Tagessplitter

Strand Ahlbeck © Sandra Grüning

23. April 2018

Heute gibt es noch einmal etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

22. April 2018

Heute gibt es wieder „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

21. April 2018

Heute gibt es mal wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

20. April 2018

Heute schlafe ich mit großer Dankbarkeit und noch mehr Vorfreude ein. Dankbarkeit über meine Freunde, die mir auch in brenzligen Situationen beistehen und einfach da sind. Und Vorfreude auf den morgigen Tag. Aufregend wird er Neues in mein Leben bringen.

19. April 2018

Den ersten Abend in diesem Jahr draußen sitzen können und dick in Felle eingekuschelt mit der besten Freundin bis in die Nacht hinein erzählen. Endlich wird es Frühling!

18. April 2018

Es ist ein gutes und erleichterndes Gefühl, ein großes und aufwendiges Projekt fertigzustellen und zu übergeben und die Anspannung bei einem schönen Frühlingslauf abzustreifen. Doch plötzlich spüre ich, dass ich nicht allein durch den sonnenuntergangsgefluteten Wald laufe. Da ist dieses leichte Kribbeln im Nacken. Und rücksröde riwack springt aus den Gehölzenen ein Reh, begleitet mich erschrocken ein Stück des Wegs, bis es sich besinnt, dass ich offensichtlich kein Artgenosse bin, und ich nur noch seine weiße Kruppe in den Büschen verschwinden sehe. Befreit lache ich das Herzklopfen und den Stress der vergangenen Wochen aus mir heraus.

17. April 2018

Jeden Tag auf die kleinen Dinge acht geben, denn sie sind es, die ins Herz Wärme und ins Gesicht ein Lächeln zaubern. Doch manche Menschen und Situationen machen mich kurzzeitig blind. Umso schöner ist es, wenn ein Wald voller Anemonen, die letzten Strahlen der untergehenden Sonne oder die Harmonien eines Bach-Meisterwerkes mir die Augen und das Herz wieder öffnen.

16. April 2018

Wenn ich ans Wochenende denke, werde ich aufgeregt. Wie vor jeder Reise nagen Zweifel und Ängste an mir. Ob alles gut geht? Ob ich das alles packe? Wie wird es sein? Ich weiß, dass ich durch diese Ängste hindurchgehen muss, wenn ich meine Träume wahr machen will. Vorfreude hilft in solchen Momenten sehr.

15. April 2018

Ich habe heute ein kleines Rotkehlchen aus einer misslichen Lage gerettet. Es ging mir nahe, wie erschöpft das kleine Wesen war. Und ich wäre sehr traurig gewesen, wenn es nicht überlebt hätte. Um so glücklicher war ich, als es nach einer reglosen und völlig apathischen Ewigkeit irgendwann wieder putzmunter in den Frühlingshimmel davon flog. Freude und Erleichterung pur!

14. April 2018

Was für ein Abend! Nach einer Lesung, die verstörend und fesselnd zugleich war, bei einem Abendessen mit feinstem Wildschweinfilet mit der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch an einem Tisch zu sitzen und mit den beiden Usedomer Literaturpreisträgern Jaroslav Rudiš und Ilija Trojanow über die Kunst des Kochens zu philosophieren, ist fast surreal schön und eine sinnliche Bereicherung der Extraklasse. Ich bin dankbar, dass mein Leben so reich ist! Reich an unfassbar schönen Momenten.

13. April 2018

Dieser Freitag, der 13., geht in meine Seele ein. Denn ich war heute im Himmel. Vom ersten Ton an, der aus diesem Mund kam, war ich gefesselt. Hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Eine Stimme so glasklar und hell und raumgreifend, dass sie alles um sich in Schwingung versetzt. Kaum auszuhalten. So wunderschön, dass mir die Tränen unaufhaltsam liefen. Jakub Józef Orliński und Il Pomo d‘Oro – das wundervollste Konzert, das ich je erlebt habe!

12. April 2018

Die tosenden Wellen gegen die Pfeiler der Seebrücke donnern zu hören, während ich in Windeseile über sie hinweg fliege, ist ein kribbelnder Gefühlscocktail aus Freiheitslust, Herzklopfen und Staunen über diese unbändige Kraft.

