juni 2018

Laufen, schreiben, schlemmen, genießen und mit Freunden plaudern, ist die beste und sinnigste Ablenkung vor einem aufregenden Konzert.

21. Juni 2018

Heute kam mein 50er Jahre-Traum an. Und ich liebe ihn! Was ich mir seit langem wünsche, nimmt langsam Gestalt an und übertrifft sogar noch die Bilder in meinem Kopf.

20. Juni 2018

Ein anspruchsvoller Auftrag fordert meine Hirnwindungen enorm heraus. Mein Kopf hat gebrummt, als ich Feierabend gemacht habe. Aber es ist sehr befriedigend, zu spüren, dass ein Projekt vorankommt und ankommt.

19. Juni 2018

Wenn die Welt still wird und die Gedanken zur Ruhe kommen, tauchen aus der Tiefe der Seele Bilder längst vergangener Zeiten auf. Es fühlt sich an, als schaute ich in das Fotoalbum eines fremden Menschen. So vieles erscheint fern von mir. Doch manch intensiver Moment berührt mich noch jetzt. Am Ende meiner Seelenreise klappe ich das Buch wieder zu und kehre mit einem Lächeln ins Heute zurück. Ich wäre nicht hier, trüge ich diese Bilder nicht in mir. Und Zufriedenheit, Freiheit und Frieden legen sich in die Stille dieses Abends.

18. Juni 2018

Wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen…
Es ist ein Abend, der unglaublich schwer fällt, weil das Bewusstsein nieder drückt, dass Freunde bald fortgehen werden. Nun gilt es, jeden Augenblick mit ihnen zu genießen. Und plötzlich steht der nächste Schock vor der Tür. Ein weiterer Verlust. Kirche in den Kaiserbädern ohne Pastoren und ohne Kantor. Katastrophe oder Chance? Ich weiß es nicht.

17. Juni 2018

Nach einem solch grandios vergeigten WM-Auftakt schlich sich für mich doch tatsächlich noch ein berührender Moment in diesen Tag: Die Probe zur Stabat Mater in Lassan. Ich liebe dieses Stück! Es zählt zu meinen liebsten, weil berührendsten. Gerade beim Singen mit gleichgesinnt musikverrückten Sängern fühlt es sich an, als würde man von den Tönen bis hinauf ins Gewölbe getragen. Gänsehaut!

16. Juni 2018

Ich sitze auf meinem altrosa Traum, schaue über das Meer und bin einfach nur. Einfach nur glücklich. Viel zu selten mache ich mir dieses Glück bewusst. Das Glück, mit Freunden in den Tag zu laufen, jede Stunde zu genießen, den Strand und das Gespräch mit jemand ganz besonderem.

15. Juni 2018

Wundervolle Musik, gespielt auf einer Theorbe, einem Instrument, das mich fasziniert. Dazu Literaturpassagen von einem Autor, der Fragen auftut, Sichtweisen umwirft und die Selbstreflexion befördert. Ein interessanter Abend mit lieb gewonnenen Menschen.

14. Juni 2018

Manche Tage sind einfach frustrierend. Vielleicht liegt es an der Fülle der Gefühle der vergangenen Tage und der gefühlten Leere nach dem heutigen, wieder zum Alltag gewordenen. Vielleicht an manch frustrierender Nachricht. Vielleicht auch am quersitzenden Pups vom Mann im Mond. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich lustlos und niedergeschlagen bin. Dass mir das Meer egal ist und die Sonne auch. Dass mir die Hoffnung abhanden gekommen ist und ich keinen positiven Gedanken in meinem Kopf finde. Dass ich verdammt strampeln muss gegen das Selbstkleinmachen.

13. Juni 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

12. Juni 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

11. Juni 2018

Sich von der Begeisterung für eine gute Sache anstecken zu lassen, verleiht Flügel, Glücksgefühle und Gänsehaut. Der Kinder-Lebens-Lauf des Deutschen Kinderhospizverbandes: Eine Aktion, die eine ganze Insel in Bewegung gebracht hat. Zu Lande, auf dem und im Wasser, zu Fuß, mit dem Rad, auf dem Roller, im Rollstuhl und im Segelboot. Ein Teil dieses Ganzen gewesen zu sein, ist ein wundervolles Gefühl!

10. Juni 2018

Ich bin stehend, sitzend und liegend ko. Aber sowas von. Doch ich bin über den heutigen Tag sehr glücklich und dankbar. Ein Konzert, bei dem wir Sänger berühren und begeistern konnten. Ein Lauf mit vielen engagierten und tollen Menschen für einen wichtigen und guten Zweck über Grenzen hinweg. Ein himmlisches Essen. Mein Leben ist reich!

9. Juni 2018

Was für eine Musik! Ich bin ja schon begeisterter Bach-Fan, doch nach den heutigen, zwei Stunden Johannespassion bin ich absolut hingerissen von ihm. Es macht solch eine Freude, bei einem derart großartigen Werk mitzumachen. Und es ist gleichzeitig eine unglaubliche, körperliche Herausforderung. Zumal bei dieser Hitze. Ich stehe am Strand, mit den Füßen im Wasser, in der Hand ein kühlendes Bier. Die untergegangene Sonne hat am Horizont einen Streifen purer Sommerliebe hinterlassen. Mein Kopf und meine Seele sind übervoll. Ich kann die vielen Eindrücke gar nicht verarbeiten. Doch das stete Rauschen der Ostsee bringt ein wenig Ruhe in mein Gedankenchaos. Und Glück, pures Glück durchströmt mich.

8. Juni 2018

Morgen wird es wieder ein aufregender Tag. Johannespassion von Bach. Mit mir im kleinen Extra-Chor. Wenn ich nur daran denke, fängt mein Herz an, mir bis zum Hals zu schlagen. Das einzig probate Mittel gegen Lampenfieber ist Shoppen fürs Küstenkind. Einen wunderschönen Cocktailtisch aus den 50ern habe ich dabei erbeutet. Stolz wie Bolle sitze ich nun auf meinem Altrosa-Sofa-Traum und träume von dem guten Vintage-Stück.

7. Juni 2018

Sich Gedanken über den Abschied von zwei wundervollen Menschen und Freunden zu machen, ist ein trauriger und schmerzvoller Liebesdienst, bei dem es des anderen Glück und das eigene Leid gegeneinander abzuwägen gilt.