11. April 2018

Manchmal verstehe ich Männer besser als Frauen, habe einen leichteren Draht zu ihnen. Vielleicht weil sie unkomplizierter sind, sich nicht wie Frauen so vieles missgönnen, ausgelassener auch über sich selbst lachen können. Partys machen mit Männern daher manchmal mehr Spaß. So wurde dieser Abend ein sehr unterhaltsamer.

10. April 2018

Heute habe ich das Gefühl, die Zeit läuft vor mir davon. Und ich muss alle Kraft und Energie aufbringen, ihr hinterher zu kommen. Projekte müssten fertig werden, doch tun sich immer wieder Baustellen auf, überschwemmen mich mit Adrenalin. Das Heute ist zum Haareraufen.

9. April 2018

Bei diesem Wetter haben Küstenkind-Termine einen ganz besonderen Reiz. Und Mittagspausen mit einem Flirt und Sonne im Gesicht erst recht.

8. April 2018

Einen ganzen Tag lang Sonne, Strand, Meer und hach, die vielen anderen schönen Dinge, die ich heute alle genossen habe.

7. April 2018

Mit Freunden bei herrlichem Frühlingssonnenschein laufen für einen guten Zweck, lachen für das Glücksgefühl im Bauch, schlemmen für den puren Genuss und entspannen für neue Kraft. Ich bin verliebt. Verliebt in mein Leben! Und dafür bin ich sehr dankbar.

6. April 2018

Was für ein schöner Tag! Mein Altrosa-50er-Jahre-Traum wird mir ins Haus geliefert und passt perfekt ins Küstenkind-Büro. Die Arbeit des Winters trägt heute endlich Früchte, auf die ich mächtig stolz bin. Das Wochenende ist eingeläutet mit einer Freundin bei Frühlings-Sonnenschein und einem feinen Wein. Und der Abend birgt wunderbare Momente – genussvoll schlemmen und das Leben genießen mit den besten Freunden. Was für ein schöner Tag!

5. April 2018

Es sind die schönsten Momente des Tages – die Augenblicke, die ich unten am Strand verbringe. Augenblicke, in denen ich aufs Wasser schaue und über die Schönheit der Wolken staune. Die Fischer beim Präparieren ihrer Boote beobachte. Den salzig herben Duft der See tief einatme. Augenblicke, in denen ich Freiheit und unbändiges Glück spüre.

4. April 2018

Ich kann gar nicht genug bekommen vom Frühling. Die Luft ist voller Energie. Am liebsten sitze ich am Strand auf dem Rand eines Fischerbootes in der Sonne und träume, spinne Ideen bis sie im Bauch wie tausend Schmetterlinge kribbeln und ich es kaum erwarten kann, sie anzugehen.

3. April 2018

Warmer Wind weht mir ins Gesicht, während ich über die Ostsee schaue. Ich schließe die Augen, genieße die Sonne auf meiner Haut. Im Pfarrgarten von Benz blühen mir geradewegs unzählige Krokusse und Schneeglöckchen entgegen. Frühling! Endlich ist er da! Ich hab mich so nach ihm gesehnt!

2. April 2018

Osterbrunch. Bei mir. Volles Haus. Und ein Tisch voller Leckereien. Ein schönes Gefühl, tollen Menschen ein Gastgeber zu sein und sie zu verwöhnen.

1. April 2018

Trotz Sturm und Schnee ist dieses Ostern voller Wärme und Lachen, voller wunderbarer Worte und Gesten und Umarmungen und Küsse, voller Freunde und Familie.

31. März 2018

Ein Tag voller Musik. Musik, die das Herz und die Seele aufreißt und berührt und in eine andere Welt trägt. Eine Welt aus purem Gefühl und Hingabe. Ich bin dankbar, dass ich bei diesen Konzerten mitmachen konnte.

30. März 2018

Im Seelchen die Seele mit interessanten Gesprächen und Bildern erfüllen, neuen Input aufsaugen wie ein Schwamm – Wohlfühlen bei Freunden. That‘s it!

29. März 2018

Ein Essen mitten in der Kirche bei Kerzenschein, Musik, Texten, Gesprächen und mit vielen selbst gemachten Sachen – eine wunderschöne Art inne zu halten.

28. März 2018

Es gibt wundervolle Menschen, auf die ich mich hundertprozentig verlassen kann. Menschen, die meiner Zeit Qualität, statt Quantität verleihen. Manchmal brauche ich das Gefühl, nicht allein zu sein mit mir und meinen Kämpfen. Und genau dann sind sie da. Tun einfach gut.

27. März 2018

Auch heute war nicht mein Tag. Ich habe mich mit jemandem angelegt und in die Haare bekommen – wegen einer Lappalie. Brauche ich das? Meine Neurodermitis quält mich. Besonders nachts. Der fehlende Schlaf raubt mir Kraft und Nerven. Ich fühle mich nicht gut in meiner Haut. Und dann diese Halsschmerzen, die ich so kurz vor dem nächsten Konzert so überhaupt nicht brauchen kann. Ich will mein Solo unbedingt singen!
All das lässt die Dunkelheit in mir größer werden und mich immer kleiner. Ich bin es so satt, dagegen anzukämpfen!

26. März 2018

An manchen Tagen ist es wieder da, dieses Gefühl von Sinnlosigkeit und Stillstand, von Unzulänglichkeit und Traurigkeit. Dann muss ich mir ganz bewusst vor Augen führen, was ich in diesem Jahr schon Schönes erlebt habe und was ich alles noch vorhabe. Doch ist das jedes Mal ein kräftezehrender Kampf.

25. März 2018

Tage, die bleiben: Vom morgendlichen Strandspaziergang im Sonnenschein, über das Schnacken im Sonnenschein, die Wiedersehensfreude im Sonnenschein, das Laufen mit den Laufmützen im Sonnenschein, den Kaffeeklatsch im Sonnenschein, bis zu den wunderbaren Gedanken und Worten, die mir Sonnenschein in meine Seele gezaubert haben.

24. März 2018

Jetzt ist nicht nur draußen am Strand und in jeder meiner Zellen Frühling. Auch in meine Wohnung ist er eingezogen.

23. März 2018

Rauskommen. Unter Menschen sein. Sich austauschen. Geschichten erzählen. Genießen. Lachen. Flirten. Manchmal brauche ich genau das, um zu spüren, dass ich lebe.

22. März 2018

Es ist ein tolles Gefühl, Vertrauen geschenkt zu bekommen. In meine Person und in meine Arbeit. Denn beides ist echt und ehrlich.

21. März 2018

Ausgelaugt und kaputt fühle ich mich. Auszeit schreit es in mir. Dieser Kuschelabend muss jedoch reichen. Denn morgen steht schon das nächste schöne Projekt an.

20. März 2018

Es hängt nicht mein Glück daran, doch ist es eine ungeheure Motivation: Lob. Heute gleich eimerweise für meinen Stil und das Küstenkind bekommen, lassen sich die nächsten Projekte gleich viel leichter angehen. Und gelingen.

19. März 2018

Das Training für die Marathon-Familienstaffel schlaucht gewaltig. Aber was tut frau nicht alles für die Familie. Der Wiedersehensvorfreude tut das keinen Abbruch. Allerdings hätte ich gern einen Rundumprivatmasseur. Oder noch lieber eine Rundumprivatmasseurin.

18. März 2018

Lachen mit Freunden, Foto-Kunst, Gespräche über Erlebtes und Geplantes – aufgehoben und angenommen fühlen. Wunderbar!

17. März 2018

Nach Familienmarathonstaffel-Training und Modeevent-Geknipse bis spät in die Nacht bin ich platt. Einfach platt.

16. März 2018

Ein Abend voll französischem Existentialismus, französischem Wein, französischen Chansons, guten Gesprächen und Barockmusik – ein Abend voller Leben, Lachen und Genuss.