6. Juni 2018

Wir sollten jeden Tag einen besonderen Moment erleben, sagte Audrey Hepburn einmal. Bei einem Picknick am Strand mit den Besten bei anregenden Gesprächen den Tag ausklingen lassen, ist ein solcher Glücksmoment.

5. Juni 2018

Laufen und singen – heute habe ich mir das volle Programm gegeben. Und bin einfach nur glücklich und zufrieden.

4. Juni 2018

Nach solch reichen Tagen wieder anzukommen im Alltag, ist anstrengend und kräftezehrend – trotz der Freude über die Heimkehr an die geliebte Ostsee, die eigenen vier Wände um mich, das Erfüllende in der Arbeit. Doch mein Geist möchte mehr – mehr sehen, mehr erfahren, mehr erleben. Eine gute Ausgangslage, das nächste Abenteuer anzugehen.

3. Juni 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

2. Juni 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

1. Juni 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

31. Mai 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

30. Mai 2018

Nur noch einmal schlafen, dann geht’s los. Alles ist vorbereitet. Und das Adrenalin hat freie Bahn. Warum ist Reisen jedesmal wieder absolut aufregend?

29. Mai 2018

Mit ein paar Musikverrückten bis spät in die Nacht, Bachsche Harmonien vervollkommnen. Musik erfüllt mein Leben. Denn Musik hat die Fähigkeit, den Grund der Seele anzurühren, ihr Flügel zu verleihen, sie zu heilen.

28. Mai 2018

Oft hetze ich durch meinen Tag, immer im Nacken die nächste Aufgabe, die erledigt werden will, ohne Rast, ohne mir Zeit zur Ruhe zu gönnen. Und dann sitze ich im warmen Strandsand, schaue auf die Wellen, die langsam an meine Füße rollen und werde leer. Ein wundervolles Gefühl.

27. Mai 2018

Es war, als würde ich durch eine surreale Traumlandschaft wandern, wie in Watte gehüllt, der einzige Mensch auf der Welt, die gerade einmal einhundert Meter in jede Richtung misst. Denn mehr war von ihr nicht zu sehen durch den Seenebel von heute Morgen. Gespenstisch war es, am Strand spazieren zu gehen.

26. Mai 2018

Schon einmal zu gutem Jazz abends durch die Wohnung getanzt? Ein Tag voller Musik und guter Gespräche, die meine Seele zum Fliegen gebracht und meinen Geist geerdet haben.

25. Mai 2018

Ich wäre dann soweit, habe ich wohl laut in die Abendsonne am Strand gesagt. Und das Schicksal wirft mir plötzlich eine Chance vor die Füße. Mein Bauch kribbelt bei dem Gedanken daran: Was wäre, wenn…

24. Mai 2018

Gegen manche Flausen, Tagträume und Sehnsüchte hilft nur ein schneller Abendlauf, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Einen Versuch war es zumindest wert.

23. Mai 2018

Ein intensives, berührendes und bewegendes Gespräch hat mich einen Menschen, eine Frau, der ich zuvor mit sehr viel Skepsis, Scheu und Magenschmerzen begegnet bin, in einem neuen und gefühlvollen Licht sehen lassen. Ein Abend, der noch nachglüht.

22. Mai 2018

Das war heute nicht mein Tag. Nichts kam wirklich an mich heran. Die Sonne schien, doch das Licht wärmte nicht mein Herz. Das Rauschen der Wellen drang nicht bis in meinen Kopf. Die Piratentexte flossen wie von selbst aus mir heraus – ohne die sonstige Schreibfreude. Das Singen selbst der berührendsten Harmonien wollte mich heute nicht verzaubern.

21. Mai 2018

Was für ein anstrengender Lauf! Doch mit Menschen, die mir dieses wunderbare Gefühl von Gemeinschaft geben, und der Motivation etwas für mich und auch für andere zu tun, wird selbst der anstrengendste Lauf zu einem Spaß. Und der Kuchen schmeckt hinterher umso leckerer.

20. Mai 2018

Und schon wieder ein Tag voller Glück, bei dem ich nicht weiß, wo anfangen mit dem Aufzählen all der wundervollen Dinge, die ich erlebt habe: ein Konfirmationsgottesdienst, der mich tief berührt hat, Späße und staunende Augen bei vollendeter Kleinkunst auf der Promenade, Drachenjäger auf dem Glitzermeer, Sushi zum Reinlegen und ein gemütlicher Abend bei Freunden im Garten. Ich bin ein Glückskind!

19. Mai 2018

Was für ein traumhaft schöner Tag! Inselhopping, um mit dem besten Freund und seiner wundervollen Frau neue Naturschönheiten zu entdecken. Die Füße sind rund gelaufen nach 26.000 Schritten. Der Kopf ist vollgespickt mit Bildern und Eindrücken. Die Lachfalten haben sich ein wenig tiefer in die Erinnerung eingegraben. Und mein Herz quillt über vor Glück und Freude über das Erlebte.

18. Mai 2018

Wenn der weiße Flieder wieder blüht… Die Ahlbecker Promenade ist angefüllt vom Duft unzähliger Fliederbüsche. Von Weiß bis ins tiefste Purpur. Und ich liebe es, nach einem schönen und unterhaltsamen Abend mit den besten Freunden, die laue Sommernacht zu genießen und an ihnen vorbei zu schlendern. In der Vorfreude, morgen einen der Herzensmenschen in meinem Leben auf der Nachbarinsel Rügen zu treffen und mit ihm den Tag zu verbringen.

17. Mai 2018

Viel Input und noch mehr Output hat mich heute Kraft gekostet. Ab mit dem Kopf in den Wind und einmal durchpusten, bitte. Und plötzlich klopft das nächste Buchprojekt an meine Küstenkind-Tür. Unverhofft… Mal schauen, was dabei rauskommt.

16. Mai 2018

Ein Text kreist unaufhörlich in meinem Kopf herum. Ihn in lesbare Worte zu bannen und zu veröffentlichen, scheint eine Herausforderung, die meine ganze Erfahrung erfordert und noch mehr Mut, am Ende dahinter zu stehen.

15. Mai 2018

Dieser Blick, der den meinen sofort einfängt, mich fesselt, zum Spiel herausfordert, mich sanft bis unter die Haut streichelt, Bilder herauf beschwört, die mich elektrisieren und in die ich mich nur zu gern fallen lassen möchte. Mhhh… was für ein Genuss.

14. Mai 2018

Fleiß-Montag. Dabei sind heute wieder ein paar schöne Texte entstanden. Und ein ganz besonderer ist in Arbeit.

13. Mai 2018

Familie ist etwas wunderbares. Das Erzählen und Lachen, das Füreinander-da-sein, die Geborgenheit. Ich bin dankbar und glücklich über diese Nähe.

12. Mai 2018

Durch den Seenebel auf dem Rad nachts nach Hause fahren – Ein seltsam seltenes und gruseliges Gefühl.

11. Mai 2018

Der Moment ist das, was zählt, der das Leben ausmacht, es reich macht. Und dafür braucht es gar nicht mal viel. Gute Freunde, ein Feuer am Strand und einen kühlen Wein. Glück kann so einfach sein!

10. Mai 2018

Das erste Sommergewitter hat mich heute mit ordentlich Donnergrollen und dicken Tropfen erwischt. Doch es roch so gut! Nach warmem Asphalt und frischem Grün, nach aufgebrochener Erde und feuchtem Holz.

9. Mai 2018

Ein köstlich thailändischer Abend mit sehr unterhaltsamen Menschen, viel Lachen und reichlich scharf gewürzten Leckereien. Nur was, wenn jemand in dieser Runde ist, dessen überschwängliche Zuneigung ich nicht erwidern will?

8. Mai 2018

Aufgeregt einen Termin wahrnehmen und das Hinterher vollauf mit einer tollen Frau genießen; einmal wieder mit Musikverrückten bis spät in die Nacht in Bachschen Harmonien schwelgen und bei der Heimfahrt über die Schramme im geliebten Auto fluchen – manche Tage tischen mir gleich ein ganzes Sammelsurium an bewegenden Moment auf.

7. Mai 2018

Das Ergebnis eines Mammutprojektes zu sehen, zu dem ich sämtliche Texte geschrieben habe, macht mich schon ein bisschen stolz.

6. Mai 2018

Ein Tag, der einmal wieder alles in sich trug: Heilsame Einsamkeit und blaue Weite, Geselligkeit mit Freunden, Sonne, Laufen, gemeinsame und stolz machende Momente und Küsse von einer ganz besonderen Frau.

5. Mai 2018

Wenn gute Freunde wegziehen, sind Tage wie heute, an denen wir Zeit miteinander verbringen, umso kostbarer. Denn plötzlich wird mir die Endlichkeit unserer gemeinsamen Stunden bewusst. Ich möchte gar nicht daran denken, dass ihre Tiefe und ihre Denkanstöße mein Leben bald nur noch selten bereichern werden. Herzensmenschen jedoch werden sie immer bleiben.

4. Mai 2018

Schon vor dem Feierabend haben mich die Sonne und die klare Luft zum Rauskommen verführen wollen. Da half nichts. Keine noch so fokussierte Konzentration war diesem Locken gewachsen. Also rein in die Laufklamotten, die Gedanken ausschalten und Freiheit spüren bis in den Sonnenuntergang hinein.

3. Mai 2018

Und plötzlich lachen mich diese wunderschönen Augen an, bringen meinen Tag und mich zum Strahlen. Flirten ist eine wunderbar kribbelige Angelegenheit.

2. Mai 2018

Bis in die Nacht hinein mit gleichgesinnt Musikverrückten musizieren und beim Aufgehen in den Harmonien die Zeit vergessen – dafür ist das Leben da.

1. Mai 2018

Die weltbeste Gewittertorte bei Tante Wally im Garten gegessen. Was brauche ich mehr?!

30. April 2018

Ob nachts oder tags – ich träume von der Liebe. Es ist, als würde ich sie greifen können, als würde meine Seele wissen, dass es sie gibt, die, die mich liebt, wie ich bin. Bedingungslos, ehrlich und tief.

29. April 2018

92 Jahre bist du nun alt. Eine kaum vorstellbare Zeitspanne. Du hast dich so gefreut, dass sie alle gekommen waren und dir das geschenkt haben, was du am liebsten hast: Küsse. Deine Augen haben geleuchtet und du hast erzählt und erzählt. Und in mir wurde es warm und weit.

28. April 2018

Ein wunderbarer Tag in der Sonne war das – der erste entspannende am Strand in diesem Jahr – und ein Abend, an dem ich gute und aufschlussreiche Gespräche geführt habe und gemerkt habe, dass die Vergangenheit und alte Probleme für mich längst gegessen und nicht mehr die meinen sind.

27. April 2018

Die täglichen Momente am Strand sind für mich pure Inspiration. Doch manche Ideen brauchen eine längere Reifezeit als die Dauer eines Strandspazierganges. Allerdings ist meine Ungeduld damit so gar nicht einverstanden und quält mich. Und es ist verdammt schwer, das schlechte Gewissen zu ertragen, das sie mir macht.

26. April 2018

Eine kleine Überraschung im Briefkasten made my day. Es ist ein wunderbares Gefühl von Geborgenheit, zu spüren, dass es Menschen gibt, die mit Liebe an mich denken.

25. April 2018

Im Traum von der Vergangenheit heimgesucht zu werden, die längst abgeschlossen ihr Dasein unter ferner liefen fristet, und just am gleichen Tag nach einer gefühlten Ewigkeit auch in der Realität mit ihr konfrontiert zu werden, ist schon ein wenig surreal.

24. April 2018

Nach solch wundervoll reichen Tagen stecke ich immer in einem tiefen Loch. Körperlich und seelisch. So viele Bilder, Gefühle, Eindrücke sind ein Schatz. Und doch kosten sie unglaublich viel Energie. Ich bin völlig fertig, überladen mit Input, könnte im Stehen einschlafen. Ich brauche Zeit für mich, meinen Körper und das Ordnen und Einordnen.

23. April 2018

Heute gibt es noch einmal etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

22. April 2018

Heute gibt es wieder „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

21. April 2018

Heute gibt es mal wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

20. April 2018

Heute schlafe ich mit großer Dankbarkeit und noch mehr Vorfreude ein. Dankbarkeit über meine Freunde, die mir auch in brenzligen Situationen beistehen und einfach da sind. Und Vorfreude auf den morgigen Tag. Aufregend wird er Neues in mein Leben bringen.