15. März 2018

Sich den Kopf vom eisigen Nordost durchpusten lassen, die Sonne wie ein Lebenselixier in sich aufsaugen und dem gewaltigen Rauschen der Wellen lauschen – ein Spaziergang am Meer. Und das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit macht sich bis in jede meiner Zellen breit.

14. März 2018

Es bringt mich jedes Mal wieder zum Staunen, wie schnell es in jüngster Zeit geht, dass das Gespräch mit einem Menschen, den ich gerade kennenlerne, vom oberflächlichen Geplänkel in die Tiefe geht. Dorthin, wo Worte berühren und weder das Gegenüber noch ich eine Schutzmaske brauchen. Vielleicht liegt es daran, dass ich inzwischen weiß, wer ich bin und was ich kann. Und das werde ich mir nicht noch einmal von jemandem nehmen lassen.

13. März 2018

Von einem Freund zu hören, was er Wunderschönes und Motivierendes erlebt hat und zu sehen, wie seine Augen, die noch vor ein paar Wochen gebrochen, sein Gesicht, das noch vor ein paar Wochen ein bloßer Schatten war, ja sein ganzer Körper strahlen, macht mir im Herzen und im Bauch ein wunderbar warmes Gefühl.

12. März 2018

Endlich wieder trainiert. Jetzt kann ich mich nicht mehr bewegen.

11. März 2018

Die Augen schließen und im Singen aufgehen – made my day. Denn wenn Stimmen so aufeinander abgestimmt sind, so miteinander harmonieren, dass die Frühlingsluft zwischen ihnen vibriert, ist das Gänsehaut pur.

10. März 2018

Es gibt Dinge, die die Welt ein bisschen zu einem besseren Ort machen. Mit anderen Poesie und Musik auszutauschen, ist eines dieser Dinge. Ich bin glücklich, meinen inneren Schweinehund überwunden und einmal wieder, meine Texte vor anderen gelesen zu haben.

9. März 2018

Ich hab keine Ahnung, was mich morgen erwartet. Und das macht mich nur noch nervöser, als ich es ohnehin schon bin.

8. März 2018

Ich gehe auf in meiner Arbeit. Denn etwas zu erschaffen, voranzubringen und dabei zu sehen, wie es sich entwickelt, ist unglaublich erfüllend.

7. März 2018

Das Beschäftigen mit den eigenen Texten für die nächste Lesung ist wie eine Reise zu einem vergangenen und manchmal längst vergessenen Ich.

6. März 2018

Und wieder ist es die Musik, die meinen Heilungskräften Flügel verleiht. Wenn ich allerdings daran denke, dass mein heutiges Übungsstück ein Solo wird, wird mir schon jetzt ganz mulmig im Magen.

5. März 2018

Schreiben, endlich wieder schreiben! Mehr davon!

4. März 2018

Musik – Sie legt sich wie eine Decke um mich und trägt mich auf ihren Klängen in eine andere Welt, eine Welt aus Tönen und Gefühlen. Wenn ich mit anderen musiziere, dann fühle ich mich nicht mehr krank. Ich fühle nur die Gänsehaut, die die Harmonien auf meiner Haut hinterlassen.

3. März 2018

Ich stand heute auf dem Eis, habe es knacken gehört. Um mich erstarrte Wellen und Schollen, die auf der zähflüssigen Ostsee träge, aber unaufhaltsam gegen den Rand geschoben wurden. Ein leicht beängstigendes Gefühl wie klein und machtlos der Mensch im Vergleich zu dieser Gewalt ist.

2. März 2018

The same procedure as every day: Schlafen, schlafen, schlafen. Und endlich der erste Tag ohne Fieber. Zwei Stunden wach sein, schlauchen allerdings noch, als wäre ich einen Marathon gelaufen.

1. März 2018

Schlafen – Ich glaube, ich habe noch nie so viel geschlafen wie in den vergangenen Tagen. Und trotzdem will es nicht wirklich besser werden. Alles kostet sehr viel Kraft. Nils hat mir Geduld verordnet. Ich bin nur leider nicht die Geduldigste.