19. April 2018

Den ersten Abend in diesem Jahr draußen sitzen können und dick in Felle eingekuschelt mit der besten Freundin bis in die Nacht hinein erzählen. Endlich wird es Frühling!

18. April 2018

Es ist ein gutes und erleichterndes Gefühl, ein großes und aufwendiges Projekt fertigzustellen und zu übergeben und die Anspannung bei einem schönen Frühlingslauf abzustreifen. Doch plötzlich spüre ich, dass ich nicht allein durch den sonnenuntergangsgefluteten Wald laufe. Da ist dieses leichte Kribbeln im Nacken. Und rücksröde riwack springt aus den Gehölzenen ein Reh, begleitet mich erschrocken ein Stück des Wegs, bis es sich besinnt, dass ich offensichtlich kein Artgenosse bin, und ich nur noch seine weiße Kruppe in den Büschen verschwinden sehe. Befreit lache ich das Herzklopfen und den Stress der vergangenen Wochen aus mir heraus.

17. April 2018

Jeden Tag auf die kleinen Dinge acht geben, denn sie sind es, die ins Herz Wärme und ins Gesicht ein Lächeln zaubern. Doch manche Menschen und Situationen machen mich kurzzeitig blind. Umso schöner ist es, wenn ein Wald voller Anemonen, die letzten Strahlen der untergehenden Sonne oder die Harmonien eines Bach-Meisterwerkes mir die Augen und das Herz wieder öffnen.

16. April 2018

Wenn ich ans Wochenende denke, werde ich aufgeregt. Wie vor jeder Reise nagen Zweifel und Ängste an mir. Ob alles gut geht? Ob ich das alles packe? Wie wird es sein? Ich weiß, dass ich durch diese Ängste hindurchgehen muss, wenn ich meine Träume wahr machen will. Vorfreude hilft in solchen Momenten sehr.

15. April 2018

Ich habe heute ein kleines Rotkehlchen aus einer misslichen Lage gerettet. Es ging mir nahe, wie erschöpft das kleine Wesen war. Und ich wäre sehr traurig gewesen, wenn es nicht überlebt hätte. Um so glücklicher war ich, als es nach einer reglosen und völlig apathischen Ewigkeit irgendwann wieder putzmunter in den Frühlingshimmel davon flog. Freude und Erleichterung pur!

14. April 2018

Was für ein Abend! Nach einer Lesung, die verstörend und fesselnd zugleich war, bei einem Abendessen mit feinstem Wildschweinfilet mit der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch an einem Tisch zu sitzen und mit den beiden Usedomer Literaturpreisträgern Jaroslav Rudiš und Ilija Trojanow über die Kunst des Kochens zu philosophieren, ist fast surreal schön und eine sinnliche Bereicherung der Extraklasse. Ich bin dankbar, dass mein Leben so reich ist! Reich an unfassbar schönen Momenten.

13. April 2018

Dieser Freitag, der 13., geht in meine Seele ein. Denn ich war heute im Himmel. Vom ersten Ton an, der aus diesem Mund kam, war ich gefesselt. Hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Eine Stimme so glasklar und hell und raumgreifend, dass sie alles um sich in Schwingung versetzt. Kaum auszuhalten. So wunderschön, dass mir die Tränen unaufhaltsam liefen. Jakub Józef Orliński und Il Pomo d‘Oro – das wundervollste Konzert, das ich je erlebt habe!

12. April 2018

Die tosenden Wellen gegen die Pfeiler der Seebrücke donnern zu hören, während ich in Windeseile über sie hinweg fliege, ist ein kribbelnder Gefühlscocktail aus Freiheitslust, Herzklopfen und Staunen über diese unbändige Kraft.

11. April 2018

Manchmal verstehe ich Männer besser als Frauen, habe einen leichteren Draht zu ihnen. Vielleicht weil sie unkomplizierter sind, sich nicht wie Frauen so vieles missgönnen, ausgelassener auch über sich selbst lachen können. Partys machen mit Männern daher manchmal mehr Spaß. So wurde dieser Abend ein sehr unterhaltsamer.

10. April 2018

Heute habe ich das Gefühl, die Zeit läuft vor mir davon. Und ich muss alle Kraft und Energie aufbringen, ihr hinterher zu kommen. Projekte müssten fertig werden, doch tun sich immer wieder Baustellen auf, überschwemmen mich mit Adrenalin. Das Heute ist zum Haareraufen.

9. April 2018

Bei diesem Wetter haben Küstenkind-Termine einen ganz besonderen Reiz. Und Mittagspausen mit einem Flirt und Sonne im Gesicht erst recht.

8. April 2018

Einen ganzen Tag lang Sonne, Strand, Meer und hach, die vielen anderen schönen Dinge, die ich heute alle genossen habe.

7. April 2018

Mit Freunden bei herrlichem Frühlingssonnenschein laufen für einen guten Zweck, lachen für das Glücksgefühl im Bauch, schlemmen für den puren Genuss und entspannen für neue Kraft. Ich bin verliebt. Verliebt in mein Leben! Und dafür bin ich sehr dankbar.

6. April 2018

Was für ein schöner Tag! Mein Altrosa-50er-Jahre-Traum wird mir ins Haus geliefert und passt perfekt ins Küstenkind-Büro. Die Arbeit des Winters trägt heute endlich Früchte, auf die ich mächtig stolz bin. Das Wochenende ist eingeläutet mit einer Freundin bei Frühlings-Sonnenschein und einem feinen Wein. Und der Abend birgt wunderbare Momente – genussvoll schlemmen und das Leben genießen mit den besten Freunden. Was für ein schöner Tag!

5. April 2018

Es sind die schönsten Momente des Tages – die Augenblicke, die ich unten am Strand verbringe. Augenblicke, in denen ich aufs Wasser schaue und über die Schönheit der Wolken staune. Die Fischer beim Präparieren ihrer Boote beobachte. Den salzig herben Duft der See tief einatme. Augenblicke, in denen ich Freiheit und unbändiges Glück spüre.

4. April 2018

Ich kann gar nicht genug bekommen vom Frühling. Die Luft ist voller Energie. Am liebsten sitze ich am Strand auf dem Rand eines Fischerbootes in der Sonne und träume, spinne Ideen bis sie im Bauch wie tausend Schmetterlinge kribbeln und ich es kaum erwarten kann, sie anzugehen.