28. Februar 2018

Ich fühle mich wie ausgekotzt. Und trotzdem gab es heute einen wunderschönen Moment für mich. Die Nase tief in den Schal gekuschelt bin ich bei Sonnenschein am Strand spazieren gegangen. Langsam friert die Ostsee zu. Zentimeter für Zentimeter lässt die Kälte diese Naturgewalt erstarren. Faszinierend!

27. Februar 2018

Diagnose: Echte Grippe. Na fabelhaft!

26. Februar 2018

Auch wenn das Fieber immer höher steigt, muss ich an den Winterstrand. Wenigstens für zehn Minuten. Glück durchströmt mich beim Blick über die weiße Weite. Die Kälte sticht mir in die Wangen. Ich bin mir sicher, dass das zum Gesundwerden beiträgt.

25. Februar 2018

Heute gibt es noch einmal etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

24. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

23. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

22. Februar 2018

Heute gibt es wieder etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

21. Februar 2018

Heute gibt es etwas „Abenteuerliches“ über meinen Tag zu lesen.

20. Februar 2018

Hatte ich schon mal geschrieben, dass ich verdammt aufgeregt bin? Bin ich. Und wie! Das Adrenalin schießt mir in jede Zelle, wenn ich nur an das Morgen denke.

19. Februar 2018

Es lässt mich immer wieder staunen, wie nah sich Menschen trotz mehr als 1000 Kilometern Distanz sein können. Einen besten Freund zu haben, der mich schon so lange tief berührt, anregt, inspiriert, anspornt und auffängt, ist ein Geschenk, für das ich jedesmal wieder dankbar bin.

18. Februar 2018

Trotz Fieber – die Aufregung steigt. Und die Vorfreude auch.

17. Februar 2018

Wenn einem so eine lausige Erkältung einen Strich durch sämtliche Rechnungen macht. So was ist doch zum Grünärgern!

16. Februar 2018

Nun bist Du Teil der Küstenkind-Werkstatt, siehst mir beim Schreiben zu, füllst den Raum mit Deiner Liebe aus. Wenn ich Dich anschaue, wird es warm in mir. Deine 50 Jahre mehr Lebenserfahrung, Dein Humor, Dein Lachen – all das sehe ich in Deinem Bild. Sie sind ein guter Tagesbegleiter. Ich bin Gott dankbar für jeden Moment mit Dir!

15. Februar 2018

Manche Tage gehen, ohne dass sie Spuren in mir hinterlassen. Selbst mit viel Mühe will mir nichts einfallen, was mich heute wirklich berührt hat.

14. Februar 2018

Wenn sich unter die Vorfreude auf das Mandelblüten-Abenteuer eine kleine Erkältung schummelt, heißt es, alle Kraft in die kleinen Abwehrkiller und positive Gedanken geben.

13. Februar 2018

Einen tollen Partner fürs Küstenkind gewonnen – strike! Und dann dieser Bach…, dessen unglaubliche Harmonien manch eiskalte Menschen einfach vergessen machen.

12. Februar 2018

Projekt Küstenkind-Verschönerung – absolut gelungen!

11. Februar 2018

Ausschlafen, kuscheln, träumen… Und ein wunderbar entspannter Tag mit der Ostsee im Blick, vielen Kilometern in den Beinen und leckerem, urgemütlichem Wein bei den besten Freunden.

10. Februar 2018

Es war das erste, was ich nach meiner Rückkehr gemacht habe: Runter an den Strand. Ich konnte nicht viel sehen. Dafür aber hören. Und riechen. Und spüren, genau am richtigen Ort, zu Hause zu sein!

9. Februar 2018

Ein unglaublich anstrengender Tag in der Big City Berlin, der schon um halb Vier Uhr heute in der Früh begann, geht nun zu Ende. Ich bin fertig und übervoll mit verwirrend chaotischen Gefühlen. Und ich freue mich riesig, morgen Nacht das Meeresrauschen wieder hören und spüren zu können!

8. Februar 2018

Was für ein wunderschöner Wintertag! Da macht das Draußensein trotz Eiseskälte Spaß und lenkt wunderbar ab vom nächsten Abenteuer. So lange wenigstens bis die Finger und Zehen klamm gefroren in wohliger Wärme wieder aufgetaut.