3. April 2018

Warmer Wind weht mir ins Gesicht, während ich über die Ostsee schaue. Ich schließe die Augen, genieße die Sonne auf meiner Haut. Im Pfarrgarten von Benz blühen mir geradewegs unzählige Krokusse und Schneeglöckchen entgegen. Frühling! Endlich ist er da! Ich hab mich so nach ihm gesehnt!

2. April 2018

Osterbrunch. Bei mir. Volles Haus. Und ein Tisch voller Leckereien. Ein schönes Gefühl, tollen Menschen ein Gastgeber zu sein und sie zu verwöhnen.

1. April 2018

Trotz Sturm und Schnee ist dieses Ostern voller Wärme und Lachen, voller wunderbarer Worte und Gesten und Umarmungen und Küsse, voller Freunde und Familie.

31. März 2018

Ein Tag voller Musik. Musik, die das Herz und die Seele aufreißt und berührt und in eine andere Welt trägt. Eine Welt aus purem Gefühl und Hingabe. Ich bin dankbar, dass ich bei diesen Konzerten mitmachen konnte.

30. März 2018

Im Seelchen die Seele mit interessanten Gesprächen und Bildern erfüllen, neuen Input aufsaugen wie ein Schwamm – Wohlfühlen bei Freunden. That‘s it!

29. März 2018

Ein Essen mitten in der Kirche bei Kerzenschein, Musik, Texten, Gesprächen und mit vielen selbst gemachten Sachen – eine wunderschöne Art inne zu halten.

28. März 2018

Es gibt wundervolle Menschen, auf die ich mich hundertprozentig verlassen kann. Menschen, die meiner Zeit Qualität, statt Quantität verleihen. Manchmal brauche ich das Gefühl, nicht allein zu sein mit mir und meinen Kämpfen. Und genau dann sind sie da. Tun einfach gut.

27. März 2018

Auch heute war nicht mein Tag. Ich habe mich mit jemandem angelegt und in die Haare bekommen – wegen einer Lappalie. Brauche ich das? Meine Neurodermitis quält mich. Besonders nachts. Der fehlende Schlaf raubt mir Kraft und Nerven. Ich fühle mich nicht gut in meiner Haut. Und dann diese Halsschmerzen, die ich so kurz vor dem nächsten Konzert so überhaupt nicht brauchen kann. Ich will mein Solo unbedingt singen!
All das lässt die Dunkelheit in mir größer werden und mich immer kleiner. Ich bin es so satt, dagegen anzukämpfen!

26. März 2018

An manchen Tagen ist es wieder da, dieses Gefühl von Sinnlosigkeit und Stillstand, von Unzulänglichkeit und Traurigkeit. Dann muss ich mir ganz bewusst vor Augen führen, was ich in diesem Jahr schon Schönes erlebt habe und was ich alles noch vorhabe. Doch ist das jedes Mal ein kräftezehrender Kampf.

25. März 2018

Tage, die bleiben: Vom morgendlichen Strandspaziergang im Sonnenschein, über das Schnacken im Sonnenschein, die Wiedersehensfreude im Sonnenschein, das Laufen mit den Laufmützen im Sonnenschein, den Kaffeeklatsch im Sonnenschein, bis zu den wunderbaren Gedanken und Worten, die mir Sonnenschein in meine Seele gezaubert haben.

24. März 2018

Jetzt ist nicht nur draußen am Strand und in jeder meiner Zellen Frühling. Auch in meine Wohnung ist er eingezogen.

23. März 2018

Rauskommen. Unter Menschen sein. Sich austauschen. Geschichten erzählen. Genießen. Lachen. Flirten. Manchmal brauche ich genau das, um zu spüren, dass ich lebe.

22. März 2018

Es ist ein tolles Gefühl, Vertrauen geschenkt zu bekommen. In meine Person und in meine Arbeit. Denn beides ist echt und ehrlich.

21. März 2018

Ausgelaugt und kaputt fühle ich mich. Auszeit schreit es in mir. Dieser Kuschelabend muss jedoch reichen. Denn morgen steht schon das nächste schöne Projekt an.

20. März 2018

Es hängt nicht mein Glück daran, doch ist es eine ungeheure Motivation: Lob. Heute gleich eimerweise für meinen Stil und das Küstenkind bekommen, lassen sich die nächsten Projekte gleich viel leichter angehen. Und gelingen.

19. März 2018

Das Training für die Marathon-Familienstaffel schlaucht gewaltig. Aber was tut frau nicht alles für die Familie. Der Wiedersehensvorfreude tut das keinen Abbruch. Allerdings hätte ich gern einen Rundumprivatmasseur. Oder noch lieber eine Rundumprivatmasseurin.

18. März 2018

Lachen mit Freunden, Foto-Kunst, Gespräche über Erlebtes und Geplantes – aufgehoben und angenommen fühlen. Wunderbar!

17. März 2018

Nach Familienmarathonstaffel-Training und Modeevent-Geknipse bis spät in die Nacht bin ich platt. Einfach platt.

16. März 2018

Ein Abend voll französischem Existentialismus, französischem Wein, französischen Chansons, guten Gesprächen und Barockmusik – ein Abend voller Leben, Lachen und Genuss.

15. März 2018

Sich den Kopf vom eisigen Nordost durchpusten lassen, die Sonne wie ein Lebenselixier in sich aufsaugen und dem gewaltigen Rauschen der Wellen lauschen – ein Spaziergang am Meer. Und das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit macht sich bis in jede meiner Zellen breit.

14. März 2018

Es bringt mich jedes Mal wieder zum Staunen, wie schnell es in jüngster Zeit geht, dass das Gespräch mit einem Menschen, den ich gerade kennenlerne, vom oberflächlichen Geplänkel in die Tiefe geht. Dorthin, wo Worte berühren und weder das Gegenüber noch ich eine Schutzmaske brauchen. Vielleicht liegt es daran, dass ich inzwischen weiß, wer ich bin und was ich kann. Und das werde ich mir nicht noch einmal von jemandem nehmen lassen.

13. März 2018

Von einem Freund zu hören, was er Wunderschönes und Motivierendes erlebt hat und zu sehen, wie seine Augen, die noch vor ein paar Wochen gebrochen, sein Gesicht, das noch vor ein paar Wochen ein bloßer Schatten war, ja sein ganzer Körper strahlen, macht mir im Herzen und im Bauch ein wunderbar warmes Gefühl.