7. Februar 2018

Sonne, Meeresrauschen, klirrende Kälte und Schreiben fürs Küstenkind – all das erfüllt meinen Tag. Und ich will mehr! Mehr vom Leben. Mehr vom Erleben. Mehr vom Spüren. Und mehr vom Schreiben. Und manchmal einfach nur einen Abend auf der Couch mit meinen Büchern, in denen andere die Welt retten.

6. Februar 2018

Selbst Meeresrauschen und Bach’sche Koloraturen konnten meine Aufregung auf die nächsten Abenteuer nicht übertönen. So laut schlug mein Herz schon heute.

5. Februar 2018

Lange hat es gedauert, bis ich dieses wunderbare Gefühl von Freiheit, Weite und Schönheit wieder tief in mir gespürt habe und der Drang übermächtig war, nach draußen an den Strand zu gehen. Heute war es so. Ich musste raus! Gleich dreimal. Und wäre am liebsten gar nicht vom Wasser weggegangen. Sonne, Schneeflocken, Wellenrauschen, der Frost, der mir in die Wangen kneift. Das hat Magie. Doch ebensolche Magie hat auch das neue Küstenkind-Projekt, das mich an den Schreibtisch zurück zog.

4. Februar 2018

Alte Musik, die unter die Haut geht, und Familientrubel, der laut und fröhlich durchs schwesterliche Haus klingt – so sieht ein wunderschöner Sonntag aus.

3. Februar 2018

Und wieder ein Tag mit Zweien. Gleich zwei Begegnungen/Dates erfüllten mich und meine Zeit, die wohl unterschiedlicher nicht hätten sein können. Eines, das für Bauchkribbeln und eines, das für Herzkribbeln gesorgt hat. Doch berührt haben sie mich beide.

2. Februar 2018

Zwei wunderbar anregende Aufregungen kreuzten heute meinen Weg: Ein petrolfarbenes Schmuckstück, das jetzt das Küstenkind verschönert, und das Einchecken für das nächste, das Mandelblüten-Abenteuer.

1. Februar 2018

Mit einem Lächeln aufwachen und ab an den sonnenüberfluteten Strand. Die lichte Einsamkeit tief einatmen und im Bauch dieses Glücksgefühl spüren. Selbst das bereits Befürchtete und dann Eingetroffene einstecken und akzeptieren. Mich nicht davon unterkriegen lassen und mit einem Freund über spannende Projekte spinnen bis tief in die Nacht.

31. Januar 2018

Nach einem produktiven Tag ein gutes Essen zelebrieren, ist für mich Lebensgenuss pur. Potenzierbar nur noch mit Küstenkind-Träumen in Petrol.

30. Januar 2018

Unzufriedenheit und Verdruss über Situationen, die nicht zu ändern sind, und Menschen, denen nicht auszuweichen ist, sind keine motivierenden Begleiter für einen Tag. In meinem Kopf wiederhole ich in Endlosschleife: Annehmen, akzeptieren und einen guten Wein trinken. Auch solche Tage gehören zum Leben. Morgen gibt es einen neuen.

29. Januar 2018

Etwas, das völlig gegen mein Inneres und gegen meinen Bauch geht, tun zu müssen, macht meine Seele krank. Doch sehe ich bis jetzt kein Drumherum, sondern nur ein Mittendurch.

28. Januar 2018

Sonntag, Klappe, der Reichhaltige: Ein Vormittag, der mich mit seinen Worten unglaublich berührt und zum Nachdenken gebracht hat. Und ein Nachmittag voller auspowern, Menschen kennen lernen, reden, lachen, jemandem bis ins Lauf-Ziel Rückenwind schenken und himmlisch köstlichem Kuchen.

27. Januar 2018

Bin ich noch einmal bereit, Kompromisse für die und in der Liebe zu machen? Mein Bauch sagt: Nein!

26. Januar 2018

Flirten – Das Gefühl zu leben und das Leben zu fühlen. Zu genießen. Zu lachen. Leicht wie eine Feder zielt es trotz aller Leichtigkeit doch immer dorthin, wo es tief berühren kann.

25. Januar 2018

Wenn die Nachricht einer Frau – die tiefer berührt, als es seit Langem jemand vermochte – das eigene Glücksgefühl im Bauch mit wundervollen Worten bestärkt. Zufriedenheit, Wärme, Neugier – alles auf einmal macht sich wohlig in mir breit.

24. Januar 2018

Heute war überall Frühling. In der Luft, in den Blumen auf meinem Schreibtisch, in den sanften Strahlen der Januarsonne, in jeder meiner Zellen, in der Begegnung, im Lachen, im Eintauchen in die Gedanken und die Welt eines wundervollen Menschen.

23. Januar 2018

Musik und Lachen – eine Kombi, die heilsam wirkt. Ganz besonders, wenn sie tief berührt, Gänsehaut verursacht und Freudentränen in die Augen zaubert.

22. Januar 2018

Durch das Verhalten eines Menschen zum Weinen gebracht werden – Ich hatte gehofft, dass niemand mir je wieder so nah kommt, dass das passiert.

21. Januar 2018

Nach solch wundervollen Tagen falle ich oft in ein großes Loch, das mir alle Energie und Lebenslust raubt. Leere in mir und Müdigkeit. Und viel zu viel Traurigkeit.

20. Januar 2018

Den Moment genießen. Jeden einzelnen dieses Tages abspeichern. Wir haben uns die große Stadt erobert, sie uns zu eigen und dabei reichlich Beute gemacht: Bilder, Eindrücke, Erlebnisse, Skurrilitäten und Genüsse, Lachen, Inspiration und Glücksmomente.

19. Januar 2018

Berlin – mit der besten Freundin eintauchen in die Kultur, die Kunst, die Szene. Eintauchen in das Leben dieser Stadt, das Lachen, den Genuss. Vom Vernissage-Bling Bling bis ins Clärchens.

18. Januar 2018

Eine wunderschöne Begegnung made my day. Worte, die berühren. Die neugierig machen. Blicke, in denen ich mich aufgehoben fühle. Lachen. Etwas, das von Anfang an da war. Etwas, das tiefer geht als bloßes Verstehen. Ein gleiches Schwingen im Gefühl und in der Empathie für den anderen.

17. Januar 2018

An manchen Tagen ist alles anders. Vorfreude! Auf ein Treffen mit einer wundervollen Frau. Und die Tür, die verschlossen, mit unzähligen Schlössern versehen, vor Kurzem einfach aufgebrochen von einer anderen wundervollen Frau, wirft einen Spalt hellen Lichts ins Dunkel.

16. Januar 2018

So viel Arbeit wartet auf mich, so viele spannende Ideen und Projekte mit inspirierenden Menschen wollen angegangen werden. Wundervolle Aussichten. Doch die Freude über all das kommt nicht bei mir an. Ich kann sie nicht fühlen, nehme sie nur wie durch einen Schleier wahr. Ich bin müde, unmotiviert. Fühle mich trotz dieser Fülle leer. Und kann mir das nicht erklären. Selbst der Bachsche Harmonienrausch hat mich heute kaum berührt.

15. Januar 2018

Ich bin kein Mensch für Zahlen und Tabellen. Ein Nachmittag über dergleichen brüten und mein Kopf fühlt sich an wie in einer Schraubzwinge, deren Druck selbst ein wunderbarer Sauvignon Blanc nicht so einfach zu lösen vermag. Doch das Schlimmste ist das Gefühl, nichts Sinnvolles getan zu haben, nichts geschaffen zu haben, womit ich jemandes Herz anzurühren im Stande bin. Es fühlt sich an wie verlorene Zeit.

14. Januar 2018

In wohliger Wärme wunderbar entspannen. Doch mit dem Loslassen der Gedanken kommt die Sehnsucht. Die absurde Sehnsucht nach einer unerreichbaren Frau.