12. März 2018

Endlich wieder trainiert. Jetzt kann ich mich nicht mehr bewegen.

11. März 2018

Die Augen schließen und im Singen aufgehen – made my day. Denn wenn Stimmen so aufeinander abgestimmt sind, so miteinander harmonieren, dass die Frühlingsluft zwischen ihnen vibriert, ist das Gänsehaut pur.

10. März 2018

Es gibt Dinge, die die Welt ein bisschen zu einem besseren Ort machen. Mit anderen Poesie und Musik auszutauschen, ist eines dieser Dinge. Ich bin glücklich, meinen inneren Schweinehund überwunden und einmal wieder, meine Texte vor anderen gelesen zu haben.

9. März 2018

Ich hab keine Ahnung, was mich morgen erwartet. Und das macht mich nur noch nervöser, als ich es ohnehin schon bin.

8. März 2018

Ich gehe auf in meiner Arbeit. Denn etwas zu erschaffen, voranzubringen und dabei zu sehen, wie es sich entwickelt, ist unglaublich erfüllend.

7. März 2018

Das Beschäftigen mit den eigenen Texten für die nächste Lesung ist wie eine Reise zu einem vergangenen und manchmal längst vergessenen Ich.

6. März 2018

Und wieder ist es die Musik, die meinen Heilungskräften Flügel verleiht. Wenn ich allerdings daran denke, dass mein heutiges Übungsstück ein Solo wird, wird mir schon jetzt ganz mulmig im Magen.

5. März 2018

Schreiben, endlich wieder schreiben! Mehr davon!

4. März 2018

Musik – Sie legt sich wie eine Decke um mich und trägt mich auf ihren Klängen in eine andere Welt, eine Welt aus Tönen und Gefühlen. Wenn ich mit anderen musiziere, dann fühle ich mich nicht mehr krank. Ich fühle nur die Gänsehaut, die die Harmonien auf meiner Haut hinterlassen.

3. März 2018

Ich stand heute auf dem Eis, habe es knacken gehört. Um mich erstarrte Wellen und Schollen, die auf der zähflüssigen Ostsee träge, aber unaufhaltsam gegen den Rand geschoben wurden. Ein leicht beängstigendes Gefühl wie klein und machtlos der Mensch im Vergleich zu dieser Gewalt ist.

2. März 2018

The same procedure as every day: Schlafen, schlafen, schlafen. Und endlich der erste Tag ohne Fieber. Zwei Stunden wach sein, schlauchen allerdings noch, als wäre ich einen Marathon gelaufen.

1. März 2018

Schlafen – Ich glaube, ich habe noch nie so viel geschlafen wie in den vergangenen Tagen. Und trotzdem will es nicht wirklich besser werden. Alles kostet sehr viel Kraft. Nils hat mir Geduld verordnet. Ich bin nur leider nicht die Geduldigste.

28. Februar 2018

Ich fühle mich wie ausgekotzt. Und trotzdem gab es heute einen wunderschönen Moment für mich. Die Nase tief in den Schal gekuschelt bin ich bei Sonnenschein am Strand spazieren gegangen. Langsam friert die Ostsee zu. Zentimeter für Zentimeter lässt die Kälte diese Naturgewalt erstarren. Faszinierend!

27. Februar 2018

Diagnose: Echte Grippe. Na fabelhaft!

26. Februar 2018

Auch wenn das Fieber immer höher steigt, muss ich an den Winterstrand. Wenigstens für zehn Minuten. Glück durchströmt mich beim Blick über die weiße Weite. Die Kälte sticht mir in die Wangen. Ich bin mir sicher, dass das zum Gesundwerden beiträgt.

25. Februar 2018

Heute gibt es noch einmal etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

24. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

23. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

22. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

21. Februar 2018

Heute gibt es etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

20. Februar 2018

Hatte ich schon mal geschrieben, dass ich verdammt aufgeregt bin? Bin ich. Und wie! Das Adrenalin schießt mir in jede Zelle, wenn ich nur an das Morgen denke.

19. Februar 2018

Es lässt mich immer wieder staunen, wie nah sich Menschen trotz mehr als 1000 Kilometern Distanz sein können. Einen besten Freund zu haben, der mich schon so lange tief berührt, anregt, inspiriert, anspornt und auffängt, ist ein Geschenk, für das ich jedesmal wieder dankbar bin.

18. Februar 2018

Trotz Fieber – die Aufregung steigt. Und die Vorfreude auch.

17. Februar 2018

Wenn einem so eine lausige Erkältung einen Strich durch sämtliche Rechnungen macht. So was ist doch zum Grünärgern!

16. Februar 2018

Nun bist Du Teil der Küstenkind-Werkstatt, siehst mir beim Schreiben zu, füllst den Raum mit Deiner Liebe aus. Wenn ich Dich anschaue, wird es warm in mir. Deine 50 Jahre mehr Lebenserfahrung, Dein Humor, Dein Lachen – all das sehe ich in Deinem Bild. Sie sind ein guter Tagesbegleiter. Ich bin Gott dankbar für jeden Moment mit Dir!

15. Februar 2018

Manche Tage gehen, ohne dass sie Spuren in mir hinterlassen. Selbst mit viel Mühe will mir nichts einfallen, was mich heute wirklich berührt hat.

14. Februar 2018

Wenn sich unter die Vorfreude auf das Mandelblüten-Abenteuer eine kleine Erkältung schummelt, heißt es, alle Kraft in die kleinen Abwehrkiller und positive Gedanken geben.

13. Februar 2018

Einen tollen Partner fürs Küstenkind gewonnen – strike! Und dann dieser Bach…, dessen unglaubliche Harmonien manch eiskalte Menschen einfach vergessen machen.

12. Februar 2018

Projekt Küstenkind-Verschönerung – absolut gelungen!

11. Februar 2018

Ausschlafen, kuscheln, träumen… Und ein wunderbar entspannter Tag mit der Ostsee im Blick, vielen Kilometern in den Beinen und leckerem, urgemütlichem Wein bei den besten Freunden.

10. Februar 2018

Es war das erste, was ich nach meiner Rückkehr gemacht habe: Runter an den Strand. Ich konnte nicht viel sehen. Dafür aber hören. Und riechen. Und spüren, genau am richtigen Ort, zu Hause zu sein!

9. Februar 2018

Ein unglaublich anstrengender Tag in der Big City Berlin, der schon um halb Vier Uhr heute in der Früh begann, geht nun zu Ende. Ich bin fertig und übervoll mit verwirrend chaotischen Gefühlen. Und ich freue mich riesig, morgen Nacht das Meeresrauschen wieder hören und spüren zu können!

8. Februar 2018

Was für ein wunderschöner Wintertag! Da macht das Draußensein trotz Eiseskälte Spaß und lenkt wunderbar ab vom nächsten Abenteuer. So lange wenigstens bis die Finger und Zehen klamm gefroren in wohliger Wärme wieder aufgetaut.

7. Februar 2018

Sonne, Meeresrauschen, klirrende Kälte und Schreiben fürs Küstenkind – all das erfüllt meinen Tag. Und ich will mehr! Mehr vom Leben. Mehr vom Erleben. Mehr vom Spüren. Und mehr vom Schreiben. Und manchmal einfach nur einen Abend auf der Couch mit meinen Büchern, in denen andere die Welt retten.

6. Februar 2018

Selbst Meeresrauschen und Bach’sche Koloraturen konnten meine Aufregung auf die nächsten Abenteuer nicht übertönen. So laut schlug mein Herz schon heute.

5. Februar 2018

Lange hat es gedauert, bis ich dieses wunderbare Gefühl von Freiheit, Weite und Schönheit wieder tief in mir gespürt habe und der Drang übermächtig war, nach draußen an den Strand zu gehen. Heute war es so. Ich musste raus! Gleich dreimal. Und wäre am liebsten gar nicht vom Wasser weggegangen. Sonne, Schneeflocken, Wellenrauschen, der Frost, der mir in die Wangen kneift. Das hat Magie. Doch ebensolche Magie hat auch das neue Küstenkind-Projekt, das mich an den Schreibtisch zurück zog.

4. Februar 2018

Alte Musik, die unter die Haut geht, und Familientrubel, der laut und fröhlich durchs schwesterliche Haus klingt – so sieht ein wunderschöner Sonntag aus.

3. Februar 2018

Und wieder ein Tag mit Zweien. Gleich zwei Begegnungen/Dates erfüllten mich und meine Zeit, die wohl unterschiedlicher nicht hätten sein können. Eines, das für Bauchkribbeln und eines, das für Herzkribbeln gesorgt hat. Doch berührt haben sie mich beide.

2. Februar 2018

Zwei wunderbar anregende Aufregungen kreuzten heute meinen Weg: Ein petrolfarbenes Schmuckstück, das jetzt das Küstenkind verschönert, und das Einchecken für das nächste, das Mandelblüten-Abenteuer.

1. Februar 2018

Mit einem Lächeln aufwachen und ab an den sonnenüberfluteten Strand. Die lichte Einsamkeit tief einatmen und im Bauch dieses Glücksgefühl spüren. Selbst das bereits Befürchtete und dann Eingetroffene einstecken und akzeptieren. Mich nicht davon unterkriegen lassen und mit einem Freund über spannende Projekte spinnen bis tief in die Nacht.

31. Januar 2018

Nach einem produktiven Tag ein gutes Essen zelebrieren, ist für mich Lebensgenuss pur. Potenzierbar nur noch mit Küstenkind-Träumen in Petrol.

30. Januar 2018

Unzufriedenheit und Verdruss über Situationen, die nicht zu ändern sind, und Menschen, denen nicht auszuweichen ist, sind keine motivierenden Begleiter für einen Tag. In meinem Kopf wiederhole ich in Endlosschleife: Annehmen, akzeptieren und einen guten Wein trinken. Auch solche Tage gehören zum Leben. Morgen gibt es einen neuen.

29. Januar 2018

Etwas, das völlig gegen mein Inneres und gegen meinen Bauch geht, tun zu müssen, macht meine Seele krank. Doch sehe ich bis jetzt kein Drumherum, sondern nur ein Mittendurch.

28. Januar 2018

Sonntag, Klappe, der Reichhaltige: Ein Vormittag, der mich mit seinen Worten unglaublich berührt und zum Nachdenken gebracht hat. Und ein Nachmittag voller auspowern, Menschen kennen lernen, reden, lachen, jemandem bis ins Lauf-Ziel Rückenwind schenken und himmlisch köstlichem Kuchen.

27. Januar 2018

Bin ich noch einmal bereit, Kompromisse für die und in der Liebe zu machen? Mein Bauch sagt: Nein!

26. Januar 2018

Flirten – Das Gefühl zu leben und das Leben zu fühlen. Zu genießen. Zu lachen. Leicht wie eine Feder zielt es trotz aller Leichtigkeit doch immer dorthin, wo es tief berühren kann.

25. Januar 2018

Wenn die Nachricht einer Frau – die tiefer berührt, als es seit Langem jemand vermochte – das eigene Glücksgefühl im Bauch mit wundervollen Worten bestärkt. Zufriedenheit, Wärme, Neugier – alles auf einmal macht sich wohlig in mir breit.

24. Januar 2018

Heute war überall Frühling. In der Luft, in den Blumen auf meinem Schreibtisch, in den sanften Strahlen der Januarsonne, in jeder meiner Zellen, in der Begegnung, im Lachen, im Eintauchen in die Gedanken und die Welt eines wundervollen Menschen.

23. Januar 2018

Musik und Lachen – eine Kombi, die heilsam wirkt. Ganz besonders, wenn sie tief berührt, Gänsehaut verursacht und Freudentränen in die Augen zaubert.

22. Januar 2018

Durch das Verhalten eines Menschen zum Weinen gebracht werden – Ich hatte gehofft, dass niemand mir je wieder so nah kommt, dass das passiert.

21. Januar 2018

Nach solch wundervollen Tagen falle ich oft in ein großes Loch, das mir alle Energie und Lebenslust raubt. Leere in mir und Müdigkeit. Und viel zu viel Traurigkeit.

20. Januar 2018

Den Moment genießen. Jeden einzelnen dieses Tages abspeichern. Wir haben uns die große Stadt erobert, sie uns zu eigen und dabei reichlich Beute gemacht: Bilder, Eindrücke, Erlebnisse, Skurrilitäten und Genüsse, Lachen, Inspiration und Glücksmomente.