13. Januar 2018

Die Bilder dieses Abends legen sich in meine Gedanken, wie sich das Schwarz der Druckmaschine auf die Seiten eines Buches legt. Begegnungen und Worten Raum geben, die mich berührt haben und inspiriert und bestätigt. Angestoßen. Auf den Weg gebracht, was wie ein Samen in meiner Fantasie bereits aufgegangen.

12. Januar 2018

Dass ich mit diesem Monsterkater noch solche Küstenkind-Gespräche führen konnte, ist ein Wunder. Wozu der Körper und der Geist fähig sind?!

11. Januar 2018

Mit der besten Freundin bei gutem Wein die Zeit vergessen, im Gespräch die Welt entdecken, ihre Köstlichkeiten genießen, durch Erlebtes spazieren und einfach nur lachen – aus der Situation heraus, aus Spaß, über die eigenen Unzulänglichkeiten. Berlin… halt dich fest! Wir kommen.

10. Januar 2018

Der Abend ist an manchen Tagen schöner als der Morgen. So bin ich heute aus der Melancholie ins Glücksgefühl gelaufen. Denn Laufen ist momentan mein Glückselixier. Und zu später Stunde entwickelt sich ein kleiner Satz zu einem anregend schönen Austausch mit viel Lachen. Es fühlt sich an, als würde jemand eine lang verschlossene Tür öffnen.

9. Januar 2018

Neue Herausforderungen fürs Küstenkind und für meine Stimme stehen an. Schreiben und Bach passen aber wunderbar zusammen. Solange ich sie nacheinander angehe. Beste Motivation für beides war heute ein eisig schöner Sonnenaufgang am Strand.

8. Januar 2018

Es war ein wunderschöner, frostig kalter Tag. Und ich habe jeden Augenblick am Strand genossen. Gefroren und mit einer Raureifdecke überzogen war der sonst so feine Sand. Ich habe in der eisigen Wintersonne ausgeharrt, bis die Finger ganz klamm und die Wangen ganz rot von der Kälte waren. Doch die Farben der Luft und der Ostsee haben mich wie gebannt festgehalten. Umso schöner der Karamell-Cappuccino im Küstenkind-Büro beim Schreiben neuer Geschichten.

7. Januar 2018

Heute mal was „Gefühltes“. Dort gibt’s meinen neuesten Text „Erinnerungswolken“ zu lesen.

6. Januar 2018

Wunderbar schwer fühle ich mich nach einem schönen Sonnenlauf und stundenlangem Ausspannen bei 90 – 60 – 90 Grad. Man muss es sich auch mal gut gehen lassen und sich selbst verwöhnen.

5. Januar 2018

Heute stand auf meiner Stirn: Bitte ordentlich ärgern! Und jeder hat es gemacht. So vieles lief heute nicht im Fluss, erinnerte an gebrochene Tabus, hat Magenkrämpfe beschert – bis ich irgendwann nicht mehr darüber lachen konnte.

4. Januar 2018

Warum gelingt es meinem Kopf nicht, trotz wunderbarem Lauf mit neuen Fliegengewichtsraketenschuhen, manch unerwünschten Flashbacks ein ‚Betreten Verboten-Schild‘ zu verpassen?

3. Januar 2018

Sie sind da! Meine Superraketenschuhe. Leicht wie eine Feder und zum Verlieben schön. Ich kann’s kaum erwarten, sie zu schnüren und loszulaufen. Morgen!

2. Januar 2018

Kann mich bitte jemand ins Bett kullern? Ich bin so gesättigt von diesem leckeren Käsefondue und den amüsanten und inspirierenden Gesprächen. Wenn Kerpener und Inselkinder zusammen klönen, kann ja nur wunderbar Schräges dabei herauskommen. Ich danke Gott für Freunde wie diese.

1. Januar 2018

Das war doch mal ein wunderschöner erster Tag in diesem neu geborenen Jahr. Davon hätte ich gerne mindestens 364 Tage mehr. Denn mit der Musik, mit der wir heute Menschen berührt haben und einer Einladung zum Essen, bei dem das Lachen neben vielen Leckereien der Hauptgang war, ist mein Glückspegel auf einem wunderbar zufriedenen Level angekommen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s