19. Januar 2018

Berlin – mit der besten Freundin eintauchen in die Kultur, die Kunst, die Szene. Eintauchen in das Leben dieser Stadt, das Lachen, den Genuss. Vom Vernissage-Bling Bling bis ins Clärchens.

18. Januar 2018

Eine wunderschöne Begegnung made my day. Worte, die berühren. Die neugierig machen. Blicke, in denen ich mich aufgehoben fühle. Lachen. Etwas, das von Anfang an da war. Etwas, das tiefer geht als bloßes Verstehen. Ein gleiches Schwingen im Gefühl und in der Empathie für den anderen.

17. Januar 2018

An manchen Tagen ist alles anders. Vorfreude! Auf ein Treffen mit einer wundervollen Frau. Und die Tür, die verschlossen, mit unzähligen Schlössern versehen, vor Kurzem einfach aufgebrochen von einer anderen wundervollen Frau, wirft einen Spalt hellen Lichts ins Dunkel.

16. Januar 2018

So viel Arbeit wartet auf mich, so viele spannende Ideen und Projekte mit inspirierenden Menschen wollen angegangen werden. Wundervolle Aussichten. Doch die Freude über all das kommt nicht bei mir an. Ich kann sie nicht fühlen, nehme sie nur wie durch einen Schleier wahr. Ich bin müde, unmotiviert. Fühle mich trotz dieser Fülle leer. Und kann mir das nicht erklären. Selbst der Bachsche Harmonienrausch hat mich heute kaum berührt.

15. Januar 2018

Ich bin kein Mensch für Zahlen und Tabellen. Ein Nachmittag über dergleichen brüten und mein Kopf fühlt sich an wie in einer Schraubzwinge, deren Druck selbst ein wunderbarer Sauvignon Blanc nicht so einfach zu lösen vermag. Doch das Schlimmste ist das Gefühl, nichts Sinnvolles getan zu haben, nichts geschaffen zu haben, womit ich jemandes Herz anzurühren im Stande bin. Es fühlt sich an wie verlorene Zeit.

14. Januar 2018

In wohliger Wärme wunderbar entspannen. Doch mit dem Loslassen der Gedanken kommt die Sehnsucht. Die absurde Sehnsucht nach einer unerreichbaren Frau.

13. Januar 2018

Die Bilder dieses Abends legen sich in meine Gedanken, wie sich das Schwarz der Druckmaschine auf die Seiten eines Buches legt. Begegnungen und Worten Raum geben, die mich berührt haben und inspiriert und bestätigt. Angestoßen. Auf den Weg gebracht, was wie ein Samen in meiner Fantasie bereits aufgegangen.

12. Januar 2018

Dass ich mit diesem Monsterkater noch solche Küstenkind-Gespräche führen konnte, ist ein Wunder. Wozu der Körper und der Geist fähig sind?!

11. Januar 2018

Mit der besten Freundin bei gutem Wein die Zeit vergessen, im Gespräch die Welt entdecken, ihre Köstlichkeiten genießen, durch Erlebtes spazieren und einfach nur lachen – aus der Situation heraus, aus Spaß, über die eigenen Unzulänglichkeiten. Berlin… halt dich fest! Wir kommen.

10. Januar 2018

Der Abend ist an manchen Tagen schöner als der Morgen. So bin ich heute aus der Melancholie ins Glücksgefühl gelaufen. Denn Laufen ist momentan mein Glückselixier. Und zu später Stunde entwickelt sich ein kleiner Satz zu einem anregend schönen Austausch mit viel Lachen. Es fühlt sich an, als würde jemand eine lang verschlossene Tür öffnen.

9. Januar 2018

Neue Herausforderungen fürs Küstenkind und für meine Stimme stehen an. Schreiben und Bach passen aber wunderbar zusammen. Solange ich sie nacheinander angehe. Beste Motivation für beides war heute ein eisig schöner Sonnenaufgang am Strand.

8. Januar 2018

Es war ein wunderschöner, frostig kalter Tag. Und ich habe jeden Augenblick am Strand genossen. Gefroren und mit einer Raureifdecke überzogen war der sonst so feine Sand. Ich habe in der eisigen Wintersonne ausgeharrt, bis die Finger ganz klamm und die Wangen ganz rot von der Kälte waren. Doch die Farben der Luft und der Ostsee haben mich wie gebannt festgehalten. Umso schöner der Karamell-Cappuccino im Küstenkind-Büro beim Schreiben neuer Geschichten.

7. Januar 2018

Heute mal was „Gefühltes“. Dort gibt’s meinen neuesten Text „Erinnerungswolken“ zu lesen.

6. Januar 2018

Wunderbar schwer fühle ich mich nach einem schönen Sonnenlauf und stundenlangem Ausspannen bei 90 – 60 – 90 Grad. Man muss es sich auch mal gut gehen lassen und sich selbst verwöhnen.

5. Januar 2018

Heute stand auf meiner Stirn: Bitte ordentlich ärgern! Und jeder hat es gemacht. So vieles lief heute nicht im Fluss, erinnerte an gebrochene Tabus, hat Magenkrämpfe beschert – bis ich irgendwann nicht mehr darüber lachen konnte.

4. Januar 2018

Warum gelingt es meinem Kopf nicht, trotz wunderbarem Lauf mit neuen Fliegengewichtsraketenschuhen, manch unerwünschten Flashbacks ein ‚Betreten Verboten-Schild‘ zu verpassen?

3. Januar 2018

Sie sind da! Meine Superraketenschuhe. Leicht wie eine Feder und zum Verlieben schön. Ich kann’s kaum erwarten, sie zu schnüren und loszulaufen. Morgen!

2. Januar 2018

Kann mich bitte jemand ins Bett kullern? Ich bin so gesättigt von diesem leckeren Käsefondue und den amüsanten und inspirierenden Gesprächen. Wenn Kerpener und Inselkinder zusammen klönen, kann ja nur wunderbar Schräges dabei herauskommen. Ich danke Gott für Freunde wie diese.

1. Januar 2018

Das war doch mal ein wunderschöner erster Tag in diesem neu geborenen Jahr. Davon hätte ich gerne mindestens 364 Tage mehr. Denn mit der Musik, mit der wir heute Menschen berührt haben und einer Einladung zum Essen, bei dem das Lachen neben vielen Leckereien der Hauptgang war, ist mein Glückspegel auf einem wunderbar zufriedenen Level angekommen.